Rechtsprechung
   LG Köln, 30.09.2015 - 28 O 7/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,26456
LG Köln, 30.09.2015 - 28 O 7/14 (https://dejure.org/2015,26456)
LG Köln, Entscheidung vom 30.09.2015 - 28 O 7/14 (https://dejure.org/2015,26456)
LG Köln, Entscheidung vom 30. September 2015 - 28 O 7/14 (https://dejure.org/2015,26456)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • recht.help

    Persönlichkeitsrecht: Die Presse darf über den Angeklagten eines laufenden Strafverfahren nicht vorverurteilend berichten

  • recht.help (Kurzinformation und Volltext)

    Die Presse darf über den Angeklagten eines laufenden Strafverfahren nicht vorverurteilend berichten

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zahlung einer Geldentschädigung zum Ausgleich für erlittene Persönlichkeitsrechtsverletzung eines Fernsehmoderators; Verdachtsberichterstattung über den strafrechtlichen Vorwurf der Vergewaltigung i.R.d. Unschuldsvermutung; Verschulden des Verletzers bei Eingriffen in die Privatsphäre und Intimsphäre i.R.d. Pressekampagne der BILD-Zeitung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (19)

  • internet-law.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Kachelmann gegen Springer

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Rekord-Schmerzensgeld für Kachelmann

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Rekordsumme für Kachelmann

  • mueller-roessner.net (Kurzinformation)

    Springer muss 650.000 Euro Schadensersatz wegen rechtswidriger Berichterstattung an Kachelmann leisten

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Kachelmann: Rekordsumme in Schmerzensgeldprozess wegen Berichterstattung bei Bild und Bild Online

  • faz.net (Pressemeldung, 30.09.2015)

    Prozess gegen "Bild": Springer muss Kachelmann 635.000 Euro Entschädigung zahlen

  • faz.net (Pressebericht, 30.09.2015)

    Kachelmann gegen "Bild": Eine Rekordstrafe und ihre Folgen

  • lto.de (Pressebericht)

    Rekordklage gegen Bild und Bild online - Kachelmanns Konter

  • meedia.de (Pressemeldung, 30.09.2015)

    635.000 Euro: Kachelmann erstreitet höchstes Schmerzensgeld aller Zeiten gegen Bild

  • spiegel.de (Pressemeldung, 30.09.2015)

    Rekord-Schmerzensgeld: Springer muss Kachelmann mit 635.000 Euro entschädigen

  • stefan-niggemeier.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Ein lebenslanger Makel: Warum Springer Kachelmann 635.000 Euro zahlen soll

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Rekordentschädigung für Jörg Kachelmann

  • juve.de (Kurzinformation)

    Schmerzensgeld: Kachelmann bekommt 635.000 Euro von Axel Springer

  • rechtambild.de (Kurzinformation)

    Rekord-Schmerzensgeld für Kachelmann

  • ra-herrle.de (Kurzinformation)

    Schmerzensgeld in Höhe von 635.000 Euro für Kachelmann

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Presserecht - Axel Springer-Verlag muss Kachelmann 635.000 Euro Geldentschädigung zahlen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • spiegel.de (Pressemeldung zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 25.06.2014)

    Klage gegen "Bild", "Bunte" und "Focus": Kachelmann fordert Millionen-Schmerzensgeld

  • meedia.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 25.02.2015)

    Prozessauftakt Kachelmann gegen Springer: Jede Seite sieht sich als Gewinner

  • bildblog.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 26.02.2015)

    Kachelmann gegen Bild

Besprechungen u.ä. (11)

  • faz.net (Pressekommentar, 30.09.2015)

    Der Fall Kachelmann ist ein Warnsignal

  • faz.net (Entscheidungsanmerkung)

    Kachelmann contra "Bild": Warum bekommt der Wettermoderator so viel Schmerzensgeld? (RA Oliver Tolmein; FAZ)

  • zeit.de (Interview mit Bezug zur Entscheidung, 30.09.2015)

    "Schmerzensgeld ist eine Erfindung der Rechtsprechung"

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Stigmatisierende Berichterstattung über Vergewaltigungsvorwurf eines Prominenten verpflichtet zu Zahlung einer Geldentschädigung

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Stigmatisierende Berichterstattung über Vergewaltigungsvorwurf eines Prominenten verpflichtet zu Zahlung einer Geldentschädigung

  • sueddeutsche.de (Pressekommentar, 30.09.2015)

    Kachelmann-Prozess: Mahnen, nicht einschüchtern

  • spiegel.de (Pressekommentar, 30.09.2015)

    Urteil gegen "Bild": Die verlorene Ehre des Jörg Kachelmann

  • berliner-zeitung.de (Pressekommentar, 30.09.2015)

    Jörg Kachelmanns Triumph ist ein Sieg für die Pressefreiheit

  • taz.de (Pressekommentar, 30.09.2015)

    In wessen Interesse nochmal?

  • kress.de (Pressekommentar, 30.09.2015)

    Warum Axel Springer gegen unverschämte Entschädigungssummen kämpfen muss

  • rechtsanwalt-it-medienrecht.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kachelmann vs. Bild u.a.: Mangelnde Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen "kosten” Herrn Kachelmann wohl zigtausende Euro

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Jörg Kachelmann

Sonstiges

  • bild.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten, 30.09.2015)

    Verfahren gegen BILD: Keine Millionen für Kachelmann

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 12.07.2016 - 15 U 176/15

    395.000 Euro Geldentschädigung für Jörg Kachelmann wegen Berichterstattung in den

    Auf die Berufung der Beklagten wird das am 30.9.2015 verkündete Urteil des Landgerichts Köln (28 O 7/14) in der Fassung des Berichtigungsbeschlusses vom 4.11.2015 teilweise abgeändert und insgesamt wie folgt neu gefasst:.

    Die Beklagten beantragen, das Urteil des Landgerichts Köln vom 30.9.2015 (28 O 7/14) abzuändern und die Klage abzuweisen sowie.

    unter teilweiser Abänderung des Urteils des Landgerichts Köln vom 30.9.2015 (28 O 7/14) die Beklagte zu verurteilen, an den Kläger eine weitere Geldentschädigung in Höhe von 165.000 Euro nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 6.8.2010, insgesamt also eine Geldentschädigung in Höhe von 500.000 Euro nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 6.8.2010 zu zahlen, 2. unter teilweiser Abänderung des Urteils des Landgerichts Köln vom 30.9.2015 (28 O 7/14) die Beklagte zu verurteilen, an den Kläger weitere außergerichtliche Rechtsanwaltskosten in Höhe von 4.667 Euro nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 6.8.2010, insgesamt also außergerichtliche Rechtsanwaltskosten in Höhe von 7.794,80 Euro nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 6.8.2010 zu zahlen.

  • LG Köln, 27.04.2017 - 14 O 323/15

    Besonders schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung: 1 Mio. Euro Schmerzensgeld für

    Bei Eingriffen in die Privat- und Intimsphäre besteht eine anderweitige Ausgleichsmöglichkeit in der Regel nicht, denn die Privatsphäre des nach ihrer Öffnung unwiederbringlich, weder Gegendarstellung noch Beseitigung oder Widerruf können sie wiederherstellen (LG Köln, Urt. v. 30.09.2015 - 28 O 7/14, juris).
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