Rechtsprechung
   LG Köln, 02.04.2009 - 29 O 134/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,25708
LG Köln, 02.04.2009 - 29 O 134/08 (https://dejure.org/2009,25708)
LG Köln, Entscheidung vom 02.04.2009 - 29 O 134/08 (https://dejure.org/2009,25708)
LG Köln, Entscheidung vom 02. April 2009 - 29 O 134/08 (https://dejure.org/2009,25708)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Sorgfaltspflichten von Busfahrern beim Bremsen vor Haltestellen und zumutbare Verzögerungwerte; Verpflichtung des Fahrgastes hinsichtlich eines ausreichenden Halts und Überwachungspflichten des Busfahrers hinsichtlich Halt und Platz der Fahrgäste während der Fahrt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • KG, 01.03.2010 - 12 U 95/09

    Haftung für den Sturz eines Fahrgastes in der Straßenbahn auf Grund scharfen

    Dazu können auch beide Hände erforderlich sein (LG Köln, Urteil vom 2. April 2009 - 29 O 134/08, Juris Rn. 31).
  • LG Bonn, 19.09.2012 - 5 S 43/12

    Anspruch aus übergegangenem Recht auf Zahlung von Schadenersatz aus Delikt bei

    Das Landgericht Köln (Urteil vom 02.04.2009 - 29 O 134/08, BeckRS 2009, 89396) hat ein Festhalten mit einer in ihrer Kraft eingeschränkten rechten Hand und ein Festhalten der getragenen Tasche mit der gesunden linken Hand für unzureichend gehalten.
  • AG Köln, 31.07.2015 - 136 C 49/14

    Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen eines Fahrgastunfalls in

    Es ist anerkannt, dass die grundsätzlich zu berücksichtigende Betriebsgefahr der Straßenbahn gemäß § 254 Abs. 1 BGB wegen eines schwerwiegenden Eigenverschuldens des Fahrgastes zurücktreten kann, wenn dieser sich nicht ausreichend festgehalten hat (AG Köln, Urteil vom 03.07.2012 - 268 C 5/10 -, AG Paderborn, Urteil vom 06.06.2011 - 59 C5 111/10 -, zitiert nach juris unter Hinweis auf: OLG Frankfurt, Urteil vom 15.04.2002 - 1 U 75/01 -, LG Osnabrück, Urteil vom 11.08.2005 - 5 O 1439/06 -, AG Frankfurt, Urteil vom 20.03.2007 - 30 C 3480/06 -, AG Saarbrücken, Urteil vom 14.12.2005 - 36 C 190/04 -, LG Köln, Urteil vom 02.04.2009 - 29 O 134/08).

    Die Gefährdung der Fahrgäste kann nur durch die Befolgung ihrer Pflicht, sich einen festen Halt zu verschaffen, ausgeschlossen werden (AG Köln, a.a.O. unter Hinweis auf KG Berlin, Beschluss vom 29.06.2010, 12 U 30/10; OLG Köln, Urteil vom 02.04.2009, 29 O 134/08; OLG Köln, VersR 2000, 1120; OLG Hamm VerkMitt 1999, 37 Nr. 36; KG, VerkMitt 1996, 45 Nr. 61; LG Köln, Urteil vom 02.04.2009, 29 O 134/08 sowie Hentschel, Straßenverkehrsrecht, StVG § 16 Rn. 5).

  • AG Paderborn, 06.06.2011 - 59 C 511/10

    Schadensersatz gegen den Betreiber eines Linienbusses wegen eines

    Es ist jedoch anerkannt, dass die grundsätzlich zu berücksichtigende Betriebsgefahr des Busses gemäß § 254 BGB unter dem Gesichtspunkt des schwerwiegenden Selbstverschuldens des Fahrgastes zurücktreten kann, wenn dieser sich nicht ausreichend festgehalten hat (OLG Frankfurt, Urteil vom 15.04.2002, 1 U 75/01; LG Osnabrück, Urteil vom 11.08.2005, 5 O 1439/06; AG Frankfurt, Urteil vom 20.03.2007, 30 C 3480/06; AG Saarbrücken, Urteil vom 14.12.2005, 36 C 190/04; LG Köln, Urteil vom 02.04.2009, 29 O 134/08).

    Die Gefährdung der Fahrgäste kann nur durch die Befolgung ihrer Pflicht, sich einen festen Halt zu verschaffen, ausgeschlossen werden (LG Köln, Urteil vom 02.04.2009, 29 O 134/08).

  • LG Wiesbaden, 01.04.2010 - 2 O 296/07

    Es obliegt dem Fahrgast eines Linienbusses für hinreichende Eigensicherung zu

    Die grundsätzlich zu berücksichtigende Betriebsgefahr des Busses gemäß § 254 BGB tritt jedoch unter dem Gesichtspunkt des schwerwiegenden Selbstverschuldens des Fahrgastes zurück, wenn dieser sich nicht ausreichend festgehalten hat (LG Köln vom 02.04.2009, Az.: 29 O 134/08, OLG Frankfurt am Main, NZV 2002, 367).
  • LG Köln, 14.02.2017 - 25 O 160/16

    Schadenersatzbegehren eines Fahrgastes aufgrund eines Bremsmanövers der

    Es ist dabei in der Rechtsprechung anerkannt, dass die Betriebsgefahr des Betreibers der Straßenbahn unter dem Gesichtspunkt des schwerwiegenden Selbstverschuldens des Fahrgastes gänzlich zurücktreten kann, wenn sich der Fahrgast nicht ausreichend festgehalten hat (LG Köln Urteil vom 02.04.2009, 29 O 134/08, AG Köln 136 C 49/14, Urteil vom 31.07.2015).
  • LG Berlin, 07.06.2011 - 57 S 110/11

    Bus - Rollstuhlfahrer, Sturz eines - Haftung

    17 - sich ggf. mit zwei Händen (vgl. LG Köln v. 02.04.09, 29 O 134/08, zitiert nach juris) festzuhalten, anstatt in ihrer Handtasche "zu kramen".
  • OLG Köln, 12.08.2009 - 19 U 78/09
    Die Berufung der Klägerin gegen das am 02.04.2009 verkündete Urteil der 29. Zivilkammer des Landgerichts Köln - 29 O 134/08 - wird als unzulässig verworfen.
  • LG Gießen, 11.11.2010 - 5 O 167/10
    Es ist demnach allgemein bekannt, dass der öffentliche Personennahverkehr keineswegs darauf eingerichtet ist, für jeden Fahrgast während der Fahrt einen Sitzplatz zur Verfügung zu halten, so dass auch das Stehen in Bussen allgemein üblich ist (vgl. LG Köln, Urt. v. 02.04.2009, Az. 29 O 134/08).
  • LG Wuppertal, 30.09.2011 - 1 O 397/10

    Prüfung des Vorliegens einer schuldhaften Pflichtverletzung eines Busfahrers im

    Im Übrigen tritt die grundsätzlich zu berücksichtigende Betriebsgefahr des Busses gemäß § 254 BGB unter dem Gesichtspunkt des schwerwiegenden Mitverschuldens des Fahrgastes zurück, wenn dieser sich nicht ausreichend festgehalten hat (LG Köln, Urt. v. 02.04.2009, Az.: 29 O 134/08 - zitiert nach juris, OLG Frankfurt am Main, NZV 2002, 367).
  • AG Köln, 25.02.2015 - 123 C 390/14

    Erfolgsaussichten eines Antrags auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe im Falle

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