Rechtsprechung
   LG Hamburg, 28.01.2011 - 325 O 196/10   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • damm-legal.de

    §§ 823 Abs. 1, 1004 Abs. 1 S. 2 BGB analog
    Zu der Frage, wann die Berichterstattung über einen prominenten Medienanwalt zulässig ist

  • openjur.de

    §§ 1004 Abs. 1 Satz 2, 823 Abs. 1 BGB; Artt. 5, 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG
    Gerichtsberichterstattung; Berichte über eigene Verfahren; Verlinkung anonymisierter Entscheidungen auf telemedicus und openJur

  • Telemedicus

    Links auf Telemedicus und OpenJur

  • aufrecht.de

    Buskeismus: Zur Zulässigkeit der Berichterstattung über Gerichtsverfahren mittels anonymisierter Urteile

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Telemedicus (Kurzinformation)

    Links auf Telemedicus sind erlaubt

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Hyperlinks auf gerichtliche Entscheidungen sind erlaubt

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Bekannter Medienanwalt muss Berichterstattung über seine Verfahren dulden

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Online-Berichterstattung in anonymisierter Form über Gerichtsprozess zulässig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Wahrheitsgemäßer Internet-Bericht über Gerichtsverfahren zulässig

  • medienrecht-blog.com (Kurzinformation)

    Wasch mich - aber mach mich nicht nass…

Sonstiges

  • blogspot.com (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Links auf gerichtliche Entscheidungen erlaubt

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Köln, 13.12.2018 - 15 U 42/18
    Wegen des Rahmenrechtscharakters des allgemeinen Persönlichkeitsrechts ist die Rechtswidrigkeit eines Eingriffs im Wege einer umfassenden Interessenabwägung zu prüfen; ein "absolutes Bestimmungsrecht" gibt es anerkanntermaßen hier gerade nicht - auch nicht mit Blick auf das hier ausgesprochene Veröffentlichungsverbot - und insofern gerade kein absolutes Verbot eines (wörtlichen) Zitierens aus Anwaltsschriftsätzen (so deutlich auch OLG München v. 16.10.2007 -- 29 W 2325/07, NJW 2008, 768; KG v. 12.01.2007 - 9 U 102/06, AfP 2007, 234; KG v. 03.06.2006 - 9 U 117/05, n.v., Anlage K 11; KG v. 31.10.2008 - 9 W 152/06, BeckRS 2009, 07821; LG Hamburg v. 28.01.2011 - 325 O 196/10, juris Rn. 51; LG Hamburg v. 08.12.2016 - 310 O 124/16, BeckRS 2016, 126589 Rn. 43; LG Berlin v. 24.08.2010 - 27 O 184/07, BeckRS 2011, 17881).
  • OLG Köln, 13.12.2018 - 15 U 53/18
    Wegen des Rahmenrechtscharakters des allgemeinen Persönlichkeitsrechts ist die Rechtswidrigkeit eines Eingriffs im Wege einer umfassenden Interessenabwägung zu prüfen; ein "absolutes Bestimmungsrecht" gibt es anerkanntermaßen hier gerade nicht - auch nicht mit Blick auf das hier ausgesprochene Veröffentlichungsverbot - und insofern gerade kein absolutes Verbot eines (wörtlichen) Zitierens aus Anwaltsschriftsätzen (so deutlich auch OLG München, Beschl. v. 16.10.2007 -- 29 W 2325/07, NJW 2008, 768; KG, Urt. v. 12.1.2007 - 9 U 102/06, AfP 2007, 234; KG, Urt. v. 3.6.2006 - 9 U 117/05, n.v., Anlage K 11; KG, Beschl. v. 31.10.2008 - 9 W 152/06, BeckRS 2009, 07821; LG Hamburg, Urt. v. 28.1.2011 - 325 O 196/10, juris Rn. 51; LG Hamburg, Urt. v. 8.12.2016 - 310 O 124/16, BeckRS 2016, 126589 Rn. 43; LG Berlin, Urt. v. 24.8.2010 - 27 O 184/07, BeckRS 2011, 17881).
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