Rechtsprechung
   LG Köln, 29.05.2008 - 31 O 845/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,13350
LG Köln, 29.05.2008 - 31 O 845/07 (https://dejure.org/2008,13350)
LG Köln, Entscheidung vom 29.05.2008 - 31 O 845/07 (https://dejure.org/2008,13350)
LG Köln, Entscheidung vom 29. Mai 2008 - 31 O 845/07 (https://dejure.org/2008,13350)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • webshoprecht.de

    Zur Störerhaftung des Auftraggebers einer Werbeagentur für rechtswidrige Inhalte eines Internet-Werbespots

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Erteilung eines wettbewerbsrechtlichen Auskunftsanspruchs; Zulässigkeit vergleichender, herabsetzender Werbung; Voraussetzungen für die Annahme vergleichender Werbung; Haftung für das Verhalten einer beauftragten Werbeagentur; Bestehen des Auskunftsanspruchs zur Vorbereitung der Geltendmachung eines etwaigen Schadensersatzanspruchs; Umfang des Auskunftsanspruchs; Voraussetzungen für einen Anspruch auf Feststellung der Schadensersatzpflicht; Vorliegen eines titulierten Unterlassungsgebots; Voraussetzungen für einen Beseitigungsanspruch eines Werbespots im Internet; Kostentragungslast im Fall übereinstimmender Erledigungserklärung; Indentität des Streitgegenstands aus dem Auskunftsverlangen mit dem des Unterlassungsanspruchs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 3, 6 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 5, 8 Abs. 2 UWG
    Auftraggeber von wettbewerbswidrigem Internet-Werbespot (Viral) haftet auch, wenn er Fremdverbreitung nicht unterbindet

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Vergleichende Werbung mit Navigationsgeräte-Hersteller "TomTom" wettbewerbswidrig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Konkurrent darf nicht vergleichend mit Navigationshersteller "TomTom" werben

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2009, 154



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Wird zitiert von ...  

  • LG Köln, 16.02.2017 - 81 O 33/16
    Anders als in der von der Antragstellerin zitierten Entscheidung des Landgerichts Köln (GRUR-RR 2009, 154, 155), in der durch die Darstellung der Repräsentanten des Wettbewerbers gleichzeitig dessen Produkte ins Lächerliche gezogen wurden (Schüler als Repräsentanten eines Navigationssystems, die nicht einmal den Weg ins eigene Klassenzimmer finden), bezieht sich hier der Humor ausschließlich auf die Person, nicht aber die Produkte der Antragstellerin.
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