Rechtsprechung
   LG Heidelberg, 25.11.2013 - 5 S 33/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,35166
LG Heidelberg, 25.11.2013 - 5 S 33/13 (https://dejure.org/2013,35166)
LG Heidelberg, Entscheidung vom 25.11.2013 - 5 S 33/13 (https://dejure.org/2013,35166)
LG Heidelberg, Entscheidung vom 25. November 2013 - 5 S 33/13 (https://dejure.org/2013,35166)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW
  • openjur.de

    Kündigung einer Genossenschaftswohnung wegen Fehl- oder Unterbelegung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Wohnraummiete: Kündigung einer Genossenschaftswohnung wegen Fehl- oder Unterbelegung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Kündigung einer Genossenschaftswohnung wegen Fehlbelegung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Genossenschaftswohnung: Keine Kündigung wegen Fehlbelegung!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Kündigung einer Genossenschaftswohnung wegen einer Unterbelegung oder Fehlbelegung der Genossenschaftswohnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kündigung einer Genossenschaftswohnung wegen Fehlbelegung oder Unterbelegung

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Kündigung wegen Fehlbelegung einer Genossenschaftswohnung kann unwirksam sein

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Kündigung einer Genossenschaftswohnung wegen Unter- oder Fehlbelegung

  • haufe.de (Kurzinformation)

    BGB §§ 546, 563, 564, 573 Kündigung einer Genossenschaftswohnung wegen Fehl- oder Unterbelegung

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Genossenschaftswohnung: Keine Kündigung wegen Fehlbelegung! (IMR 2014, 150)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZM 2014, 468
  • ZMR 2014, 286
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Berlin, 07.10.2016 - 63 S 94/13

    Kündigung eines Wohnraummietvertrags: Eintrittsrecht eines Kindes in den

    Entscheidend ist somit, ob die Personen "miteinander" oder ob sie - wie in Wohngemeinschaften - "nebeneinander" gewohnt haben (vgl. LG Heidelberg, Entscheidung vom 25.11.2013 - 5 S 33/13, juris; Hinz, ZMR 2002, 640, Sternel, ZMR 2004, 713) und ob die Wohnung nach den tatsächlichen Verhältnissen den gemeinsamen Lebensmittelpunkt bildete (vgl. Häublein in Münchener Kommentar zum BGB, 6. Auflage 2012, § 563, Rn. 16, m.w.N.).
  • AG Berlin-Charlottenburg, 02.10.2018 - 224 C 207/18

    Wann liegt eine gemeinsame Haushaltsführung vor?

    Aufgrund der Vielgestaltigkeit der Lebensverhältnisse können jedoch diese Voraussetzungen nicht stets schematisch kumulativ verlangt werden; vielmehr muss sich ein Gesamtbild ergeben, nach dem jeder der Bewohner unter den genannten Gesichtspunkten zur Haushaltsführung beigetragen hat und so die Lasten des Haushalts arbeits- und anteilig auf die Bewohner verteilt waren (LG Heidelberg WuM 2014, 37).
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