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   LG Köln, 27.04.2017 - 14 O 323/15   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,11927
LG Köln, 27.04.2017 - 14 O 323/15 (https://dejure.org/2017,11927)
LG Köln, Entscheidung vom 27.04.2017 - 14 O 323/15 (https://dejure.org/2017,11927)
LG Köln, Entscheidung vom 27. April 2017 - 14 O 323/15 (https://dejure.org/2017,11927)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rabüro.de

    Zur Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Veröffentlichung und Verbreitung von Äußerungen aus Tonbandprotokollen

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zahlung einer Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Rufschädigung; Veröffentlichung und Verbreitung von zugeschriebenen Äußerungen und Zitaten des Altkanzlers Kohl aus Tonbandprotokollen zur Erstellung der Autobiographie (hier: Buch "Vermächtnis - Die Kohl-Protokolle"); Interessenabwägung zwischen dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht sowie der Meinungsfreiheit und Pressefreiheit; Vertragliche Verpflichtung des Ghostwriters zur Geheimhaltung; Schwerwiegender Eingriff in die Privatsphäre durch Veröffentlichung der Äußerungen zum Selbstmord der Ehefrau; Schutz am gesprochenen Wort bei Veränderungen der Originalzitate

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • faz.net (Pressebericht, 27.04.2017)

    Persönlichkeitsrechte verletzt: Kohl bekommt Rekordsumme Schadenersatz

  • lto.de (Kurzinformation)

    Besonders schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung: Rekord-Schmerzensgeld für Helmut Kohl

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    1 Mio. EUR Schadensersatz Rekordentschädigung wegen Veröffentlichungen aus "Kohl-Tonbändern"

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Hohe Entschädigung für Helmut Kohl

  • Jurion (Kurzinformation)

    Rekordentschädigung - Klagen wegen Veröffentlichungen aus den sog. "Kohl-Tonbändern" in weiten Teilen erfolgreich


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • urheberrecht.org (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 19.11.2015)

    Helmut Kohl fordert fünf Millionen Schadensersatz im Streit um die Altkanzler-Biographie

  • zeit.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 25.08.2016)

    "Kohl-Protokolle": Kohl kann auf Entschädigung von Schwan hoffen

  • lto.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 25.08.2016)

    Streit um Helmut-Kohl-Zitate: Noch keine Entscheidung über Rekordentschädigung von 5 Millionen

  • welt.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 08.12.2016)

    "Die Kohl-Protokolle" hält der Altkanzler für Rufmord

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (5)  

  • OLG Köln, 29.05.2018 - 15 U 64/17

    Keine Geldentschädigung für Erbin von Helmut Kohl für Kohl-Protokolle -

    Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Landgerichts Köln vom 27.04.2017 - 14 O 323/15 - abgeändert und die Klage insgesamt abgewiesen.

    Die Klägerin beantragt, 1. das Urteil des Landgerichts Köln vom 27.04.2017 (14 O 323/15) abzuändern und die Beklagten als Gesamtschuldner zu verurteilen, an sie eine in das Ermessen des Gerichts gestellte Geldentschädigung in einer Größenordnung von mindestens 5. Mio. EUR nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 27.11.2015 zu zahlen wegen der Veröffentlichung der - im Einzelnen wie im erstinstanzlichen Sachantrag aufgeführten - Passagen in dem Buch "Vermächtnis - Die Kohl-Protokolle" (gebundenes Buch, 256 Seiten, ISBN 987-3-453-20077-7, HEYNE-Verlag) und in dem gleichnamigen Hörbuch (gelesen von Bodo Primus, Spieldauer 7 Stunden 41 Minuten, ISBN 978-3-837130515 Random House Audio);.

    Die Beklagten zu 1) und 2) beantragen, 1. das Urteil des Landgerichts Köln vom 27.04.2017 (14 O 323/15) abzuändern und die Klage in vollem Umfang abzuweisen;.

    Die Beklagte zu 3) beantragt, 1. das Urteil des Landgerichts Köln vom 27.04.2017 (14 O 323/15) abzuändern und die Klage hinsichtlich der Beklagten zu 3) abzuweisen;.

  • LG Köln, 27.04.2017 - 14 O 261/16

    Veröffentlichung der Kohl-Zitate

    In weiteren, vor der erkennenden Kammer derzeit anhängigen Verfahren macht der Kläger gegen die Beklagten Geldentschädigungsansprüche wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung in Zusammenhang mit der Veröffentlichung des streitgegenständlichen Buches geltend (Az.: 14 O 323/15) sowie gegen den Beklagten zu 1) im Wege der Stufenklage Ansprüche auf Auskunft über und Herausgabe der Vervielfältigungen der Originaltonbänder (Az.: 14 O 286/14).

    Die Verfahren 14 O 323/15 und 14 O 261/16 sind von dem Ursprungsverfahren 14 O 286/14 mit Beschlüssen vom 08.12.2015 bzw. 08.12.2016 abgetrennt worden.

    Die Akten LG Köln 14 O 315/14, 14 O 286/14, 14 O 323/15 waren beigezogen und Gegenstand der mündlichen Verhandlung.

  • LG Köln, 27.04.2017 - 14 O 286/14

    Eine Million Euro Schadensersatz für Altkanzler Kohl

    In einem weiteren Verfahren (Az.: 14 O 323/15), von vorliegendem Verfahren abgetrennt mit Beschluss vom 08.12.2015,  macht der Kläger gegen den Beklagten, Herrn Q sowie die Verlagsgruppe S GmbH Geldentschädigungsansprüche wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung in Zusammenhang mit der Veröffentlichung des streitgegenständlichen Buches geltend.

    Die beigezogenen Akten LG Köln 14 O 323/15 und 14 O 261/16 lagen vor und waren Gegenstand der mündlichen Verhandlung.

  • LG Frankfurt/Main, 27.09.2018 - 3 O 320/17

    Zur Reichweite der Selbstöffnung im Presserecht

    Dies gilt auch in Fällen der Geltendmachung einer Geldentschädigung (vgl. LG Köln Urt. v. 27.4.2017 - 14 O 323/15, BeckRS 2017, 125934).
  • LG Köln, 21.08.2017 - 14 O 286/14
    Die von Beklagtenseite vorgelegten Transkriptionen (z.B. OC 49, Bl. 2133-2135; OC 50, Bl. 2136f, OC 51, Bl. 2138-2140 jeweils BA 14 O 323/15) enthalten vielfach Ausführungen des Klägers über mehrere Din A4 - Seiten, die nicht, oder nur sporadisch von Einwürfen oder Zwischenfragen des nicht benannten Gesprächspartners unterbrochen sind.

    Der Beklagte hat auch mit Schriftsatz vom 29.11.2016 (dort Seite 9, Bl. 1898 GA) nicht dem Vorbringen des Klägers (Schriftsatz vom 29.07.2016, Seite 38, Bl. 1795 BA 14 O 323/15) widersprochen, dass der Beklagte zu 1) von dem Verlag ein Honorar in Höhe von 481.667,41 EUR, erhalten habe und in dem Vertragszusatz für Band 2 der Memoiren zwischen dem Beklagten zu 1) und dem Verlag vereinbart worden sei:.

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