Rechtsprechung
   LG Köln, 22.03.2016 - 21 O 333/15   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,5552
LG Köln, 22.03.2016 - 21 O 333/15 (https://dejure.org/2016,5552)
LG Köln, Entscheidung vom 22.03.2016 - 21 O 333/15 (https://dejure.org/2016,5552)
LG Köln, Entscheidung vom 22. März 2016 - 21 O 333/15 (https://dejure.org/2016,5552)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 16.12.2016 - 19 U 82/16

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung beim Abschluss eines

    Denn aus Sicht des Verbrauchers kann aus dem ungenauen Kriterium der Taggleichheit kein Irrtum über die Länge der für ihn geltenden Widerrufsfrist entstehen, wenn von einem Präsenzgeschäft auszugehen ist (vgl. OLG Hamm, Verfügung vom 29.01.2016, Az. 31 U 198/15, Anlage B8; LG Köln, Urteil vom 22.03.2016, Az. 21 O 333/15).
  • LG Dortmund, 19.12.2016 - 3 O 320/15

    Widerruf eines Darlehensvertrags i.R.d. Widerrufsrechts; Nutzungsersatzanspruchs

    Nichts anderes folgt aus der in der Widerrufsbelehrung verwendeten Formulierung "Sofern Sie nicht taggleich mit dem Vertragsabschluss über Ihr Widerspruchsrecht belehrt worden sind, beträgt die Frist einen Monat." Wegen des Vertragsschlusses im Präsenzgeschäft war auch insoweit ein Missverständnis des Verbrauchers ausgeschlossen (vgl. auch LG Köln, Urt. V. 22.03.2016 - 21 O 333/15, juris sowie LG Frankenthal, Urteil v. 28.06.2016 - O 548/15).
  • LG Darmstadt, 07.11.2016 - 7 O 161/16
    Denn die streitgegenständliche Belehrung konnte nicht anders verstanden werden, als dass sich die Widerrufsfrist aufgrund der taggleichen Belehrung auf zwei Wochen beläuft (vgl. LG Arnsberg, a.a.O.; LG Köln, Urt. v. 22.03.2016, Az. 21 O 333/15 [zit. nach BeckRS 2016, 06088]).
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