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   LG Frankfurt/Main, 03.12.2020 - 2-13 O 131/20   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2020,38930
LG Frankfurt/Main, 03.12.2020 - 2-13 O 131/20 (https://dejure.org/2020,38930)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 03.12.2020 - 2-13 O 131/20 (https://dejure.org/2020,38930)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 03. Dezember 2020 - 2-13 O 131/20 (https://dejure.org/2020,38930)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • openjur.de
  • RA Kotz

    Internetformular - Anrede von Personen mit nicht-binärer Geschlechtsidentität

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Kein Entschädigungsanspruch aus AGG einer Person mit nicht-binärer Geschlechtsidentität wegen einer fehlenden geschlechtsneutralen Anredeoption bei einem Online-Massengeschäft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Obligatorische Angabe von Herr oder Frau verletzt Person mit nicht-binärer Geschlechtsidentität in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    "Herr" und "Frau" reichen nicht mehr aus

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Obligatorische Angabe von "Herr" oder "Frau" verletzt Person nicht-binären Geschlechts in APR

  • lto.de (Kurzinformation)

    Persönlichen Anrede beim Fahrkartenkauf: Nicht-binäre Person muss sich nicht auf "Herr" oder "Frau"festlegen

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Obligatorische Angabe von "Herr" oder "Frau" und eine Person mit nicht-binärer ...

  • juris.de (Pressemitteilung)

    Obligatorische Angabe von "Herr" oder "Frau" verletzt Person nicht-binären Geschlechts in Persönlichkeitsrecht

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Zur Festlegung auf "Herr" oder "Frau" beim Fahrkartenkauf

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Pflichtangabe von "Herr" oder "Frau" verletzt Person mit nicht-binärer Geschlechtsidentität in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht

  • rechtstipp24.de (Kurzinformation)

    Anrede mit Herr oder Frau ist bei nicht-binären Menschen ohne männliche oder weibliche Geschlechtsidentität rechtswidrig

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation)

    Zwingende Auswahl einer Anrede kann Persönlichkeitsrecht verletzen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Obligatorische Angabe von „Herr“ oder „Frau“ verletzt Person mit nicht-binärer Geschlechtsidentität in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht - Geschlechtsneutrale Anrede muss zur Wahl stehen

Papierfundstellen

  • MDR 2021, 154
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