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   LG Köln, 26.04.1996 - 13 S 30/96   

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 2737



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Wird zitiert von ...  

  • OLG Brandenburg, 24.08.2004 - 1 AR 40/04

    Gerichtliche Bestimmung der funktionellen Zuständigkeit

    Hieraus folgt für die II. Instanz, dass der Berufungskläger den Verweisungsantrag bereits in der Berufungsschrift gestellt haben muss, um eine Verweisung erreichen zu können (s. Zöller/Gummer, ZPO, 24. Aufl. 2004, § 100 GVG Rdnr. 1; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 62. Aufl. 2004, § 100 GVG Rdnr. 2; Kissel, GVG, 3. Aufl. 2001, § 100 Rdnr.4; Rosenberg/Schwab/Gottwald, ZPO, 15 Aufl. 1993, § 33 II 3; Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO, 25. Aufl. 2003, § 100 Rdnr. 1; MüKo-Wolf, ZPO, 2. Aufl. 2001, § 100 GVG Rdnr. 2; Wieczorek/Schütze/Schreiber, ZPO, 3. Aufl. 1995, § 100 GVG, Rdnr. 2; E. Schneider, NJW 1997, S. 992; a.A. LG Köln, NJW 1996, S. 2737).

    Letzteres freilich hat das Landgericht Köln (NJW 1996, S. 2737 f.) in einer vereinzelt gebliebenen Entscheidung vertreten und darauf abgestellt, dass erst die Berufungsbegründung Anträge des Berufungsklägers und Gründe der Anfechtung enthalten müsse.

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