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   LG Berlin, 13.08.2018 - 66 S 18/18   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,23799
LG Berlin, 13.08.2018 - 66 S 18/18 (https://dejure.org/2018,23799)
LG Berlin, Entscheidung vom 13.08.2018 - 66 S 18/18 (https://dejure.org/2018,23799)
LG Berlin, Entscheidung vom 13. August 2018 - 66 S 18/18 (https://dejure.org/2018,23799)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW

    § 134 BGB, § ... 241 Abs. 2 BGB, § 280 Abs. 1 BGB, § 311 Abs. 2 BGB, § 399 BGB, § 556d Abs. 1 BGB, § 556e BGB, §§ 556eff BGB, § 556g Abs. 1 S. 3 BGB, § 556g Abs. 2 S. 2 BGB, § 556g Abs. 3 BGB, § 558c BGB, § 823 Abs. 2 BGB, Art. 12 Abs. 1 GG, Art. 14 Abs. 1 GG, Art. 14 Abs. 2 GG, § 3 ZPO, § 4 ZPO, § 9 ZPO, § 287 ZPO, § 2 Abs. 1 RDG, § 2 Abs. 2 RDG, § 6 RDG, § 10 RDG, §§ 10 ff RDG
    BGB, GG, ZPO, RDG

  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 134 BGB, § 241 Abs 2 BGB, § 280 Abs 1 BGB, § 311 Abs 2 BGB, § 399 BGB
    Wohnraummiete in Berlin: Rechtsverfolgung von Rechten aus der "Mietpreisbremse" durch einen Inkassodienstleister; Verfassungsmäßigkeit der "Mietpreisbremse"

  • berlin.de PDF
  • Anwaltsblatt

    § 1 RDG, § 2 RDG, § 3 RDG, § 5 RDG, § 10 RDG
    Abtretung von Mietansprüchen an Legal-Tech-Inkassodienstleister wirksam?

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Inkasso: Abtretung von Ansprüchen gemäß 01EMietpreisbremse01C wirksam!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • berlin.de (Pressemitteilung)

    Zur Abtretung von Ansprüchen gemäß "Mietpreisbremse" an Inkassogesellschaft

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Abtretung von Ansprüchen gemäß "Mietpreisbremse" an Inkassogesellschaft

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Zivilkammer 66 hält Abtretung von Ansprüchen gemäß "Mietpreisbremse" an Inkassogesellschaft für möglich

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 1 RDG, § 2 RDG, § 3 RDG, § 5 RDG, § 10 RDG
    Abtretung von Mietansprüchen an Legal-Tech-Inkassodienstleister wirksam?

  • lto.de (Pressebericht, 14.08.2018)

    Legal Tech und das Rechtsdienstleistungsgesetz: Wird Wenigermiete.de zum Präzedenzfall?

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Mietpreisbremsen-Startup darf vorerst weitermachen

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Zur Abtretung von Ansprüchen gemäß Mietpreisbremse an Inkassogesellschaft

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Verstoß gegen Mietpreisbremse: Abtretung von Ansprüchen aus Mietverhältnis bei überhöhter Miete an Inkassogesellschaft zulässig - LG verneint Verstoß gegen Rechtsdienstleistungsgesetz

Besprechungen u.ä.

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 1 RDG, § 2 RDG, § 3 RDG, § 5 RDG, § 10 RDG
    Abtretung von Mietansprüchen an Legal-Tech-Inkassodienstleister wirksam?

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • AnwBl 2018, 558
  • AnwBl Online 2018, 879
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • LG Berlin, 15.01.2019 - 15 O 60/18

    Mietinkasso unterliegt wettbewerbsrechtlichen Grenzen

    Besonders hervorzuheben ist dabei § 12 Abs. 1 Nr. 3 RDG, wonach der eingetragene Rechtsdienstleister als Spiegelbild seiner Gewinnerzielungsabsicht eine Berufshaftpflichtversicherung von 250.000,00 EUR für jeden Versicherungsfall unterhalten und nachweisen muss (LG Berlin, Urteil vom 13. August 2018 - 66 S 18/18 -, BeckRS 18018, Rn. 37).

    Wenn diese Rechtsposition wegen der Besonderheiten eines Dauerschuldverhältnisses zunächst lediglich für die gerügte und bereits gezahlte Miete die konkrete Form eines Rückzahlungsanspruchs angenommen hat, während sie für zukünftige Zeiträume noch die Form eines spiegelbildlichen (negativen) Feststellungsanspruchs hat, ändert dies bei der gebotenen wertenden Betrachtung an der "Einziehbarkeit" dieser rechtlichen Position im Sinne der Terminologie einer Inkassodienstleistung nichts (LG Berlin, Urteil vom 13. August 2018 - 66 S 18/18 -, BeckRS 18018, Rn. 52).

