Rechtsprechung
   LG Berlin, 23.06.2000 - 16 O 115/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,3980
LG Berlin, 23.06.2000 - 16 O 115/00 (https://dejure.org/2000,3980)
LG Berlin, Entscheidung vom 23.06.2000 - 16 O 115/00 (https://dejure.org/2000,3980)
LG Berlin, Entscheidung vom 23. Juni 2000 - 16 O 115/00 (https://dejure.org/2000,3980)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Unzulässige Zusendung von Werbe-E-Mails

  • beck.de (Leitsatz)

    E-Mail-Werbung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 1 UWG
    Internetrecht; unaufgeforderte E-Mail-Werbung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2001, 628
  • MMR 2001, 60
  • K&R 2000, 517



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Wird zitiert von ... (2)  

  • LG Düsseldorf, 11.02.2004 - 12 O 384/03
    Die Zusendung von unverlangten e-Mail Nachrichten zu Werbezwecken (sogenanntes "spamming") stellt auch nach fast einhelliger Rechtsprechung (OLG Koblenz, MMR 2003, 590; LG Traunstein, NJW-CoR 1998, 109; LG Ellwangen, MMR 1999, 675; LG Berlin NJW-CoR 1998, 431; LG Berlin, MMR 1999, 43; LG Berlin NJW-RR 2001, 628; LG Berlin, MMR, 2002, 685; LG München, NJW-RR 2003, LG München, MMR 2003, 483; LG Karlsruhe, MMR 2002, 402; AG Bonn, CR 2003, 67; a.A. LG Kiel, MMR, 2000, 704; LG Braunschweig, NJW-RR 2000, 924) sowie der überwiegenden Ansicht in der Literatur (vgl. u.a. Gummig, ZUM 1996, 537; Ernst, BB 1997, 1057; Schmittmann, 1997, 636; Schrey/Westerwelle, BB 1997, 1057; Dethloff, NJW 1998, 1596; Hoeren, WRP 1997, 993; Schrick, MMR, 399; Baumbach Hafermehl, UWG, 22. Aufl., § 1 Rn. 70 a; Köhler/Piper, UWG, 3. Aufl., § 1 Rn. 294; a.A. Reichelsdorfer, GRUR 1997, 191; Kröger/Gimmy, Handbuch zum Internetrecht, 2000, 387) grundsätzlich einen Verstoß gegen § 1 UWG sowie einen rechtswidrigen Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb dar.
  • LG Karlsruhe, 25.10.2001 - 5 O 186/01

    Kein Verfügungsgrund bei nur einmaliger Zusendung von Werbe-Email

    Die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass ein derartiger Rechtfertigungsgrund vorliegt, trägt der Werbende (vgl. zur Einwilligung des Empfängers LG Berlin, NJW-RR 2001, 628).
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