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   LG Frankfurt/Main, 05.12.2019 - 2-03 O 194/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,42406
LG Frankfurt/Main, 05.12.2019 - 2-03 O 194/19 (https://dejure.org/2019,42406)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 05.12.2019 - 2-03 O 194/19 (https://dejure.org/2019,42406)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 05. Dezember 2019 - 2-03 O 194/19 (https://dejure.org/2019,42406)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Hessen

    § 823 BGB, § 1004 BGB, Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 2 Abs. 1 GG, §§ 935 ff. ZPO, ...
    Zur Unzulässigkeit der Wiedergabe eines (Falsch-)Zitats in einem Sharepic

  • JurPC

    Zur Unzulässigkeit der Wiedergabe eines (Falsch-)Zitats in einem Sharepic

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Renate Künast kann Untersagung eines Falschzitats verlangen

  • heise.de (Pressebericht, 06.12.2019)

    Rechter Blogger darf falsches Künast-Zitat nicht weiter verbreiten

  • juris.de (Pressemitteilung)

    Renate Künast kann Untersagung eines Falschzitats verlangen

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Renate Künast kann Untersagung eines Falschzitats verlangen

  • sueddeutsche.de (Pressebericht, 06.12.2019)

    Renate Künast gewinnt vor Gericht gegen Halle-Leaks

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Renate Künast

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • LG Frankfurt/Main, 30.01.2020 - 3 O 90/19

    Zur Unzulässigkeit der Wiedergabe eines (Falsch-)Zitats in einem Sharepic

    Auf den Antrag der Klägerin hat die Kammer dem Beklagten mit Beschluss vom 15.05.2019 (Az. 2-03 O 194/19) die Äußerung gemäß dem Klageantrag zu I.2, die er zusätzlich bei Facebook veröffentlicht hatte, untersagt.

    Auf den Widerspruch des Beklagten hin hat die Kammer die einstweilige Verfügung mit Urteil vom 05.12.2019 bestätigt (veröffentlicht unter BeckRS 2019, 31428 und JurPC Web-Dok. 12/2020).

    Zusätzlich hat er - wie der Kammer aus dem Verfahren zwischen den Parteien zum Az. 2-03 O 194/19 bekannt ist - die Äußerung gemäß dem Klageantrag zu I.2 nach Erhebung der hiesigen Klage bei Facebook wiederholt und sogar durch entsprechende Werbung für eine größere Reichweite gesorgt, wobei weitere 28.500 Personen mit dem Post interagierten, wie die Klägerin unbestritten vorgetragen hat.

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