Rechtsprechung
   LG Heidelberg, 30.03.2010 - 2 O 14/09   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,11610
LG Heidelberg, 30.03.2010 - 2 O 14/09 (https://dejure.org/2010,11610)
LG Heidelberg, Entscheidung vom 30.03.2010 - 2 O 14/09 (https://dejure.org/2010,11610)
LG Heidelberg, Entscheidung vom 30. März 2010 - 2 O 14/09 (https://dejure.org/2010,11610)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,11610) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Depotvertrag: Schadensersatz wegen Erwerb von Zertifikaten ohne Kaufauftrag; Verteilung der Beweislast; Zustandekommen eines Beratungsvertrags mit einer Bank

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haftung bei Kauf von Zertifikaten ohne Weisung; Verurteilung aufgrund des eigenen Sachvortrags bei Zueigenmachung durch den Gegner; Stillschweigender Abschluss eines Beratungsvertrages bei erkennbarem Beratungsbedarf hinsichtlich des Kaufs von Zertifikaten; Berücksichtigung des Wissensstands eines Kunden über Anlagegeschäfte der vorgesehenen Art und dessen Risikobereitschaft durch eine Bank

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beweislastverteilung und Schadensersatz beim Depotvertrag

  • weimann.de (Leitsatz)

    Beweislast für weisungswidrige Ausführung von Aufträgen

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • LG Oldenburg, 12.04.2010 - 9 O 2124/09
    Auch der Ansicht des Landgerichts Heidelberg (Urt. v. 30.03.2010 - 2 O 14/09; zit. n. juris), wonach das angeführte Urteil des 11. Zivilsenats des BGH vom 14.07.2009 erkennen lasse, dass ein ausdrücklicher Hinweis auf das Fehlen eines Einlagensicherungsfonds nur dann als Pflichtverstoß angesehen werden könne, wenn die Bank einem erkennbar auf die vollständige Sicherheit einer Anlage bedachten Kunden eine Anlage empfehle, vermag sich das erkennende Gericht nicht anzuschließen.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht