Rechtsprechung
   LAG Sachsen-Anhalt, 29.12.2009 - 2 Ta 145/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,62771
LAG Sachsen-Anhalt, 29.12.2009 - 2 Ta 145/09 (https://dejure.org/2009,62771)
LAG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 29.12.2009 - 2 Ta 145/09 (https://dejure.org/2009,62771)
LAG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 29. Dezember 2009 - 2 Ta 145/09 (https://dejure.org/2009,62771)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beiordnung eines Rechtsanwaltes i.R.v. gewährter Prozesskostenhilfe für die erste Instanz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LAG Berlin-Brandenburg, 28.03.2011 - 25 Ta 498/11

    Versagung der Beiordnung bei einfach gelagerter Vergütungsforderung

    Erst wenn kein Versäumnisurteil ergeht oder die Güteverhandlung scheitert, kann - wenn die sonstigen Voraussetzungen vorliegen - eine Beiordnung erfolgen (ebenso LAG Düsseldorf, Beschluss vom 26. Oktober 2010 - 3 Ta 582/10 - LAG Hamm, Beschluss vom 05. Oktober 2010 - 14 Ta 477/09 - LAG Sachsen-Anhalt, Beschluss 29. Dezember 2009 - 2 Ta 145/09 - LAG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 28. September 2009 - 3 Ta 134/09 - LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 29. August 2007 - 8 Ta 199/07 - jeweils zitiert nach juris).
  • LAG Köln, 17.04.2013 - 4 Ta 80/13

    Prozesskostenhilfe bei einfach gelagerten Sachverhalten

    Nach ständiger Rechtsprechung der Landesarbeitsgerichte steht es den vorstehenden Grundsätzen entsprechend grundsätzlich der Erforderlichkeit einer Anwaltsbeiordnung entgegen, wenn ein einfach gelagerter Sachverhalt vorliegt, in dem die Zahlung von Lohn aus bereits vorliegenden Lohnabrechnungen gefordert wird und Einwendungen konkret nicht zu erwarten sind (vgl. LAG Sachsen 29.12.2009 - 2 Ta 145/09; LAG Düsseldorf 11.01.2010 - 3 Ta 3/10; LAG Schleswig-Holstein 28.09.2009 - 3 Ta 134/09; LAG Köln 15.06.2012 - 5 Ta 161/12; LAG Köln 08.02.2012 - 1 Ta 382/11; LAG Brandenburg 28.03.2011 - 25 Ta 498/11).
  • LAG Köln, 08.02.2012 - 1 Ta 382/11

    Erforderlichkeit der Beiordnung eines Rechtsanwalts; Fehlende Erforderlichkeit in

    Ein einfach gelagerter Sachverhalt, der in der Regel keine Beauftragung eines Rechtsanwalts erfordert, wird von der Rechtsprechung der Instanzgerichte übereinstimmend angenommen, wenn die Zahlung von Lohn aus vorliegenden Lohnabrechnungen eingefordert wird, Einwendungen nicht erhoben werden und ein Versäumnisurteil ergeht (LAG Sachsen-Anhalt v. 29.12.2009 - 2 Ta 145/09 - bei juris; LAG Düsseldorf v. 11.01.2010 - 3 Ta 3/10 - LAG Schleswig-Holstein v. 28.09.2009 - 3 Ta 134/09 - bei juris).
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