Rechtsprechung
   LG Köln, 03.11.2004 - 28 O 731/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,15136
LG Köln, 03.11.2004 - 28 O 731/03 (https://dejure.org/2004,15136)
LG Köln, Entscheidung vom 03.11.2004 - 28 O 731/03 (https://dejure.org/2004,15136)
LG Köln, Entscheidung vom 03. November 2004 - 28 O 731/03 (https://dejure.org/2004,15136)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Kurzinformation)

    Investigativer Journalismus - Auch wenn mit verdeckter Kamera gefilmt wurde, durfte Panorama über eine agitatorische Freitagspredikt in einer deutschen Koranschule berichten

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Keine Geldentschädigung für 'Hassprediger' - Zugleich Anmerkung zum Urteil des LG Köln vom 3.11.2004" von RA Michael Fricke, original erschienen in: AfP 2005, 335 - 336.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • afp 2005, 81
  • afp 2005, 82



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Köln, 17.05.2005 - 15 U 211/04

    Persönliche Haftung des Intendanten einer öffentlich- rechtlichen Fernseh- und

    Die Berufung des Klägers gegen das am 03.11.2004 verkündete Urteil der 28. Zivilkammer des Landgerichts Köln- 28 O 731/03- wird zurückgewiesen.

    unter Abänderung des am 03.11.2004 verkündeten Urteils des Landgerichts Köln, Az. 28 O 731/03, die Beklagten als Gesamtschuldner zu verurteilen, an den Kläger zum Ausgleich des durch die Ausstrahlung der Sendung "Q" in der B am 02.10.2003 um 21.45 Uhr und am 23.10.2003 um 21.45 Uhr entstandenen Schadens einen Betrag zu zahlen, dessen Höhe in das Ermessen des Gerichts gestellt wird.

  • LG Essen, 10.07.2014 - 4 O 157/14

    Ist YouTube-Video von Unfallopfer eine Persönlichkeitsrechtsverletzung?

    Erforderlich ist eine Erkennbarkeit für einen - mehr oder minder großen - Bekanntenkreis, den der Betroffene nicht ohne Weiteres selbst unterrichten bzw. überschauen kann (vgl. BeckOK Urh/R/Engels, KunstUrhG, § 22 Rn. 22; LG Köln, ZUM-RD 2005, 351).
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