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   LG Berlin, 12.08.2002 - 23 O 539/01   

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https://dejure.org/2002,30773
LG Berlin, 12.08.2002 - 23 O 539/01 (https://dejure.org/2002,30773)
LG Berlin, Entscheidung vom 12.08.2002 - 23 O 539/01 (https://dejure.org/2002,30773)
LG Berlin, Entscheidung vom 12. August 2002 - 23 O 539/01 (https://dejure.org/2002,30773)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Frisur ruiniert - Friseure müssen einer Fernsehmitarbeiterin 500 Mark Schmerzensgeld zahlen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Misslungene Haarfärbung: Friseur muss Schadensersatz und Schmerzensgeld zahlen - Lebensbeeinträchtigung aufgrund einer misslungenen Haarfärbung

Papierfundstellen

  • VersR 2004, 1326
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Mönchengladbach, 09.10.2009 - 5 S 59/09

    Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer misslungenen

    Dies setzt voraus, dass der Friseur über bestehende Risiken aufklärt, wofür er - aufgrund des besonderen Risikos einer Haarfärbung - die Beweislast trägt (vgl. LG Berlin, Urteil vom 12. August 2002 - 23 O 539/01 - Juris).
  • LG Detmold, 05.06.2013 - 10 S 202/12

    Schmerzensgeldanspruch bei Pflichtverletzung durch einen Frisör

    Die fehlende Aufklärung hat lediglich für die Frage der Wirksamkeit der Einwilligung im Rahmen der Rechtswidrigkeit der Verletzungshandlung Bedeutung (vgl. LG Berlin, Urteil vom 12.08.2002 - 23 O 539/01; LG Mönchengladbach, Urteil vom 09.10.2009 - 5 S 59/09).
  • AG Rüdesheim, 03.07.2014 - 3 C 344/12

    Schadensersatzpflicht eines Friseurs bei Benutzung eines allergieauslösenden

    Die Aufklärungspflichten des Friseurs entsprechen jedoch dogmatisch denen der ärztlichen Aufklärung, so dass nur dann eine wirksame Einwilligung in die Haarbehandlung als Körperverletzung und damit keine Pflichtverletzung des Friseurs vorliegt, wenn dieser beweisen kann, dass die erforderliche und gebotene Aufklärung über die Risiken der Behandlung vorlag (vgl. dazu u.a. LG Berlin: Urteil vom 12.08.2002 - 23 O 539/01; inzident ebenfalls AG Erkelenz v. 7.5.09, 8 C 351/08; LG Mönchengladbach, NJW-RR 2010, 325 mwN).
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