Rechtsprechung
   LG Frankfurt/Main, 18.12.2002 - 2/1 S 20/02, 2-01 S 20/02   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • JurPC

    BGB §§ 812 Abs. 1, 361a BGB (a.F.); FernAbsG (a.F.) § 3 Abs. 1 und Abs. 2 FernAbsG
    Entsiegelung beim Fernabsatz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Ausschluss des Widerrufsrechts bei elektronischen und Standardbausteinen

Besprechungen u.ä.

  • archive.org (Entscheidungsbesprechung)

    361 a BGB a.F. und § 3 Abs. 1 und 2 FernAbsG a. F. und jetzt §§ 312 d Abs. 1, 312 d Abs. 4 Nr. 2 BGB
    Das Widerrufsrecht für ein geliefertes Notebook erlischt nicht durch die Eingabe des BIOS-Passwortes




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Wird zitiert von ... (3)  

  • LG Düsseldorf, 12.02.2014 - 23 S 111/13

    Kein Widerrufsrecht bei auf Möbelzusammenstellung nach Kundenwunsch

    Insofern ist zu berücksichtigen, dass die einschlägige Literatur sich diesbezüglich auf ein Urteil des Landgerichts Frankfurt vom 18.12.2002 - 2/1 S 20/02 - stützt.
  • AG Düsseldorf, 03.04.2013 - 47 C 13202/12

    Ausschluss des Widerrufsrechts bei einem Fernabsatzvertrag bei Herstellung der

    Selbst wenn der Unternehmer aufgrund intern geübter Praxis generell in der Weise vorgeht, dass von Kunden bestellte Ware jeweils erst nach der Bestellung des Kunden nach dessen spezifischen Wünschen hergestellt wird, so ist für den Ausschluss des Widerrufsrechts gleichzeitig aber auch erforderlich, dass für den Verbraucher und Kunden erkennbar ist, dass die Ware erst aufgrund der Bestellung allein anhand der Wünsche des Kunden hergestellt wird (vgl. MK/Wendehorst, 6. Aufl., § 312 d, Rdnr. 24; LG Frankfurt, CR 2003, 412).
  • AG Düsseldorf, 03.04.2013 - 47 C 13202/13
    Selbst wenn der Unternehmer aufgrund intern geübter Praxis generell in der Weise vorgeht, dass von Kunden bestellte Ware jeweils erst nach der Bestellung des Kunden nach dessen spezifischen Wünschen hergestellt wird, so ist für den Ausschluss des Widerrufsrechts gleichzeitig aber auch erforderlich, dass für den Verbraucher und Kunden erkennbar ist, dass die Ware erst aufgrund der Bestellung allein anhand der Wünsche des Kunden hergestellt wird (vgl. MK/Wendehorst, 6. Aufl., § 312 d, Rdnr. 24; LG Frankfurt, CR 2003, 412).
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