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   LG Chemnitz, 23.06.2009 - 7 O 359/09   

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https://dejure.org/2009,2945
LG Chemnitz, 23.06.2009 - 7 O 359/09 (https://dejure.org/2009,2945)
LG Chemnitz, Entscheidung vom 23.06.2009 - 7 O 359/09 (https://dejure.org/2009,2945)
LG Chemnitz, Entscheidung vom 23. Juni 2009 - 7 O 359/09 (https://dejure.org/2009,2945)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de

    § 280 Abs. 1 BGB

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an die Beratung durch einen Anlageberater bzgl. Inhalt und Qualität des Gespräches; Notwendigkeit der Offenlegung eines bestehenden Interessenkonfliktes der Bank bei Empfehlung eines bestimmten Produktes durch den Berater; Erforderlichkeit einer Offenlegung ...

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Schadensersatzpflicht der ein Lehman-Zertifikat verkaufenden Bank

Kurzfassungen/Presse (6)

  • archive.org (Kurzinformation)

    Lehman-Zertifikate

  • ZIP-online.de (Leitsatz)

    Zu den Aufklärungspflichten bei Anlageberatung über den Erwerb von Investmentzertifikaten ("Lehman Brothers")

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 280 Abs. 1
    Zu den Aufklärungspflichten bei Anlageberatung über den Erwerb von Investmentzertifikaten ("Lehman Brothers")

  • weimann.de (Leitsatz)

    Kick-Backs, Gewinnmarge, mangelhafte Anlageberatung

  • weimann.de (Leitsatz und Auszüge)
  • finanzmarkt-recht.de (Kurzinformation)

    Keine anlegergerechte Beratung der Dresdner Bank - Bank musste Anleger aber nicht über Gewinnmarge aufklären

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280 Abs. 1
    Zu den Aufklärungspflichten bei Anlageberatung über den Erwerb von Investmentzertifikaten ("Lehman Brothers")

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Aufklärungspflichten der Bank über erzielte Erträge beim Verkauf von Zertifikaten im Festpreisgeschäft

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2009, 2241 (Ls.)
  • WM 2009, 1505
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Dresden, 11.05.2010 - 5 U 1178/09

    Lehman-Zertifikat, Kick-back

    Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Landgerichts Chemnitz, 7. Zivilkammer, vom 23.06.2009 (7 O 359/09) unter Aufrechterhaltung von Ziffer III. des Tenors abgeändert und wie folgt im Übrigen neu gefasst:.

    das Urteil des Landgerichts Chemnitz vom 23.06.2009, Az. 7 O 359/09, abzuändern und die Klage abzuweisen, sowie festzustellen, dass dem Kläger keine Schadensersatzansprüche gegenüber der Beklagten im Zusammenhang mit dem Kauf von 14 Stück Lehman Brothers Bonus Barriere Zertifikaten 06 (22.11.13) Nikkei 225, WKN: A0LHVD gemäß Kaufauftrag vom 04.01.2007 sowie dem Kauf von 10 Stück Lehman Brothers Bonus Express Zertifikaten 07 (07.03.11) SX5E, WKN: A0MHVV gemäß Kaufauftrag vom 02.02.2007 zustehen, sowie festzustellen, dass der Drittwiderbeklagten keine Schadensersatzansprüche gegenüber der Beklagten im Zusammenhang mit dem Kauf von 14 Stück Lehman Brothers Bonus Barriere Zertifikaten 06 (22.11.13) Nikkei 225, WKN: A0LHVD gemäß Kaufauftrag vom 04.01.2007 sowie dem Kauf von 10 Stück Lehman Brothers Bonus Express Zertifikaten 07 (07.03.11) SX5E, WKN: A0MHVV gemäß Kaufauftrag vom 02.02.2007 zustehen.

  • LG Heidelberg, 15.12.2009 - 2 O 141/09

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Empfehlung von Lehman-Zertifikaten

    Sinn und Zweck der BGH-Rechtsprechung gebieten jedoch eine Ausdehnung der "Kick Back"-Rechtsprechung auf die Aufklärungspflicht einer Bank in Bezug auf eine Gewinnmarge beim Eigenvertrieb von Finanzmarktprodukten (LG Hamburg ZIP 2009, 1311; 2009, 1948; WM 2009, 1511; vgl. LG Frankfurt/M. WM 2008, 1061; LG Chemnitz WM 2009, 1505).

    Im Übrigen ist der Vertrieb der Lehmann Papiere auch so gestaltet gewesen, dass teilweise Vertriebsprovisionen an die Banken gezahlt wurden, sodass es tatsächlich vom Zufall der Vereinbarung der Bank mit dem Emittenten abhängt, ob der Renditeerwartung der Bank über eine Provision oder eine Marge Rechnung getragen wird (siehe: LG Chemnitz, WM 2009, 1505).

  • LG Heidelberg, 13.07.2010 - 2 O 444/09

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflicht über Rückvergütung

    Sinn und Zweck der BGH-Rechtsprechung gebieten jedoch eine Ausdehnung der "Kick Back"-Rechtsprechung auf die Aufklärungspflicht einer Bank in Bezug auf eine verdeckte Provisionszahlung beim Vertrieb von Kapitalanlageprodukten (LG Hamburg ZIP 2009, 1311; 2009, 1948; WM 2009, 1511; vgl. LG Frankfurt/M. WM 2008, 1061; LG Chemnitz WM 2009, 1505).
  • LG Mönchengladbach, 17.11.2009 - 3 O 112/09

    Beratervertrag

    Ob diese Rechtsauffassung uneingeschränkt in Fällen der vorliegenden Art gilt oder nicht (siehe zu den unterschiedlichen Auffassungen beispielhaft Urteil des LG Hamburg in BB 2009, 1828ff. und Urteil des LG Chemnitz in WM 2009, 1505), kann dahinstehen, da vorliegend die Besonderheit besteht, dass für die Klägerin nicht eindeutig erkennbar war, ob es sich um Eigen - oder Kommissionsgeschäft handelt.
  • LG Essen, 25.08.2010 - 11 O 42/10

    Anforderungen an eine anlegergerechte Beratung und ordnungsgemäße

    Besteht das Emittentenrisiko nur rein theoretisch, besteht keine Aufklärungspflicht (OLG Dresden, Urteil vom 11.05.2010 5 U 1178/09, BeckRS 2010, 11910; LG Chemnitz Urteil vom 23.06.2009, / O 359/09, BeckRS 2009, 22203; LG Schweinfurt, Urteil vom 15.07.2009 14 O 192/09, BeckRS 2009, 24269).
  • LG Hagen, 02.09.2009 - 2 O 70/09
    Ob der Anwendung dieser Grundsätze auf den vorliegenden Fall entgegensteht, dass bei dem Erwerb der Zertifikate durch die Klägerin kein für ein Vermittlungsverhältnis typisches Drei-Personen-Verhältnis bestand, sondern die Klägerin und die Beklagte sich in der typischen Konstellation eines bilateralen Verkaufsgeschäftes gegenüberstanden, kann dahinstehen (für eine Anwendung dieser Grundsätze: LG I, Urteil vom 23.06.2009, AZ: 310 O 4/09, zitiert nach Juris - Rn. 48 f.; dagegen: LG D2, Urteil vom 23.06.2009, AZ: 7 O 359/09, WM 2009, 1505).
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