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   LG Hamburg, 14.06.2018 - 333 S 28/17   

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https://dejure.org/2018,15686
LG Hamburg, 14.06.2018 - 333 S 28/17 (https://dejure.org/2018,15686)
LG Hamburg, Entscheidung vom 14.06.2018 - 333 S 28/17 (https://dejure.org/2018,15686)
LG Hamburg, Entscheidung vom 14. Juni 2018 - 333 S 28/17 (https://dejure.org/2018,15686)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hamburg

    Wirksamkeit der Mietpreisbegrenzungsverordnung in Hamburg: Erfordernis der Veröffentlichung der Verordnungsbegründung zum Zeitpunkt des Verordnungserlasses; Heilung durch Nachschieben der Veröffentlichung

  • rewis.io
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mietpreisbremse der Hansestadt gilt nicht für Mietverträge aus 2015

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung)

    Geltung der Mietpreisbremse für einen Mietvertrag aus 2015

  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung)

    Zur Geltung der Mietpreisbremse für einen Mietvertrag aus 2015

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Mietpreisbremse in Hamburg

  • lto.de (Kurzinformation)

    Mietpreisbremse: Ohne Begründung kann nicht gebremst werden

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Geltung der "Mietpreisbremse" für einen Mietvertrag von 2015?

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Geltung der "Mietpreisbremse" für einen Mietvertrag aus 2015

  • soziale-schuldnerberatung-hamburg.de (Kurzinformation)

    Mietpreisbremse gekippt

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Mietpreisbremse für einen Mietvertrag aus 2015 nicht anwendbar

  • promietrecht.de (Kurzinformation)

    Mietpreisbremse in Hamburg teilweise unwirksam

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    LG Hamburg zur "Mietpreisbremse" für Mietvertrag aus dem Jahr 2015 - Mietpreisbegrenzungsverordnung ohne Begründung veröffentlicht

  • rechtsportal.de (Kurzinformation)

    Nicht wirksame Mietpreisbremse wegen fehlender Begründung


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Mietpreisbremse

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Mietpreisbremse: Nun auch in Hamburg unwirksam! (IMR 2018, 319)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2018, 1358
  • NZM 2018, 745
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 17.07.2019 - VIII ZR 130/18

    Mietpreisbremse in Hessen ist nichtig

    Dies entspricht auch der durchgängigen Auffassung der Berufungsgerichte und des Schrifttums (vgl. nur LG Hamburg, NZM 2018, 745 Rn. 47 ff.; LG Berlin [Zivilkammer 64], WuM 2018, 502, 503; LG Stuttgart, NZM 2019, 290 Rn. 19 ff.; Schuldt, aaO S. 262 f.; Schmidt-Futterer/Börstinghaus, Mietrecht, 13. Aufl., § 556d BGB Rn. 39; BeckOGK-BGB/Fleindl, Stand: 1. April 2019, § 556d Rn. 43; BeckOK-Mietrecht/Theesfeld, Stand: 1. Juni 2019, § 556d BGB Rn. 34d; siehe auch Zuck, NJW 2016, 3573, 3577).
  • LG Stuttgart, 13.03.2019 - 13 S 181/18

    Mietpreisbremse: In Baden-Württemberg jetzt endgültig unwirksam

    aa) Eine Verordnung der Landesregierung zur Bestimmung von Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt bedarf zu ihrer Wirksamkeit einer Veröffentlichung der Begründung (LG Hamburg, Urteil vom 14.06.2018, 333 S 28/17; LG Frankfurt, Urteil vom 27.03.2018, 2-11 S 183/17; LG Berlin, Urteil vom 20.06.2018, 64 S 199/17; LG München I, Urteil vom 06.12.2017, 14 S 10058/17; AG Potsdam, Urteil vom 27.09.2018, 23 C 93/17; Fleindl in BeckOGK § 556d BGB Rn 42; Theesfeld in BeckOK MietR § 556d BGB Rn 34d; Schuldt, NZM 2018, 257, 262; Abramenko ZRP 2018, 34, 36; Zuck NJW 2016, 3573, 3577).

    Die Begründung soll den Verordnungsgeber zur Selbstkontrolle anhalten sowie eine Kontrolle durch den Betroffenen (LG Hamburg, Urteil vom 14.06.2018, 333 S 28/17) und letztlich auch durch die Zivilgerichte (Börstinghaus in Schmidt-Futterer § 556d BGB Rn 39; Emmerich in Staudinger § 556d BGB Rn 28a) ermöglichen.

    cc) Der Verstoß gegen das Veröffentlichungserfordernis zieht die Unwirksamkeit der Verordnung nach sich (LG München I, Urteil vom 06.12.2017, 14 S 10058/17; LG Hamburg, Urteil vom 14.06.2017, 333 S 28/17; Schuldt NZM 2018, 257, 264).

  • AG Stuttgart, 30.10.2018 - 35 C 2110/18

    Mietpreisbremse: Jetzt wohl auch in Baden-Württemberg unwirksam!

    Die Beklagte nimmt Bezug auf die Urteile des Landgerichts München I vom 6.12.2017 - 14 S 10058/17, des Landgerichts Frankfurt am Main vom 27.03.2018 - 2-11 S 183/17 und des Landgerichts Hamburg vom 14.06.2018 - 333 S 28/17, durch die bereits entschieden sei, dass die landesrechtlichen Verordnungen in den Bundesländern Bayern, Hessen und Hamburg nicht hinreichend begründet worden seien und deshalb die sog. Mietpreisbremse keine Anwendung finde.

    Mit anderen Worten: bei einer nicht veröffentlichten Begründung weiß man nicht, ob es sie überhaupt gibt, und ob ihr Inhalt den gesetzlichen Vorgaben entspricht (vgl. Landgericht Hamburg, Urteil vom 14.06.2018 - 333 S 28/17).

    Aus dem Verfahrensverstoß des Verordnungsgebers folgt deshalb, dass die Verordnung unwirksam ist (vgl. Landgericht München I, Urteil vom 06.12.2017 - 14 S 10058/17; Landgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 27.03.2018 - 2-11 S 183/17; Landgericht Hamburg, Urteil vom 14.06.2018 - 333 S 28/17).

    Eine nachträgliche Heilung eines Begründungsmangels ist nicht möglich (vgl. Landgericht München I, Urteil vom 06.12.2017 - 14 S 10058/17; Landgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 27.03.2018 - 2-11 S 183/17; Landgericht Hamburg, Urteil vom 14.06.2018 - 333 S 28/17).

  • AG Potsdam, 27.09.2018 - 23 C 93/17

    Mietpreisbremse bei Wohnraum: Unwirksamkeit der Brandenburgischen

    Insoweit schließt sich das Amtsgericht den Entscheidungen des Landgerichts Hamburg zum AZ: 333 S 28/17 (Urteil vom 14. Juli 2018) und des Landgerichts Frankfurt am Main zum AZ: 2/11 S 183/17 an und nimmt auf die dortigen Begründungen Bezug.
  • LG Hamburg, 23.09.2019 - 311 S 2/19

    Mietpreisbegrenzungsverordnung: Wirksamkeit bei nachträglich veröffentlichter

    Da die Begründungspflicht in § 556d Abs. 2 Satz 5 BGB als Transparenzgebot bzw. -pflicht die Entscheidung der Landesregierungen nachvollziehbar machen soll (vgl. LG Hamburg, Urteil vom 14.06.2018 - 333 S 28/17, NZM 2018, 745, Rn. 43), ist sie zugleich Ausprägung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes.
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