Rechtsprechung
   LG Bonn, 14.01.2013 - 21 KLs 36/10, 21 KLs 920 Js 169/08 - 36/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,17948
LG Bonn, 14.01.2013 - 21 KLs 36/10, 21 KLs 920 Js 169/08 - 36/10 (https://dejure.org/2013,17948)
LG Bonn, Entscheidung vom 14.01.2013 - 21 KLs 36/10, 21 KLs 920 Js 169/08 - 36/10 (https://dejure.org/2013,17948)
LG Bonn, Entscheidung vom 14. Januar 2013 - 21 KLs 36/10, 21 KLs 920 Js 169/08 - 36/10 (https://dejure.org/2013,17948)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.07.2013 - 13 A 1300/12

    Zulassung der Berufung im Zusammenhang mit einem Streit über die Anordnung des

    Durch (nicht rechtskräftiges) Urteil des Landgerichts Bonn vom 14. Januar 2013 (21 KLs 36/10) ist der Kläger wegen der unerlaubten Abgabe von Betäubungsmitteln in 705 Fällen sowie der unerlaubten Abgabe von Betäubungsmitteln als Person über 21 Jahren an eine Person unter 18 Jahren in 31 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden, wobei die Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde.
  • LG Bonn, 02.09.2014 - 23 KLs 19/14

    Unerlaubte Abgabe eines Arztes von Betäubungsmitteln in 705 Fällen anlässlich der

    Der Angeklagte wurde durch Urteil der 1. großen Strafkammer des Landgerichts Bonn vom 14.01.2013 - 21 KLs 36/10 - wegen unerlaubter Abgabe von Betäubungsmitteln in 705 Fällen sowie unerlaubter Abgabe von Betäubungsmitteln als Person über 21 Jahren an eine Person unter 18 Jahren in 31 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde.
  • VG Köln, 13.03.2018 - 7 K 7010/15

    Widerruf einer ärztlichen Approbation wegen unerlaubter Abgabe von

    Zuvor hatte die 1. Große Strafkammer des Landgerichts Bonn den Kläger mit Urteil vom 14.01.2013 - 21 KLs 36/10 - wegen unerlaubter Abgabe von Betäubungsmitteln in 705 Fällen sowie unerlaubter Abgabe von Betäubungsmitteln an eine Minderjährige in 31 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.
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