Rechtsprechung
   LAG Sachsen, 24.08.1999 - 9 Sa 131/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,8583
LAG Sachsen, 24.08.1999 - 9 Sa 131/99 (https://dejure.org/1999,8583)
LAG Sachsen, Entscheidung vom 24.08.1999 - 9 Sa 131/99 (https://dejure.org/1999,8583)
LAG Sachsen, Entscheidung vom 24. August 1999 - 9 Sa 131/99 (https://dejure.org/1999,8583)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 611, § 145
    Arbeitsrechtlicher Vorvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA-RR 2000, 410
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Hessen, 13.11.2006 - 17 Sa 816/06

    Anspruch einer Flugbegleiterin auf Verringerung ihrer Arbeitszeit nach Beendigung

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • LSG Berlin-Brandenburg, 05.07.2012 - L 29 AS 1244/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende; Leistungsausschluss für ausländische

    Selbst wenn davon auszugehen ist, dass damit zwischen der Inhaberin des Cafe T, insoweit handelt es sich auch um Frau ST, und dem Antragsteller durch die beiderseitige Unterzeichnung dieses Arbeitsvorvertrages nicht nur ein Vorvertrag, in dem sich beide Parteien verpflichten, einen anderen schuldrechtlichen Vertrag, den Hauptvertrag, abzuschließen, sondern bereits ein Arbeitsvertrag, der Hauptvertrag, zustande gekommen ist, weil die allgemeinen Voraussetzungen eines Hauptvertrages, die sogenannten essentialia negotii, wie Beginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses, Arbeitsvergütung und Arbeitszeit, hinreichend bestimmt sind (zu den Voraussetzungen eines arbeitsrechtlichen Vorvertrages, Urteil des Sächsischen Landesarbeitsgerichts vom 24. August 1999, 9 Sa 131/99, zitiert nach juris), und der Antragsteller dieser Beschäftigung ab 1. Juli 2012 tatsächlich nachginge, ist dessen Arbeitnehmereigenschaft jedenfalls im Sinne der (europäischen) Vorschriften über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer bisher nicht glaubhaft gemacht.
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