Rechtsprechung
   LG Frankfurt/Main, 02.06.2014 - 2-01 S 213/13   

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https://dejure.org/2014,48765
LG Frankfurt/Main, 02.06.2014 - 2-01 S 213/13 (https://dejure.org/2014,48765)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 02.06.2014 - 2-01 S 213/13 (https://dejure.org/2014,48765)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 02. Juni 2014 - 2-01 S 213/13 (https://dejure.org/2014,48765)
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Volltextveröffentlichung

  • captain-huk.de

    Berufungskammer des LG Frankfurt am Main verurteilt mit lesenswertem Urteil die HUK-COBURG Haftpflichtunterstützungskasse zur Zahlung der vorgerichtlich gekürzten Sachverständigenkosten und verwies sämtliche Argumente der HUK-COBURG zurück

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • LG Gießen, 15.09.2014 - 1 S 84/14
    Ein Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz liegt im vorliegenden Fall, in dem die Haftung der Beklagten dem Grunde nach von Anfang an unstreitig war, nicht vor, weil sich die Tätigkeit des Klägers lediglich als Nebenleistung zu seinem Berufs- und Tätigkeitsbild als Sachverständiger für Kfz-Schäden darstellt und eine möglicherwiese vorliegende Rechtsdienstleistung deshalb erlaubt ist (OLG Dresden, Urteil v. 19.02.2014, 7 U 111/12; LG Frankfurt, Urteil v. 02.06.2014, 2-01 S 213/13).

    Zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen wird hierzu auf die ebenfalls zwischen den Parteien ergangene Entscheidung des Landgerichts Frankfurt am Main vom 02.06.2014, 2-01 S 213/13, vollumfänglich Bezug genommen.

  • LG Frankfurt/Main, 30.10.2014 - 1 S 204/13
    Ein Sachverständiger ist, anders als ein Unfallgeschädigter, der selten mehr als einmal im Leben in diese Situation kommt, eher in der Lage, eine Honorarforderung zu begründen; die Geltendmachung von Sachverständigenkosten im Rahmen der Unfallschadensregulierung findet sich deshalb auch in der Gesetzesbegründung als Ausnahmefall einer zulässigen Inkassotätigkeit (vgl. BT-Drucksache 16/3655, Seite 53; vgl. zum Ganzen Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 02.06.2014, Az. 2-01 S 213/13).
  • LG Frankfurt/Main, 05.09.2014 - 1 S 164/13
    Ein Sachverständiger ist, anders als ein Unfallgeschädigter, der selten mehr als einmal im Leben in diese Situation kommt, eher in der Lage, eine Honorarforderung zu begründen; die Geltendmachung von Sachverständigenkosten im Rahmen der Unfallschadensregulierung findet sich deshalb auch in der Gesetzesbegründung als Ausnahmefall einer zulässigen Inkassotätigkeit (vgl. BT-Drucksache 16/3655, Seite 53; vgl. zum Ganzen Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 02.06.2014, Az. 2-01 S 213/13).
  • AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13
    Protokoll verkündet Gesch.-Nr.: 2-01 S 213/13                                                                    am 02.06.2014.
  • AG Frankfurt/Main, 14.05.2013 - 384 C 261/13
    Ein Sachverständiger ist, anders als ein Unfallgeschädigter, der selten mehr als einmal im Leben in diese Situation kommt, eher in der Lage, eine Honorarforderung zu begründen; die Geltendmachung von Sachverständigenkosten im Rahmen der Unfallschadensregulierung findet sich deshalb auch in der Gesetzesbegründung als Ausnahmefall einer zulässigen Inkassotätigkeit (vgl. BT-Drucksache 16/3655, Seite 53; vgl. zum Ganzen Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 02.06.2014, Az. 2-01 S 213/13).
  • AG Frankfurt/Main, 28.10.2015 - 32 C 3518/15
    Die vom Bundesgerichtshof dargelegten Grundsätze gelten sowohl für das Grundhonorar als auch für die Nebenkosten (vgl. LG Frankfurt, Urteil vom 02.06.2014, Az. 2-01 S 213/13).
  • AG Frankfurt/Main, 31.10.2014 - 1 S 202/12
    Ein Sachverständiger ist, anders als ein Unfallgeschädigter, der selten mehr als einmal im Leben in diese Situation kommt, eher in der Lage, eine Honorarforderung zu begründen; die Geltendmachung von Sachverständigenkosten im Rahmen der Unfallschadensregulierung findet sich deshalb auch in der Gesetzesbegründung als Ausnahmefall einer zulässigen Inkassotätigkeit (vgl. BT-Drucksache 16/3655, Seite 53/ vgl. zum Ganzen Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 02.06.2014, Az. 2-01 S 213/13).
  • LG Frankfurt/Main, 31.10.2014 - 1 S 159/12
    Ein Sachverständiger ist, anders als ein Unfallgeschädigter, der selten mehr als einmal im Leben in diese Situation kommt, eher in der Lage, eine Honorarforderung zu begründen; die Geltendmachung von Sachverständigenkosten im Rahmen der Unfallschadensregulierung findet sich deshalb auch in der Gesetzesbegründung als Ausnahmefall einer zulässigen Inkassotätigkeit (vgl. BT-Drucksache 16/3655, Seite 53; vgl. zum Ganzen Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 02.06.2014, Az. 2-01 S 213/13).
  • AG Frankfurt/Main, 25.06.2015 - 381 C 256/15
    Die Berufungskammer Landgericht Frankfurt am Main hat unter anderem in dem Urteil vom 02.06.2014 mit dem Aktenzeichen 2-01 S 213/13 klargestellt, dass ein Geschädigter nur dann nicht in Gänze die verauslagten Sachverständigenkosten verlangen kann, wenn er bei der Beauftragung erkennen konnte, dass der von ihm ausgewählte Sachverständige Honorarsätze für seine Tätigkeit verlangt, die die in der Branche üblichen Preise deutlich übersteigen.
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