Rechtsprechung
   LG Hagen, 10.01.2007 - 8 O 212/06   

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https://dejure.org/2007,15465
LG Hagen, 10.01.2007 - 8 O 212/06 (https://dejure.org/2007,15465)
LG Hagen, Entscheidung vom 10.01.2007 - 8 O 212/06 (https://dejure.org/2007,15465)
LG Hagen, Entscheidung vom 10. Januar 2007 - 8 O 212/06 (https://dejure.org/2007,15465)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Rechtliche Ausgestaltung des Unterlassungsanspruchs bzgl. der Aufführung des Theaterstücks "Aa" in den städtischen Bühnen der Stadt Hagen; Anforderungen an das Vorliegen einer Verletzung des postmortalen Persönlichkeitsrechts eines jugendlichen Mordopfers durch ...

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Theaterstück

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Bühnenstück über einen realen Mord - Geht es um die Intimsphäre, muss der Autor das reale Vorbild "verfremden"

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 1057
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Hamm, 17.02.2010 - 3 U 106/09

    Bühnenstück "Ehrensache" darf auch in Hagen aufgeführt werden

    Die Zwangsvollstreckung aus dem Urteil der 8. Zivilkammer des Landgerichts Hagen vom 10.01.2007 (8 O 212/06) wird für unzulässig erklärt.

    Die Klägerin ist durch rechtskräftiges Urteil des Landgerichts Hagen vom 10.01.2007 verpflichtet worden, es zu unterlassen, in (ihren) städtischen Bühnen das Stück "F" des Autors J aufzuführen (8 O 212/06).

    Das sodann im Hauptsacheverfahren am 10.01.2007 zur Geschäftsnummer 8 O 212/06 durch das Landgericht Hagen ergangene Unterlassungsurteil begründete das darin ausgesprochene Aufführungsverbot des Stückes "F" auf den städtischen Bühnen der jetzigen Klägerin damit, dass das postmortale Persönlichkeitsrecht der Ende Mai 2004 im Alter von 14 Jahren durch eine Straftat zu Tode gekommenen Tochter der Beklagten durch das Bühnenstück verletzt werde; dieses vermittele seinen Betrachtern aus dem Umfeld ihres Bekanntenkreises ein entstellendes Persönlichkeitsbild von der Verstorbenen und breite deren Intimsphäre vor der Öffentlichkeit aus.

    Das Urteil vom 10.01.2007 - wegen dessen Einzelheiten auf die beigezogenen Prozessakte 8 O 212/06 des LG Hagen (dort: GA 271 ff.) verwiesen wird - wurde rechtskräftig, nachdem die seinerzeit unterlegene jetzige Klägerin kein Rechtsmittel eingelegt hatte.

    Das Landgericht hat es - unter Aufhebung der seinerzeitigen einstweiligen Verbotsverfügung vom 05.04.2006 und deren Bestätigung vom 09.05.2006 - mit dem angefochtenen Urteil abgelehnt, die weitere Vollstreckung des Verbotsurteils vom 10.01.2007 zur Geschäftsnummer 8 O 212/06 zugunsten der Klägerin - wie beantragt - für unzulässig zu erklären.

    Die Klägerin beantragt, unter teilweiser Abänderung des Urteils des Landgerichts Hagen vom 13.05.2009 die Zwangsvollstreckung aus dem zwischen den Parteien ergangenen Urteil des Landgerichts Hagen vom 10.10.2007 - 8 O 212/06 - für unzulässig zu erklären.

    Der Senat hat die Prozessakten LG Hagen - 8 O 212/06 und 4 O 82/06 informationshalber beigezogen.

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