  • LG Berlin, 22.08.2018 - 65 S 83/18

    Mieter darf sich wegen überhöhter Miete direkt an Rechtsanwalt oder

    Zur näheren Begründung wird auf die Entscheidungen der Kammer vom 29. März 2017 (65 S 424/16, WuM 2017, 266 = NJW 2017, 1971, zuvor ebenso: AG Neukölln, Urt. v. 08.09.2016 - 11 C 414/15, NZM 2017, 31) und vom 25. April 2018 (65 S 238/17, BeckRS 2018, 11478) Bezug genommen (ebenso: LG Berlin, ZK 64, Urt. v. 20.06.2018 - 64 S 199/17, WuM 2018, 502; LG Berlin, ZK 66 - Urt. v. 13.08.2018 - 66 S 18/18, Urt. v. 13.08.2018 - 66 S 38/18; LG München I, Urt. v. 6.12.2017 - 14 S 10058/17, NJW 2018, 407 [= WuM 2018, 32],; AG Lichtenberg, Urt. v. 28.09.2016 - 2 C 202/16, WuM 2016, 665; Urt. v. 05.04.2017 - 8 C 379/16, Grundeigentum 2018, 263; AG Neukölln, Urt. v. 16.08.2017 - 17 C 224/16, WuM 2017, 598; Urt. v. 11.10.2017 - 20 C 19/17, WuM 2017, 714; Urt. v. 16.02.2018 - 2 C 210/17, n. v.; Urt. v. 13.03.2018 - 20 C 289/17, n.v.; Urt. v. 08.11.2017 - 13 C 193/17, n. v.; Urt. v. 13.03.2018 - 20 C 289/17, n. v.; Urt. v. 05.04.2018 - 6 C 267/17, n. v.; AG Charlottenburg, Urt. v. 31.08.2017 - 210 C 55/17, Grundeigentum 2017, 1415; wohl auch: AG Schöneberg, Urt. v. 08.09.2017 - 17 C 148/16, ZMR 2017, 990; AG Wedding, Urt. v. 05.07.2017 - 8a C 74/17, WuM 2017, 636; AG Frankfurt, Urt. v. 20.9.2017 - 33 C 3490/16, WuM 2017, 593; AG Charlottenburg, Urt. v. 31.8.2017 - 210 C 55/17; DWW 2017, 300; AG Hamburg-St. Georg, Urt. v. 22.6.2017 - 913 C 2/17, WuM 2017, 469; vgl. ferner überzeugend: Tietzsch/Raabe, WuM 2017, 688).

    Die Abtretung ist nicht nach § 134 BGB wegen eines Verstoßes gegen §§ 1, 2 Abs. 2, 3, 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG nichtig (vgl. Kammer, Urt. v. 20.06.2018 - 65 S 70/18; ebenso: LG Berlin, [ZK 66] Urt. v. 13.08.2018 - 66 S 18/18).

    Die Kammer hält an ihren Feststellungen im Urteil vom 20. Juni 2018 (65 S 70/18) fest und folgt den zutreffenden Erwägungen der Zivilkammer 66 im Urteil vom 13. August 2018 (66 S 18/18).

    Die Kammer schließt sich den weitergehenden, aus dem Regelungsgefüge des RDG sowie den Gesetzesmaterialien überzeugend abgeleiteten Gründen an, aus denen die Zivilkammer 66 ihre (von der Kammer geteilte) Überzeugung gewinnt, dass nicht abseits der publizierten Erlaubnis für jede einzelne Tätigkeit nach den Maßstäben des § 134 BGB in Frage stehen soll, ob der eingetragene Rechtsdienstleister sich im Rahmen der ihm erteilten Erlaubnis bewegt, das Rechtsdienstleistungsgesetz gerade nicht darauf ausgelegt ist, dies im Rahmen einer jederzeitigen "freihändigen" Einschätzung in Frage zu stellen (Urt. v. 13.08.2018, aaO).

    Es werden lediglich in standardisierter Form tatsächliche Informationen über die wertbildenden Kriterien einer Wohnung (Größe, Ausstattung, Beschaffenheit, Lage, Art) abgefragt, um über einen schlichten Datenabgleich mit dem jeweiligen Berliner Mietspiegel die Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete überschlägig zu ermitteln, wie dies auch - etwa über die Seiten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen - anderweitig beanstandungsfrei möglich ist - und diesen sodann dem tatsächlich gezahlten Betrag gegenüberzustellen (ebenso: LG Berlin [ZK 66], Urt. v. 13.08.2018, aaO).

