Rechtsprechung
   LAG Schleswig-Holstein, 13.11.2012 - 2 Sa 217/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,41868
LAG Schleswig-Holstein, 13.11.2012 - 2 Sa 217/12 (https://dejure.org/2012,41868)
LAG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 13.11.2012 - 2 Sa 217/12 (https://dejure.org/2012,41868)
LAG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 13. November 2012 - 2 Sa 217/12 (https://dejure.org/2012,41868)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGG § 1; AGG § 15 Abs. 2
    Unbegründete Entschädigungsklage wegen Benachteiligung bei Stellenbewerbung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Entschädigungsklage wegen Benachteiligung bei Stellenbewerbung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Vorsicht bei Nichtbeantwortung von Bewerbung - Indiz für Diskriminierung?

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Diskriminierende Stellenausschreibung?

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Nichtbeantwortung einer Stellenbewerbung als Indiz für Altersdiskriminierung?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Nicht jede Stellenanzeige ist diskriminierend

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Keine diskriminierende Stellenausschreibung bei folgenden Formulierungen: "dynamisches Team", "Softwareentwickler" und "ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse" - Nichtbeantwortung der Bewerbung allein keine Diskriminierung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LAG Hamm, 04.02.2014 - 7 Sa 1026/13

    Subjektiv ernsthafte Bewerbung

    Wenn die Beklagte sodann im Fließtext der Anzeige zwischen männlichen und weiblichen Beschäftigten nicht weiter differenziert, so ändert dies nichts an der Tatsache, dass sie in der eigentlichen Bezeichnung der Stelle ausdrücklich kenntlich gemacht hatte, dass sowohl männliche als auch weibliche Beschäftigte gesucht würden (so auch LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13.11.2012, 2 Sa 217/12, bei juris Rn. 56).

    Indessen soll das Merkmal der ethnischen Herkunft einen möglichst lückenlosen Schutz für ethnisch motovierten Benachteiligungen gewährleisten, so dass auch Fälle erfasst sein können, in denen der Betroffene nicht deutscher Herkunft ist (ausführlich BAG, Urteil vom 21.06.2012, 8 AZR 364/11 bei juris Rn. 30 ff; insoweit zweifelnd, ob die Tatsache, dass die Klägerin in Russland geboren ist, dem Merkmal der ethnischen Herkunft zuzuordnen ist LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13.11.2012, aaO, bei juris Rn. 50 mwN zur Literatur).

    (Im Ergebnis so auch LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13.11.2012, aaO).

    Einen Bezug zum verpönten Merkmal des Alters im Sinne des § 1 AGG vermag die erkennende Berufungskammer hierin nicht zu sehen (so auch LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13.11.2012, aaO, bei juris Rn. 59 ff mwN).

  • LAG Hamburg, 18.04.2018 - 6 Sa 13/15

    Entscheidung nach Lage der Akten - konkrete Anhaltspunkte für Prozessunfähigkeit

    Obwohl beide Umstände in gerichtlichen Entscheidungen mehrfach als nicht geeignet angesehen worden sind, eine Diskriminierung von Frauen zu belegen (vgl. etwa LAG Hamburg, Urteil v. 19. Februar 2014, 3 Sa 39/13, juris Rn 51, Rn 52, Nichtzulassungsbeschwerde durch das BAG zurückgewiesen; LAG Schleswig-Holstein, Urteil v. 13.11.2012, 2 Sa 217/12, juris Rn 57, 58, Prozesskostenhilfe für die Nichtzulassungsbeschwerde durch das BAG abgelehnt), führt die Klägerin diese Argumentation in jedem neuen Verfahren an.
  • ArbG Osnabrück, 10.02.2016 - 4 Ca 395/15
    Die Nichtbeantwortung einer Stellenbewerbung kann in Verbindung mit anderen Indizien eine Indiztatsache für eine Diskriminierung i.S.d. § 1 AGG darstellen (LAG Schleswig-Holstein v. 13.11.2012 - 2 Sa 217/12 - juris unter Rdnr. 64).
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