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   LG Hamburg, 01.07.2009 - 325 O 22/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,719
LG Hamburg, 01.07.2009 - 325 O 22/09 (https://dejure.org/2009,719)
LG Hamburg, Entscheidung vom 01.07.2009 - 325 O 22/09 (https://dejure.org/2009,719)
LG Hamburg, Entscheidung vom 01. Juli 2009 - 325 O 22/09 (https://dejure.org/2009,719)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Aufklärungspflicht des Kreditinstituts über seine Handelsspanne bei der Empfehlung von Zertifikaten ("Lehman Brothers")

  • rabüro.de

    Zur Aufklärungspflicht einer Bank bei Empfehlung von Zertifikaten

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Schadensersatzpflicht der ein Lehman-Zertifikat verkaufenden Sparkasse

  • rechtsanwalt-ebenhoeh.de (Kurzanmerkung und Volltext)

    Schadenersatz wegen Erwerb von Lehmann Brothers-Zertifikaten Verletzung von Aufklärungspflichten

  • lehman-zertifikat.de
  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung im Hinblick auf die Veräußerung einer Anleihe auf dem freien Kapitalmarkt; Umfang der Aufklärungspflicht einer Wertpapierfirma gegenüber einem Kunden i.R.e. einer Anlageberatung hinsichtlich der für die Wertpapierfirma zu erzielenden Handelsspanne; Einschränkungen der Grundsätze über die Aufklärung bzgl. der Handelsspanne gegenüber Kleinanlegern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (13)

  • archive.org (Pressebericht, 01.07.2009)

    Erneut Schadenersatz für Lehman-Geschädigte

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 280 Abs. 1
    Aufklärungspflicht des Kreditinstituts über seine Handelsspanne bei der Empfehlung von zuvor selbst erworbenen Zertifikaten ("Lehman Brothers")

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Schadensersatz wegen unzureichender Aufklärung

  • weimann.de (Leitsatz)

    Kick-Backs, Gewinnmarge

  • weimann.de (Leitsatz und Auszüge)
  • finanzmarkt-recht.de (Kurzinformation)

    Haspa erneut vom LG Hamburg zu Schadensersatz wegen Falschberatung verurteilt

  • paluka.de (Kurzinformation)

    Landgericht spricht erneut Schadensersatz wegen Lehman-Zertifikat zu

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Sparkasse wegen Lehman-Zertifikaten zu Schadenersatz verurteilt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Lehman Brothers-Zertifikate: Sparkasse zum Schadenersatz verurteilt

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Lehman-Zertifikate: Hamburger Sparkasse zu Schadensersatz wegen Pflichtverletzung verurteilt - Bank muss auf Interessenskonflikte zwischen kundenorientierter Beratung und Absatzinteresse hinweisen

Besprechungen u.ä. (4)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 280, 675; WpHG § 32
    Aufklärungspflicht des Kreditinstituts über seine Handelsspanne bei der Empfehlung von zuvor selbst erworbenen Zertifikaten ("Lehman Brothers")

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Pflicht zur Offenbarung von Eigeninteressen des Kreditinstituts bei der Empfehlung von Anleihen

  • rechtsanwalt-ebenhoeh.de (Kurzanmerkung und Volltext)

    Schadenersatz wegen Erwerb von Lehmann Brothers-Zertifikaten Verletzung von Aufklärungspflichten

  • uni-hamburg.de (Entscheidungsbesprechung)

    Wenn das Sparbuch nicht mehr reicht - "Haspa"-Urteile des LG Hamburg

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 1549
  • ZIP 2009, 1948
  • WM 2009, 1363
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • LG Köln, 18.02.2010 - 15 O 174/09
    Wie bereits das LG Hamburg (Urteil vom 1.7.2009 - Az.: 325 O 22/09) - wenn auch in Abweichung von seitens der Beklagten zitierter Urteile anderer Gerichte - überzeugend ausgeführt hat, besteht in beiden Fällen die Gefahr, dass der Anleger nicht anleger- und objektgerecht beraten wird, sondern die Bank bei dem Geschäft zumindest auch ihre eigenen Interessen verfolgt.
  • LG Hamburg, 10.07.2009 - 329 O 44/09

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärung über die Deckung durch ein

    b) Die Beklagte hat es zudem pflichtwidrig unterlassen, den Kläger über die zu erwartende Provision aus dem Vertrieb des streitgegenständlichen Zertifikats aufzuklären (vgl. dazu schon Landgericht Hamburg, Urteil vom 23.06.2009 - Az.: 310 O 4/09; Urteil vom 01.07.2009 - Az.: 325 O 22/09).
  • OLG Frankfurt, 16.03.2011 - 23 U 55/10

    Aufklärungspflicht der Banken: Notwendige Unterscheidung zwischen Rückvergütungen

    Daraus ist in der Folgezeit vielfach die Schlussfolgerung gezogen worden, dass die Anlegerin die exakte Höhe der Provisionen erfahren müsse (OLG Celle, Urteil vom 21.10.2009, 3 U 86/09, bei Juris, Nittel/Knöpfel, BKR 2009, 411, 414, anderer Ansicht OLG Frankfurt, Urteil vom 24.6.2009, 17 U 307/08, bei Juris) und die Aufklärungspflicht auch bestehe, wenn im wörtlichen Sinne keine Rückvergütung erfolge, sondern die Bank von vornherein auf Grund einer Vereinbarung mit der Emittentin einen Teil des Kaufpreises einbehalte, ohne dies gegenüber der Anlegerin auszuweisen (vgl. LG Hamburg, WM 2009, 1363, OLG Frankfurt, Urt. vom 20.10.2009, 14 U 98/08, bei Juris).
  • LG Itzehoe, 06.08.2009 - 7 O 39/09
    Das Landgericht Hamburg hat sowohl in seinem Urteil vom 23. Juni 2009 (WM 2009, 1282) als auch in seinem Urteil vom 1. Juli 2009 (WM 2009, 1363) die Auffassung vertreten, dass die Beratungspflicht auch die Aufklärung darüber umfasse, welche Handelsspanne für die streitgegenständlichen Zertifikate verwirklicht werde.
  • LG Hechingen, 13.11.2009 - 1 O 28/09

    Bankenhaftung aus Anlageberatung: Verletzung des Beratungsvertrages wegen

    In beiden Fällen besteht die Gefahr, dass die Bank ihre Empfehlung nicht anleger- und objektgerecht allein im Kundeninteresse abgibt, sondern zumindest auch ein eigenes Interesse verfolgt (s. LG Hamburg, Urteil vom 1.7.2009, Az. 325 O 22/09).
  • AG Lippstadt, 30.09.2009 - 26 C 36/09
    Über diesen möglicherweise entstehenden Interessenkonflikt muss die Bank ihren Kunden aufklären (LG Hamburg vom 23.06.2009, 310 O 4/09; vom 01.07.2009, 325 O 22/09; LG Itzehoe vom 06.08.2009, 7 O 39/09).
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