    Eine Beschränkung der Einziehung auf bereits entstandene, fällige Forderungen (vgl. AG Tempelhof-Kreuzberg, Urt. v. 16.01.2018 - 24 C 153/17; nachgehend wie hier: LG Berlin [ZK 66], Urt. v. 13.08.2018, aaO) findet weder im Gesetz noch seinen Materialien oder der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine Stütze.

  • LG Berlin, 24.01.2019 - 67 S 277/18

    Alle Mieter müssen Verstoß gegen Mietpreisbremse rügen!

    Die Abtretung ist zumindest gemäß § 134 BGB i.V.m §§ 2 Abs. 1, 3, 5, 10 RDG nichtig (vgl. Kammer, Beschluss vom 26. Juli 2018 - 67 S 157/18, NJW 2018, 2901; LG Berlin, Urt. v. 28. August 2018 - 63 S 1/18, GE 2018, 1231 Hirtz, in: BeckOK RDG, Stand: 1. Januar 2019, § 5 Rz. 113; Schach, jurisPR-MietR 21/2018 Anm. 1; Schüller, in: BeckOK BGB, Stand: 1. November 2018, § § 556d Rz. 34 und 556g Rz. 5a; Theesfeld, a.a.O., § 556g Rz. 28b; a.A. LG Berlin, Urt. v. 13. August 2018 - 66 S 18/18, WuM 2018, 575; Urt. v. 22. August 2018 - 65 S 83/18, GE 2018, 1223; Urt. v. 15. Januar 2019 - 15 O 60/18, BeckRS 2019, 92; Fries, NJW 2018, 2904).

    Bei den von der Klägerin entfalteten Tätigkeiten handelt es sich gemessen daran um keine erlaubnisfreie Nebenleistung, sondern um eine erlaubnispflichtige Hauptleistung (vgl. Kammer, Beschluss v. 3. Juli 2018 - 67 S 157/18, WuM 2018, 571. ff; LG Berlin, Urt. v. 13. August 2018 - 66 S 18/18, WuM 2018, 575).

    Die Klägerin ist durch ihre Registrierung als Inkassodienstleisterin auch nicht aus Gründen des Vertrauensschutzes der Rechtssuchenden bis zu deren Widerruf zur umfassenden Rechtsberatung auf dem Gebiet des Wohnraummietrechts befugt (a.A. LG Berlin, Urt. v. 13. August 2018 - 66 S 18/18, WuM 2018, 575).

  • LG Frankfurt/Main, 25.03.2019 - 4 O 307/18

    Kein Schadensersatz gegen das Land Hessen wegen unwirksamer Mietpreisbremse

    Dabei kann zunächst offenbleiben, ob die Abtretung wegen eines Verstoßes §§ 1, 2 Abs. 2, 3, 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG nach § 134 BGB nichtig ist (bejahend LG Berlin, Az. 67 S 157/18, verneinend LG Berlin, Az. 66 S 18/18; LG Berlin, Az. 65 S 70/18; LG Berlin, Az. 65 S 83/18).
  • LG München I, 21.11.2018 - 15 O 19893/17

    Amtshaftung bei legislativem Unrecht im Mieterschutz

    Dabei kann zunächst offenbleiben, ob die Abtretung wegen eines Verstoßes §§ 1, 2 Abs. 2, 3, 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG nach § 134 BGB nichtig ist (bejahend LG Berlin, Az. 67 S 157/18, verneinend LG Berlin, Az. 66 S 18/18; LG Berlin, Az. 65 S 70/18; LG Berlin, Az. 65 S 83/18).
  • AG Köln, 02.09.2019 - 142 C 448/18
    Insofern ist der Inkassodienstleister nicht befugt, den Anspruch nach einer tiefgehenden materiell-rechtlichen Prüfung überhaupt erst zu generieren, indem er Gestaltungsrechte ausübt, Rügen ausspricht oder Auskunftsrechte geltend macht, um die Forderung beziffern zu können ( Kilian , NJW 2019, 1401, 1403, 1406; in diese Richtung auch LG Berlin, Beschl. v. 26.07.2018 - 67 S 157/18, NJW 2018, 2901, 2902; LG Berlin, Urt. v. 20.08.2018 - 63 S 1/18, BeckRS 2018, 19885, Rn. 33 ff.; a.A. LG Berlin, Urt. v. 20.06.2018 - 65 S 70/18, NJW 2018, 2898, 2900; LG Berlin, Urt. v. 13.08.2018 - 66 S 18/18, BeckRS 2018, 18018, Rn. 49 ff.).
  • AG Berlin-Lichtenberg, 06.02.2019 - 15 C 270/18

    Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete durch Mietspiegel oder Gutachten?

