Rechtsprechung
   LG Düsseldorf, 22.03.2013 - 20 S 27/11 U.   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,20021
LG Düsseldorf, 22.03.2013 - 20 S 27/11 U. (https://dejure.org/2013,20021)
LG Düsseldorf, Entscheidung vom 22.03.2013 - 20 S 27/11 U. (https://dejure.org/2013,20021)
LG Düsseldorf, Entscheidung vom 22. März 2013 - 20 S 27/11 U. (https://dejure.org/2013,20021)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Besonderheiten der Berufswahl sind bei der Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit nicht zu berücksichtigen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2013, 1255



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Wird zitiert von ... (2)  

  • LG Göttingen, 20.11.2014 - 9 S 16/11

    Kein Aufwendungsersatz für die Mehrkosten einer Hörgeräteversorgung durch die

    a) Nach den überzeugenden Ausführungen des Sachverständigen P bedarf die Klägerin aufgrund ihrer Hörminderung vor dem Hintergrund der Anforderungen ihrer beruflichen Situation als Lehrerin - die nach Auffassung der Kammer entgegen dem Vorbringen der Beklagten für das Maß der "medizinisch notwendigen Versorgung" zu berücksichtigen ist (so auch Rogler, jurisPR-VersR 1/2014 Anm. 3 gegen LG Düsseldorf, VersR 2013, 1255) - beidseitiger Hörgeräte insbesondere mit einem Mehrkanalsystem mit sechs bis acht Kanälen, die einzeln verstärkt und in der Dynamik einstellbar sind, sowie einer leistungsfähigen Störschallunterdrückung, um auch in schwierigen Hörsituationen gute Hörergebnisse zu erzielen.
  • AG Kleve, 10.02.2017 - 35 C 335/15

    Hörgeräteversorgung, Übermaßversorgung

    Hierzu hat das Landgericht Düsseldorf in einem Urteil vom 22.03.2013 (Az. 20 S 27/11 - juris) entschieden, eine Regelung in den Versicherungsbedingungen, nach deren Inhalt die Krankenversicherung berechtigt ist, die Versicherungsleistung bei Übermaßbehandlungen zu kürzen, sei dahin auszulegen, dass die medizinische Notwendigkeit einzelner Behandlungskomponenten an den tatsächlichen Belangen eines durchschnittlichen Versicherungsnehmers zu messen sei und insoweit individuelle Besonderheiten bestehender Lebensverhältnisses des Versicherungsnehmers, beispielsweise die Berufswahl, unberücksichtigt bleiben müssten.
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