Rechtsprechung
   LAG Thüringen, 29.04.2010 - 1 Ta 29/10   

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https://dejure.org/2010,36131
LAG Thüringen, 29.04.2010 - 1 Ta 29/10 (https://dejure.org/2010,36131)
LAG Thüringen, Entscheidung vom 29.04.2010 - 1 Ta 29/10 (https://dejure.org/2010,36131)
LAG Thüringen, Entscheidung vom 29. April 2010 - 1 Ta 29/10 (https://dejure.org/2010,36131)
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Volltextveröffentlichung

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Wird zitiert von ... (7)

  • LAG Hessen, 30.11.2015 - 16 Sa 583/15

    Abgrenzung von freiem Dienstvertrag und Arbeitsverhältnis eines Facharztes in

    In der arbeitsrechtlichen Rspr. ist anerkannt, dass die Tätigkeit eines Facharztes in einem Krankenhaus grundsätzlich auch selbständig auf Honorarbasis erbracht werden kann (LAG Thüringen 29. April 2010-1 Ta 29/10 und 22. August 2011 -6 Ta 73/11; LAG Rheinland-Pfalz 3. Mai 2010 -11 Ta 163/09-und 14. September 2009-5 Sa 108/09; LAG Hamm 7. Februar 2011-2 Ta 505/10; vgl. hierzu ferner: Uffmann, ZFA 2012, 1; Hanau, MedR 2015, 77).
  • LAG Düsseldorf, 06.02.2018 - 3 Sa 632/17

    Abgrenzung von Arbeitsverhältnis und freiem Dienstverhältnis bei einem

    Zunächst ist festzustellen, dass die Tätigkeit eines Krankenhaus- oder Klinikarztes typologisch sowohl im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses als auch im Rahmen eines freien Dienstverhältnisses als Honorararzt erbracht werden kann (allg. M., vgl. Hess. LAG vom 30.11.2015 - 16 Sa 583/15, BeckRS 2016, 66432, Rz. 17 ff.; LAG Thüringen vom 29.04.2010 - 1 Ta 29/10, juris, Rz. 19; Hanau, MedR 2015, 77, 83/84 m.w.N.).

    Auch die bislang zur Abgrenzung angestellter zu auf Honorarbasis beschäftigten Ärzten ergangene arbeitsgerichtliche Rechtsprechung kennt sowohl Fälle von Fachärzten wie auch solche von Ärzten ohne Facharztqualifikation, die gleichwohl als freie Mitarbeiter eingestuft worden sind (vgl. LAG Thüringen vom 29.04.2010 - 1 Ta 29/10, juris, Rz. 4 und 20).

  • SG Duisburg, 22.03.2013 - S 21 R 1532/12

    Einstweiliger Rechtschutz gegen die Nachzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen

    Die Einbindung in die Organisation der Klinik allein kann dabei nicht ausschlaggebend sein, da innerhalb der betrieblichen Abläufe die Leistung auf die eine oder andere Weise erbracht werden kann (vgl. LAG Thüringen, Beschluss vom 29.04.2010, 1 Ta 29/10, LAG Hamm, Beschluss vom 07.02.2011, 2 Ta 505/10).

    Dies hängt vielmehr ganz entscheidend davon ab, in welcher Art und Weise eine Einbindung der ärztlichen Tätigkeit in die betrieblichen Abläufe tatsächlich durchgeführt wird (vgl. LAG Thüringen, Beschluss vom 29.04.2010, 1 Ta 29/10).

  • LAG Hessen, 14.01.2013 - 16 Sa 1213/12

    Keine Arbeitnehmereigenschaft eines Honorararztes im Krankenhaus; Keine

    In der Rspr. ist auch anerkannt, dass die Tätigkeit eines Facharztes in einem Krankenhaus grundsätzlich auch selbständig auf Honorarbasis erbracht werden kann (LAG Thüringen 29 April 2010-1 Ta 29/10 und 22. August 2011 -6 Ta 73/11; LAG Rheinland-Pfalz 3. Mai 2010 -11 Ta 163/09-und 14. September 2009-5 Sa 108/09; LAG Hamm 7. Februar 2011-2 Ta 505/10; vgl. hierzu ferner: Uffmann, ZFA 2012, 1).
  • LAG Hamm, 07.02.2011 - 2 Ta 505/10

    Ordentlicher Rechtsweg für Zahlungsklage eines freien Mitarbeiters in der

    Entgegen der Ansicht des Klägers kann die Tätigkeit eines Facharztes in einem Krankenhaus grundsätzlich auch selbstständig auf Honorarbasis aufgrund eines reinen Dienstvertrages erbracht werden (vgl. dazu LAG Thüringen, Beschluss vom 29.04.2010 - 1 Ta 29/10, Juris; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 03.05.2010 - 11 Ta 163/09, Juris; LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 14.09.2009 - 5 Sa 108/09).
  • LAG Thüringen, 22.08.2011 - 6 Ta 73/11

    Rechtsweg für Zahlungs- und Auskunftsansprüche eines als Praxisvertreter tätigen

    Bei der Festlegung des Wertes des Beschwerdegegenstandes wird herkömmlich eine Quote zwischen einem Fünftel und einem Drittel unterlegt (Thüringer Landesarbeitsgericht 29. April 2010 - 1 Ta 29/10 - juris mwN.).
  • OLG München, 12.12.2012 - LBG-Ap 2/12
    Aussagen zur apothekenrechtlichen Zulässigkeit der Vertretung hat der BFH nicht getroffen, im Ergebnis nichts anderes gilt für die von der Antragstellern vorgelegten Entscheidungen des FG München vom 23.07.2002 (Az. 2 K 3177/01), des LAG Hamm vom 07.02.2011 (Az. 2 Ta 505/10) und des LAG Thüringen vom 29.04.2010 (Az. 1 Ta 29/10).
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