Rechtsprechung
   LG Berlin, 05.05.2000 - 18 O 205/00   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,9939
LG Berlin, 05.05.2000 - 18 O 205/00 (https://dejure.org/2000,9939)
LG Berlin, Entscheidung vom 05.05.2000 - 18 O 205/00 (https://dejure.org/2000,9939)
LG Berlin, Entscheidung vom 05. Mai 2000 - 18 O 205/00 (https://dejure.org/2000,9939)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2000,9939) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • JurPC

    ZPO §§ 700, 340 Abs. 1, 130 Nr. 6
    Schriftformerfordernis für bestimmende Schriftsätze

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Einspruchseinlegung durch Telefax

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2000, Seite 312

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 3291
  • MDR 2000, 970
  • K&R 2001, 114
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • LG Wiesbaden, 16.05.2001 - 5 S 72/00

    Bestimmung der Anforderungen an eine Fristwahrung druch Einreichung von

    Soweit nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. NJW 93/3141) außer der Vorlage des per Telefax mit der auf diesem wiedergegebenen Unterschrift übermittelten, von einem postulationsfähigen Rechtsanwalt unterschriebenen Schriftstück die Bestätigung der Telefaxübermittlung auf traditionellem Wege durch anschließende Einreichung des Originals des Schriftsatzes nicht erforderlich ist mit der Folge, daß das bloße Vorhandensein einer anderen mit der eigenhändigen Unterschrift des Prozeßbevollmächtigten versehenen Kopiervorlage als der später eingereichten Originalberufungsschrift bei den Akten des Prozeßbevollmächtigten ausreicht, vermag sich das Gericht dieser Rechtsauffassung nicht anzuschließen, da sie nach den dargelegten Gründen mit dem alleinigen Sinn und Zweck der Nutzung moderner fernmeldetechnischer Übermittlungswege nicht in Einklang steht und deren Gefahren nicht hinreichend Rechnung trägt, zumal dem Berufungsgericht eine Prüfung, ob tatsächlich die Kopiervorlage für das Telefax mit einer eigenhändigen Unterschrift des Prozeßbevollmächtigten versehen ist, bei Anwendung dieser Rechtsprechung überhaupt nicht möglich ist (s. auch LG Berlin NJW 2000/3291 f.).

    Insoweit schließt sich das Gericht den Ausführungen im Beschluß des Landgerichts Berlin vom 5.5.2000 (NJW 2000/3291 f.), der ihm im Zeitpunkt der Terminsbestimmung noch nicht bekannt war, in vollem Umfang an.

  • VK Sachsen-Anhalt, 09.01.2003 - VK Hal 27/02

    Erschwerung der rechtzeitigen Abgabe eines Angebotes bei ungenauen Ortsangaben;

    So führt das Landgericht Berlin auf der Grundlage der Entscheidung des Bundesgerichtshofes aus, dass das per Fernkopie übermittelte und tatsächlich unterschriebene Originaldokument dem erkennenden Gericht unverzüglich vorgelegt werden muss (vgl. BGH, NJW 1998, 3649 [3650]; LG Berlin, Beschl. v. 5.5.2000-18 O 205/00).
  • VK Sachsen-Anhalt, 30.05.2002 - VK Hal 16/02

    Müssen Eintragungen der Bieter dokumentenecht erfolgen?

    So führt das Landgericht Berlin auf der Grundlage der BGH Entscheidung aus, dass das per Fernkopie übermittelte und tatsächlich unterschriebene Originaldokument dem erkennenden Gericht unverzüglich vorgelegt werden muss (vgl. BGH, NJW 1998, 3649 [3650]; LG Berlin, Beschl. v. 5.5.2000-18 O 205/00).
  • VK Sachsen-Anhalt, 30.05.2002 - VK Hal 11/02

    Angebot: Forderung des Auftraggebers nach rechtsverbindlicher Unterschrift

    So führt das Landgericht Berlin auf der Grundlage der BGH Entscheidung aus, dass das per Fernkopie übermittelte und tatsächlich unterschriebene Originaldokument dem erkennenden Gericht unverzüglich vorgelegt werden muss (vgl. BGH, NJW 1998, 3649 [3650]; LG Berlin, Beschl. v. 5.5.2000-18 O 205/00).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht