Rechtsprechung
   LG Bonn, 14.05.2008 - 5 S 58/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,8204
LG Bonn, 14.05.2008 - 5 S 58/08 (https://dejure.org/2008,8204)
LG Bonn, Entscheidung vom 14.05.2008 - 5 S 58/08 (https://dejure.org/2008,8204)
LG Bonn, Entscheidung vom 14. Mai 2008 - 5 S 58/08 (https://dejure.org/2008,8204)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • herzkreise-recht.de

    Schenkkreis

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Kenntnis der für den Verjährungsbeginn maßgeblichen Umstände i.R.d. Rückabwicklung eines "Schenkkreises"; Vorliegen grob fahrlässiger Unkenntnis der für den Verjährungsbeginn maßgeblichen Umstände; Hinausschieben des Verjährungsbeginns wegen Vorliegens einer verwickelten und komplizierten Rechtslage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2008, 1383
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • AG Calw, 02.10.2008 - 7 C 133/08
    Das hier zur Entscheidung berufene Gericht ist in Anlehnung an die Entscheidung des Landgerichts Bonn (Urteil vom 14.5.2008, Aktenzeichen 5 S 58/08 - zitiert nach Juris) der Auffassung, dass der Leistende im Rahmen eines Schenkkreises schon dann die Tatsachen kennt, aus denen sich das Fehlen eines Rechtsgrundes für die Geldübergabe ergibt, wenn er die Regeln des Schenkkreises verstanden hat.

    Anderer Meinung sind das Landgericht Bonn (Urteil vom 14.5.2008, Aktenzeichen 5 S 58/08 - zitiert nach Juris), das Landgericht Kleve (Urteil vom 29.11.2007, Aktenzeichen 6 mS 124/07 - zitiert nach Juris) und das OLG Köln (Urteil vom 24.1.2008, Aktenzeichen 7 U 144/07 - zitiert nach Juris).

  • LG Stuttgart, 23.09.2008 - 2 O 173/07
    Das Gericht ist mit dem Landgericht Bonn (Urteil vom 14.05.2008, 5 S 58/08) der Auffassung, dass der Leistende im Rahmen eines Schenkkreises schon dann die Tatsachen kennt, aus denen sich das Fehlen eines Rechtsgrundes für die Geldübergabe ergibt, wenn er die Regeln des Schenkkreises verstanden hat.
  • AG Bonn, 09.07.2008 - 11 C 95/07
    Nicht notwendig ist, dass der Schuldner aus den ihm bekannten Tatsachen den Rückschluss zieht, dass er Geld zurückzahlen müsse (BGH, Urteil vom 19.3.2008, Aktenzeichen: III ZR 220/07; Landgericht Bonn, Urteil vom 14.5.2008, Aktenzeichen: 5 S 58/08).
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