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   LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,7473
LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10 (https://dejure.org/2011,7473)
LG Hamburg, Entscheidung vom 03.05.2011 - 312 O 334/10 (https://dejure.org/2011,7473)
LG Hamburg, Entscheidung vom 03. Mai 2011 - 312 O 334/10 (https://dejure.org/2011,7473)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (14)

  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung)

    Ratenzahlungsklauseln in Versicherungsbedingungen - Landgericht Hamburg verlangt Angabe des effektiven Jahreszinssatzes für Ratenzuschläge

  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung)

    Ratenzahlungsklauseln in Versicherungsbedingungen - Angabe des effektiven Jahreszinssatzes für Ratenzuschläge ist Pflicht

  • ra-skwar.de (Pressemitteilung)

    Prämie - Ratenzahlung - effektiver Jahreszins

  • lto.de (Kurzinformation)

    Versicherungen müssen effektiven Jahreszinssatz für Ratenzuschläge angeben

  • lto.de (Kurzinformation)

    Versicherungen müssen effektiven Jahreszinssatz für Ratenzuschläge angeben

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Unklare Regelung bei Ratenzahlung von Versicherungsbeiträgen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Zahlen Versicherungsnehmer ihre Beiträge in Raten müssen sie über die dadurch entstehenden Kosten informiert werden

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Angabepflicht des effektiven Jahreszinses bei Ratenzahlungszuschlägen von Lebensversicherungen

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Ratenzahlungsklauseln in Versicherungsbedingungen müssen effektiven Jahreszinssatz für Ratenzuschläge angeben

  • rabüro.de (Kurzinformation)

    Ratenzahlungsklauseln in Versicherungsbedingungen müssen Angaben zum effektiven Jahreszinssatz für Ratenzuschläge enthalten

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Versicherer muss Effektivzins nennen

  • vzhh.de (Pressemeldung)

    Ratenzuschlag bei Versicherungen

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Angabepflicht des effektiven Jahreszinses bei Ratenzahlungszuschlägen von Lebensversicherungen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Ratenzahlungsklauseln in Versicherungsbedingungen: Effektiven Jahreszinssatzes für Ratenzuschläge muss ausgewiesen werden

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 06.02.2013 - IV ZR 230/12

    Die vertraglich vereinbarte unterjährige Zahlung von Versicherungsprämien mit

    Es sei davon auszugehen, dass die zu zahlende Versicherungsprämie auf der Basis vorschüssiger Jahresbeiträge kalkuliert werde mit der Folge, dass bei unterjähriger Zahlungsweise mit Beitragszuschlägen gearbeitet werde (LG Bamberg, Urteil vom 8. Februar 2006 - 2 O 764/04; LG Hamburg, Urteil vom 18. Januar 2011 - 312 O 389/10, juris Rn. 63-74; LG Düsseldorf, Urteil vom 7. Dezember 2011 - 12 O 193/10, juris Rn. 37-47; LG Hamburg, Urteil vom 3. Mai 2011 - 212 O 334/10, VuR 2011, 269, 270; MünchKomm-BGB/Ulmer, 3. Aufl. § 1 VerbrKrG Rn. 70; v. Westphalen in v. Westphalen/Emmerich/v. Rottenburg, Verbraucherkreditgesetz 2. Aufl. § 1 Rn. 168; Staudinger/Kessal-Wulf, BGB [2004] § 499 Rn. 9 und [2012] § 506 Rn. 8; Bülow in Bülow/Artz, Verbraucherkreditrecht 7. Aufl. § 506 Rn. 41; Palandt/Weidenkaff, 72. Aufl. Vor § 506 Rn. 3).
  • OLG Hamburg, 18.11.2011 - 9 U 97/11

    Ratenzuschläge in Versicherungsbedingungen- OLG Hamburg weist Klagen der

    Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 03.05.2011, Az. 312 O 334/10, abgeändert.
  • OLG Köln, 31.05.2011 - 20 U 11/11

    Widerrufsrecht hinsichtlich eines Versicherungsvertrages

    Soweit das Landgericht Hamburg, worauf sich der Kläger beruft, in einem Urteil vom 03.05.2011, Az.: 312 O 334/10 im Falle unterjährig zu zahlender Versicherungsprämien das Bestehen eines auf §§ 495, 499 a.F., 355, 346 BGB gestützten Widerrufsrechts angenommen hat, hat es seine Rechtsauffassung maßgeblich mit einer vertraglichen Fälligkeitsregelung begründet.
  • OLG Bamberg, 10.11.2011 - 1 U 37/11

    Lebensversicherungsvertrag: Vereinbarung einer unterjährigen Prämienzahlung als

    Die derzeit wohl herrschende Meinung in Rechtsprechung und Literatur geht dahin, dass ein entgeltlicher Zahlungsaufschub nicht vorliegt (vgl. dazu OLG Stuttgart, VersR 2011, S. 786 ff.; Urteil vom 23.12.2010 - 7 U 187/10 - juris; OLG Köln, ZfS 2011, S. 509 ff.; OLG Bamberg, Beschluss vom 24.01.2007 - 3 U 35/06 - juris; OLG Nürnberg, Beschluss vom 11.04.2011, Anl. BE 1; aus der landgerichtlichen Rspr. z.B. LG Bamberg, VersR 2011, S. 1251 f.; aus der Lit.: Looschelders, VersR 2010, S. 977 ff.; Hadding, VersR 2010, S. 697 ff.; Erman/Saenger, BGB, 12. Aufl. 2008, § 499 Rn. 20: "Anwendung erscheint gekünstelt"; a.A. Staudinger/Kessal-Wulf, BGB, 2004, § 499 Rn. 9; MünchKomm-BGB/Schürnbrand, 5. Aufl. 2008, § 499 Rn. 10; Palandt/Weidenkaff, BGB, 70. Aufl. 2011, Vorbem v § 506 Rn. 3; LG Hamburg, Urteil vom 03.05.2011 - 312 O 334/10 - juris Rn. 54 ff.).
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