Rechtsprechung
   LG Frankfurt/Main, 16.03.2011 - 2-06 O 378/10, 2/06 O 378/10, 2-6 O 378/10, 2/6 O 378/10   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • bibliotheksurteile.de

    Elektronische Leseplätze III | Hochschulbibliothek, Landesbibliothek, Urheberrecht

  • kanzlei.biz

    Auslegung des § 52b UrhG im Hinblick auf elektronische Leseplätze in Universitätsbibliotheken

  • iuwis.de PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UrhG § 52b
    Urheberrechtliche Probleme im Zusammenhang mit elektronischen Leseplätzen in Bibliotheken und der Vervielfältigungen wissenschaftliche Literatur in digitaler Weise; Zulässigkeit der öffentlichen Zugänglichmachung digitaler Werke bzw. Zulässigkeit einer Anschlussnutzung durch Ausdrucken oder Speichern auf USB-Sticks

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Urheberrechtliche Probleme im Zusammenhang mit elektronischen Leseplätzen in Bibliotheken und der Vervielfältigungen wissenschaftliche Literatur in digitaler Weise; Zulässigkeit der öffentlichen Zugänglichmachung digitaler Werke bzw. Zulässigkeit einer Anschlussnutzung durch Ausdrucken oder Speichern auf USB-Sticks

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä. (2)

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Urheberrecht bei elektronischen Leseplätzen: Bibliotheken sind zum Lesen da - und auch nur dafür

  • bibliothekarisch.de (Entscheidungsanmerkung)

    Freiheit für Digitale Kopien

Sonstiges

  • twoday.net (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Ulmer ./. TU Darmstadt - Sprungrevision in Sachen § 52b UrhG

Papierfundstellen

  • GRUR 2011, 614
  • ZUM 2011, 582



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 16.04.2015 - I ZR 69/11  

    Zur Zulässigkeit elektronischer Leseplätze in Bibliotheken

    Das Landgericht (LG Frankfurt a.M., GRUR 2011, 614 = ZUM 2011, 582) hat - wie schon das Oberlandesgericht im vorausgegangenen Verfügungsverfahren (OLG Frankfurt a.M., GRUR-RR 2010, 1 = ZUM 2010, 265) - den Klageantrag 1a und die darauf bezogenen Anträge abgewiesen und dem Klageantrag 1b und den daran anknüpfenden Anträgen stattgegeben.
  • BGH, 20.09.2012 - I ZR 69/11  

    Elektronische Leseplätze

    Das Landgericht (LG Frankfurt a.M., GRUR 2011, 614) hat - wie schon das Oberlandesgericht im vorausgegangenen Verfügungsverfahren (OLG Frankfurt a.M., GRUR-RR 2010, 1 = ZUM 2010, 265) - den Klageantrag 1a und die darauf bezogenen Anträge abgewiesen und dem Klageantrag 1b und den daran anknüpfenden Anträgen stattgegeben.
  • OLG Stuttgart, 04.04.2012 - 4 U 171/11  

    Urheberrechtsschutz: Öffentliche Zugänglichmachung eines kleinen Teils eines

    Der Vorrang der Regelung in § 52a Abs. 4 UrhG wird erst durch den (bislang nicht rechtswirksamen) Verwertungsvertrag relativiert (ebenso LG Frankfurt BeckRS 2011, 06681 - elektronische Leseplätze , das allerdings einen geschlossenen Vertrag verlangt und ein Angebot nicht genügen lässt).
  • LG Stuttgart, 27.09.2011 - 17 O 671/10  

    Klage eines Verlages gegen eine Universität; Zugänglichmachen eines Buches über

    Da Studenten im Regelfall nur über ein geringes Budget verfügen, würden sich die Studenten, die den kleinen Auszug aus der Pflichtlektüre von 48 Seiten für ausreichend halten, auch ohne die Zurverfügungstellung nicht für den Erwerb des Buches entscheiden, sondern die relevanten Texte nach dem Entleihen aus der Fernbibliothek kopieren (vgl. LG Frankfurt a. M., GRUR 2011, S. 614, 616 - Elektronische Leseplätze).

    Die unterschiedliche gesetzgeberische Handhabung steht auch nicht im Widerspruch zu der in Art. 5 Abs. 5 der Richtlinie 2001/29/EG genannten zweiten Stufe des Drei;.Stufen-Tests (OLG Frankfurt, MMR 2010, S. 194, zitiert nach Juris: Ziffer 49 ff. zu § 52b UrhG; LG Frankfurt a. M., GRUR 2011, S. 614 zu § 52b, § 53a UrhG; andere Auffassung: OLG München, a. a. O., Anlage K 35, S. 48 zu § 52a UrhG).

  • BGH, 19.10.2011 - I ZR 69/11  

    BGH legt EuGH Fragen zur Zulässigkeit elektronischer Leseplätze in Bibliotheken

    Das Landgericht (LG Frankfurt am Main, GRUR 2011, 614) hat den ersten Unterlassungsantrag und die darauf bezogenen Anträge abgewiesen und dem zweiten Unterlassungsantrag und den daran anknüpfenden Anträgen stattgegeben.
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