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   LG Düsseldorf, 12.06.2015 - 8 O 253/14   

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https://dejure.org/2015,15148
LG Düsseldorf, 12.06.2015 - 8 O 253/14 (https://dejure.org/2015,15148)
LG Düsseldorf, Entscheidung vom 12.06.2015 - 8 O 253/14 (https://dejure.org/2015,15148)
LG Düsseldorf, Entscheidung vom 12. Juni 2015 - 8 O 253/14 (https://dejure.org/2015,15148)
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Bielefeld, 25.01.2016 - 6 O 260/15

    Statthaftigkeit einer Klage zur Feststellung der Umwandlung eines

    Auch wenn vorliegend kein verbundenes bzw. finanziertes Geschäft vorliegt, ist die Belehrung hierüber nicht geeignet, dem Verbraucher die Voraussetzungen und Folgen seines Widerrufsrechts zu verschleiern oder ihn in sonstiger Weise von der Ausübung des Widerrufsrechts abzuhalten (vgl. LG Düsseldorf, Urteil vom 12. Juni 2015 - 8 O 253/14 -, Rn. 28, juris).

    Vielmehr wird durch den ersten Satz der Hinweise zu den finanzierten Geschäften deutlich, dass diese nur Geltung beanspruchen, wenn mit dem Darlehen eine Verpflichtung aus einem anderen Vertrag finanziert wird und diese beiden Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden, die im Anschluss näher erläutert wird (vgl. LG Düsseldorf, Urteil vom 12. Juni 2015 - 8 O 253/14 -, Rn. 30, juris).

    Etwas anderes kann nicht für die Sachverhalte gelten, in denen der Unternehmer die Musterwiderrufsbelehrung nicht verwandt hat (vgl. LG Düsseldorf, Urteil vom 12. Juni 2015 - 8 O 253/14 -, Rn. 34, juris, mit weiteren Nachweisen).

  • LG Siegen, 20.05.2016 - 2 O 417/15

    Partiarisches Darlehen, Widerrufsbelehrung

    Der Unterschied zu dem der BGH-Rechtsprechung zu Grunde liegenden Fall besteht darin, dass durch die Verwendung des Possessivpronomen "Ihr" klargestellt wurde, dass der Lauf der Widerrufsfrist nicht bereits mit dem Zugang des Vertragsantrages des Unternehmers beginnt, sondern von der Zurverfügungsstellung der die Vertragserklärung des Verbrauchers enthaltenden Urkunde abhängt (vgl. etwa LG Düsseldorf, Urt. v. 01.06.2015, 8 O 253/14, juris, Rn. 25; LG Dortmund, Urt. v. 08.06.2015, 7 O 88/15; LG Siegen, Urt. v. 04.12.2015, 2 O 310/15).
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