Rechtsprechung
   LG Hamburg, 27.10.2006 - 324 O 381/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,2196
LG Hamburg, 27.10.2006 - 324 O 381/06 (https://dejure.org/2006,2196)
LG Hamburg, Entscheidung vom 27.10.2006 - 324 O 381/06 (https://dejure.org/2006,2196)
LG Hamburg, Entscheidung vom 27. Januar 2006 - 324 O 381/06 (https://dejure.org/2006,2196)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,2196) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • aufrecht.de

    Schadensersatzanspruch bei nicht genehmigter Fotoverwendung eines Politikes für Werbung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unterrichtung der Öffentlichkeit über eine Informationsgelegenheit durch eine Presseberichterstattung als Voraussetzung für die Zulässigkeit der Abbildung eines Politikers zu Werbezwecken; Pflicht zur Entrichtung einer angemessenen fiktiven Lizenzgebühr aus Deliktsrecht ...

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Lizenzgebühr für Joschka Fischer

    §§ 812 Abs. 1, 818 Abs. 2, 823 BGB

  • buskeismus.de PDF
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung)

    200.000 fiktive Lizenz für Joschka Fischer

  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung)

    € 200.000 fiktive Lizenz für Joschka Fischer

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    200.000 fiktive Lizenz für Joschka Fischer

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Unfreiwillige Werbung - Joschka Fischer erhält als Ausgleich "fiktive Lizenzgebühr"

  • boesel-kollegen.de (Kurzinformation)

    Der Wagen ist wieder da - Die SIXT Werbung auch

  • spiegel.de (Pressebericht, 27.10.2006)

    Politikerwerbung: Fischer kassiert 200.000 Euro, Lafontaine geht leer aus

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Unzulässige Abbildung Prominenter zu Werbezwecken

  • wkblog.de (Kurzinformation)

    Der Wagen ist wieder da - Die SIXT Werbung auch

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    € 200.000 fiktive Lizenz für Joschka Fischer

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Werbung mit verfremdeten Konterfei eines Politikers ohne dessen Zustimmung ist rechtswidrig (Joschka Fischer ./. Axel Springer AG)) - Springer-Verlag muss 200.000 EUR fiktive Lizenzgebühr an Joschka Fischer zahlen

  • 123recht.net (Pressemeldung, 27.10.2006)

    Springer muss für Werbekampagne an Joschka Fischer zahlen

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 691
  • GRUR 2007, 143
  • ZUM 2007, 155
  • afp 2006, 585
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BVerfG, 05.03.2009 - 1 BvR 127/09

    Sarah Wiener

    Zivilgerichte gehen davon aus, dass auch bei einem Verstoß gegen § 22 KUG durch ungenehmigte Verbreitung eines Bildes der Schaden beziehungsweise Wertersatz mithilfe der Lizenzanalogie ermittelt werden kann (vgl. LG Berlin, Urteil vom 8. Juni 1995 - 20 O 67/95 -, NJW 1996, S. 1142 ; LG Hamburg, Urteil vom 27. Oktober 2006 - 324 O 381/06 -, GRUR 2007, S. 143 ).
  • OLG Köln, 22.02.2011 - 15 U 133/10

    Zulässige Bildniswerbung trotz fehlender Einwilligung

    Ob ein Bildnis zur Werbung eingesetzt wird und welches Informationsinteresse der Allgemeinheit besteht, ist daher aus der Sicht des Durchschnittslesers zu beurteilen (BGH NJW-RR 1995, 789; LG Hamburg AfP 2006, 585, 587).

    Die Bemessung der Lizenzgebühr erfolgt bei bestehender hinreichender tatsächliche Anhaltspunkte nach Bekanntheit und der Sympathie-/Imagewert des Abgebildeten, der Aufmerksamkeitswert, der Verbreitungsgrad der Werbung und der Rolle, die dem Abgebildeten in der Werbung zugeschrieben wird (BVerfG GRUR-RR 2009, 375, 377; LG Hamburg AfP 2006, 585, 586).

  • LG Frankfurt/Main, 12.03.2009 - 3 O 363/08

    Ansprüche bei unberechtigter Verwendung eines Fotos zu Werbezwecken: Bestimmung

    Er nimmt ferner Bezug auf die Entscheidung bezüglich F. des Landgerichts Hamburg (AfP 2006, 585), in der dem dortigen Kläger wegen einer Werbung mit einem verfremdeten Bildnis eine Lizenzgebühr in Höhe von EUR 250.000,- zugesprochen wurde.

    Der Vergleich mit den zitierten Entscheidungen des LG München (ZUM-RD 2006, 465, B.), LG Köln (15.06.2005, Az.: 28 O 40/05, J.) und LG Hamburg (AfP 2006, 585, F.) führt nicht zu einem höheren Betrag einer fiktiven Lizenzgebühr im vorliegenden Fall.

    In der vom Kläger zitierten Entscheidung des Landgerichts Hamburg (AfP 2006, 585) wurde in einem ähnlich gelagerten Fall eine Abrechnung von zwei Abmahnschreiben zugelassen.

    Dieser Streitwert lag auch den Abmahnungen im Verfahren vor dem LG Köln (15.06.2005, Az.: 28 O 40/05, J.) und dem LG Hamburg (AfP 2006, 585, F.) zugrunde.

  • LG Hamburg, 04.12.2009 - 324 O 338/09

    Unterlassungsanspruch hinsichtlich einer den Kläger betreffenden

    Zur Klärung der Frage, ob eine redaktionelle Berichterstattung vorliegt, ist auf das Verständnis des Durchschnittslesers abzustellen (vgl. BGH, Urteil vom 14.3. 1995, VI ZR 52/94, juris-Abs. 12; LG Hamburg Urteil vom 27.10.2006, 324 O 381/06, juris-Abs. 23).

    Soweit sich der Kläger auf das Urteil der Kammer in der Sache 324 O 381/06 beruft, ergibt sich daraus nichts anderes.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht