Rechtsprechung
   LG Köln, 09.01.2009 - 28 O 765/08   

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https://dejure.org/2009,1001
LG Köln, 09.01.2009 - 28 O 765/08 (https://dejure.org/2009,1001)
LG Köln, Entscheidung vom 09.01.2009 - 28 O 765/08 (https://dejure.org/2009,1001)
LG Köln, Entscheidung vom 09. Januar 2009 - 28 O 765/08 (https://dejure.org/2009,1001)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • kanzlei.biz

    Einstweilige Verfügung gegen den Film "Der Baader Meinhof Komplex"

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zulässigkeit der Filmszene über die Ermordung des Bankiers Jürgen Ponto in dem Film Der Baader Meinhof Komplex; Kunstfreiheit und postmortales Persönlichkeitsrecht; Unterlassungsanspruch der Vorführung einer Filmszene wegen einer Verletzung des postmortalen Persönlichkeitsrechts des Verstorbenen; Annahme der Eilbedürftigkeit bei der Frage der Verletzung von Persönlichkeitsrechten; Grundrechtsschutz des Verstorbenen; Verletzung des Rechts am eigenen Bild in einem Film; Einstweiliger Rechtsschutz nach vorheriger Rücknahme eines Antrags auf einstweiligen Rechtsschutz bei einem anderen Gericht; Anspruch auf ein Eilverfahren trotz mehrfacher Versuche einer erfolgreichen Anspruchsdurchsetzung; Begriff des Bildnisses

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • nrw.de PDF (Pressemitteilung)

    Keine einstweilige Verfügung gegen die Darstellung der Ermordung Pontos im Film "Der Baader-Meinhof-Komplex"

  • MIR - Medien Internet und Recht (Kurzmitteilung)

    "Der Baader Meinhof Komplex" - Die Darstellung der Ermordung des Bankiers Pontos verletzt weder das postmortale Persönlichkeitsrecht des Ermordeten noch das Persönlichkeitsrecht dessen Witwe. Antrag auf Erlass einer einstweilige Verfügung zurückgewiesen

  • internetrecht-infos.de (Kurzinformation)

    Keine einstweilige Verfügung gegen die Darstellung der Ermordung Pontos im Film Der Baader Meinhof Komplex…

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Antrag auf einstweilige Verfügung gegen »Baader-Meinhof-Komplex« abgelehnt

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Witwe des ermordeten Bankiers Ponto klagt gegen den Film "Der Baader Meinhof Komplex"

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Ponto-Witwe kann RAF-Film "Der Baader Meinhof Komplex" nicht verbieten lassen

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Keine einstweilige Verfügung gegen Film "Der Baader Meinhof Komplex"

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Allgemeines Persönlichkeitsrecht - Witwe von Jürgen Ponto klagt gegen Tötungsdarstellung ihres Mannes im Film 'Der Baader Meinhof Komplex'

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Die Ermordung des Jürgen Ponto im Film Der Baader Meinhof Komplex

Besprechungen u.ä.

  • taz.de (Pressekommentar)

    "Der Baader Meinhof Komplex" ist juristisch okay - ästhetisch nicht / Richtiges zum falschen Film

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 623
  • GRUR-RR 2009, 247
  • ZUM 2009, 324
  • afp 2009, 78
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 10.09.2015 - 16 U 120/15

    Zulässigkeit einer identifizierenden, den vollen Namen des Betroffenen nennenden

    Dieses Erfordernis stellt sich als besondere Form des Rechtsschutzbedürfnisses dar (vgl. Zöller/Vollkommer, a.a.O., § 940 Rn. 4; LG Köln, Urt. v. 09.01.2009 - 28 O 765/08, Juris, Rn. 25).
  • OLG Stuttgart, 16.06.2010 - 4 U 182/09

    Zweckfremde Veröffentlichung durch Akteneinsicht erlangter Daten:

    Das ergibt einen Streitwert von 60.000 EUR abzüglich eines Abschlags von 1/3 im Verfügungsverfahren, insgesamt also 40.000 EUR (vgl. zu über den privaten Bereich hinaus reichenden Verletzungen des Persönlichkeitsrechts in einem Theaterstück: LG Köln, Urteil vom 14.02.2007 - 28 O 292/06 - BeckRS 2007, 08817: 50.000 EUR; LG Hamburg, Urteil vom 20.10.2006 - 324 O 392/06 - BeckRS 2007, 04538: 40.000 EUR; in einem Spielfilm: LG Köln: Urteil vom 09.01.2009 - 28 O 765/08 - BeckRS 2009, 02627: 100.000 EUR).
  • OLG Stuttgart, 16.06.2010 - 4 U 20/10

    Persönlichkeitsrechtsverletzung in einem Sachbuch: Identifizierende Beschreibung

    Das ergibt einen Streitwert von 45.000 EUR abzüglich eines Abschlags von 1/3 im Verfügungsverfahren, insgesamt also 30.000 EUR (vgl. zu über den privaten Bereich hinaus reichenden Verletzungen des Persönlichkeitsrechts in einem Theaterstück: LG Köln, Urteil vom 14.02.2007 - 28 O 292/06 - BeckRS 2007, 08817: 50.000 EUR; LG Hamburg, Urteil vom 20.10.2006 - 324 O 392/06 - BeckRS 2007, 04538: 40.000 EUR; in einem Spielfilm: LG Köln: Urteil vom 09.01.2009 - 28 O 765/08 - BeckRS 2009, 02627: 100.000 EUR).
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