    Das Gericht schließt sich der Einschätzung an, dass der Berliner Mietspiegel i.S.d. § 558c Abs. 1 BGB ordnungsgemäß erstellt worden ist (LG Berlin, Urteil vom 13. August 2018 - 66 S 18/18 -, Rn. 67 - 68; LG Berlin 65 S 197/17 vom 31.08.2016), dass er eine nach Maßgabe des § 287 ZPO taugliche Grundlage für die gerichtliche Schätzung darstellt (ausführlich LG Berlin 67 S 120/15 vom 16.07.2015) und dass die so gewonnenen Werte eine gerichtliche Entscheidung des Einzelfalls mindestens so überzeugend begründen können, wie andere Erkenntnisquellen, insbesondere dem Mittel des Sachverständigengutachtens.

    Der Gesetzgeber hat sich aber wegen der mit einer Schätzung auf Grundlage des Mietspiegels verbundenen Vorteile dafür entschieden, die mit dieser Verfahrensweise verbundenen Schwankungsbreiten und Grauzonen akzeptieren (LG Berlin, Urteil vom 13. August 2018 - 66 S 18/18 -, Rn. 67 - 68).

  • LG Berlin, 04.02.2019 - 66 S 152/18

    Mietpreibremse ist verfassungskonform

    Warum in den zu § 556e BGB angestellten verfassungsrechtlichen Erwägungen also überhaupt taugliche Argumente gegen die hier streitgegenständlichen Ansprüche auf Rückzahlung (§ 556d BGB) zu erblicken sein sollen, die zu deren Unwirksamkeit führen müssten, ist nach Auffassung der Kammer bisher nicht überzeugend begründet worden (vgl. Landgericht Berlin, Urteil vom 13. August 2018 - 66 S 18/18 - und vom 29. März 2017 - 65 S 424/16, jew. zit. n. juris).

    Ansichten, wonach eine grundlegend detailliertere Darlegung des Wohnraummangels zwingend geboten wäre teilt die Kammer ebenso wenig, wie die Einschätzung, eine wirksame Regelung für Berlin habe zwingend Differenzierungen für verschiedene Stadtgebiete oder Bezirke vornehmen müssen (vgl. Landgericht Berlin, Urteil vom 13. August 2018 - 66 S 18/18 - und vom 29. März 2017 - 65 S 424/16, jew. zit. n. juris).

  • LG Berlin, 10.10.2018 - 65 S 131/18

    Auskunftanspruch des Mieters gegen den Vermieter über die Kalkulation der Miete

    - 11 C 414/15, NZM 2017, 31) und vom 25. April 2018 (65 S 238/17, WuM 2018, 418 = ZMR 2018, 761 = BeckRS 2018, 11478) Bezug genommen (ebenso: LG Berlin, ZK 64, Urt. v. 20.06.2018 - 64 S 199/17, WuM 2018, 502; LG Berlin, ZK 66 - Urt. v. 13.08.2018 - 66 S 18/18, Urt. v. 13.08.2018 - 66 S 38/18; LG München I, Urt. v. 6.12.2017 - 14 S 10058/17, NJW 2018, 407 [= WuM 2018, 32]; AG Lichtenberg, Urt. v. 28.09.2016 - 2 C 202/16, WuM 2016, 665; Urt. v. 05.04.2017 - 8 C 379/16, Grundeigentum 2018, 263; AG Neukölln, Urt. v. 16.08.2017 - 17 C 224/16, WuM 2017, 598; Urt. v. 11.10.2017 - 20 C 19/17, WuM 2017, 714; Urt. v. 16.02.2018 - 2 C 210/17, n. v.; Urt. v. 13.03.2018 - 20 C 289/17, n.v.; Urt. v. 08.11.2017 - 13 C 193/17, n. v.; Urt. v. 05.04.2018 - 6 C 267/17, n. v.; wohl auch: AG Schöneberg, Urt. v. 08.09.2017 - 17 C 148/16, ZMR 2017, 990; AG Wedding, Urt. v. 05.07.2017 - 8a C 74/17, WuM 2017, 636; AG Frankfurt, Urt. v. 20.9.2017 - 33 C 3490/16, WuM 2017, 593; AG Charlottenburg, Urt. v. 31.8.2017 - 210 C 55/17; DWW 2017, 300; AG Hamburg-St. Georg, Urt. v. 22.6.2017 - 913 C 2/17, WuM 2017, 46; vgl. ferner überzeugend: Tietzsch/Raabe, WuM 2017, 688).
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