Rechtsprechung
   LG Karlsruhe, 24.05.2006 - 1 S 195/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,5743
LG Karlsruhe, 24.05.2006 - 1 S 195/04 (https://dejure.org/2006,5743)
LG Karlsruhe, Entscheidung vom 24.05.2006 - 1 S 195/04 (https://dejure.org/2006,5743)
LG Karlsruhe, Entscheidung vom 24. Mai 2006 - 1 S 195/04 (https://dejure.org/2006,5743)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Gerichtliches Schätzungsermessen hinsichtlich der Ersatzfähigkeit von Mietwagenkosten bei Anmietung zu einem Unfallersatztarif

  • Justiz Baden-Württemberg

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Gerichtliches Schätzungsermessen hinsichtlich der Ersatzfähigkeit von Mietwagenkosten bei Anmietung zu einem Unfallersatztarif

  • verkehrsrechtsforum.de

    Unfallersatztarif = Normaltarif + 30 %

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Mietwagenkosten - Unfallersatztarif = Normaltarif + 30 %

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Gerichtliches Schätzungsermessen bzgl. der Ersatzfähigkeit von Mietwagenkosten i.R.e. Unfallersatztarifes nach einem Kfz-Unfall; Anforderungen an die Erstattungsfähigkeit eines angebotenen Mietwagen-Tarifes hinsichtlich der Höhe des Mietzinses; Erstattungsfähigkeit der Aufwendungen für eine der Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung entsprechenden Haftungsfreistellung bei Vollkaskoversicherung des unfallbeschädigten Fahrzeuges nach Inanspruchnahme eines Mietwagens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Unfallersatztarif - pauschaler Aufschlag von 30 Prozent

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Unfallersatztarif - wann erstattungsfähig?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 1396
  • NZV 2006, 650



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Wird zitiert von ... (14)  

  • AG Oldenburg/Holstein, 27.03.2008 - 23 (22) C 99/08

    Verkehrsunfall: Mietwagenkosten - "erforderlicher" Erstattungsbetrag

    (2) Für die Frage, wie der Umfang des betriebswirtschaftlich gerechtfertigten Mehraufwands zu bestimmten ist, kann es nach Auffassung des erkennenden Gerichts und entgegen der Auffassung der Beklagten nicht auf den konkret bei dem jeweiligen Unternehmen geltenden Tarif ankommen (so aber LG Mannheim, Urt. v. 19.8.2005 - 1 S 14/04, Schaden-Praxis 2005, 381, 382; AG Bremen, Urt. v. 11.4.2006 - 8 C 197/05; ebenso LG Karlsruhe, Urt. v. 24.5.2006 - 1 S 195/04).

    Das erkennende Gericht vermag vor diesem Hintergrund auch der Auffassung nicht zu folgen, der Geschädigte habe für die Schätzung darzulegen und ggf. zu beweisen, dass die jeweiligen Anknüpfungstatsachen bei dem konkreten Anbieter vorliegen (OLG Brandenburg, Urt. v. 29.11.2007 - 12 U 150/07; LG Karlsruhe, Urt. v. 28.10.2005 - 1 S 17/05; LG Chemnitz, Schaden-Praxis 2007, 16 f.; LG Bielefeld, Urt. v. 9.5.2007 - 21 S 68/07, juris Rn. 14; LG Hamburg, Urt. v. 31.5.2007 - 323 S 59/06; LG Hamburg, Urt. v. 5.2.2007 - 331 S 95/06; LG Erfurt, Urt. v. 23.8.2007 - 1 S 102/07; LG Münster, Urt. v. 5.2.2008 - 9 S 129/07, juris Rn. 26 f.; AG Erfurt, zfs 2007, 384 ff.: lediglich Aufschlag in Höhe von 10 % für Vorfinanzierungskosten; AG Erfurt, Urt. v. 30.8.2007 - 1 C 2003/06: 15 % für Vorfinanzierungskosten; Reitenspiess , DAR 2007, 345, 346; Martis/Enslin , MDR 2008, 6; ferner LG Karlsruhe, NJW-RR 2006, 1396 ff., das allerdings im konkreten Fall die Darlegung einer Vergleichbarkeit des Mietwagenunternehmens zu der Modellrechnung von Neidhardt/Kremer für gegeben hielt; in der Sache auch AG Bad Schwartau, Urt. v. 21.1.2008 - 7 C 909/07, das auf die Internettarife des konkreten Anbieters abstellt; wohl auch Wolff , ZfS 2006, 248, 250; and.

    Allerdings kann der im Rahmen der Schätzung zugrunde zu legende Normaltarif nach Auffassung des Gerichts auch anhand dem sog. "Schwacke-Automietpreisspiegel" ermittelt werden (ebenso LG Bonn, Urt. v. 13.4.2005 - 5 S 21/05, VersR 2006, 90; LG Bonn, Urt. v. 25.4.2007 - 5 S 197/06, NZV 2007, 362 ff.; LG Mannheim, Urt. v. 19.8.2005 - 1 S 14/04, Schaden-Praxis 2005, 381; LG Karlsruhe, Urt. v. 24.5.2006 - 1 S 195/04; AG Köln, Urt. v. 14.4.2005 - 264 C 406/04, Schaden-Praxis 2005, 343; ferner AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 19.6.2005 - 644 C 389/05; AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 26.6.2006 - 644 C 560/06; AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 10.7.2006 - 644 C 281/05; AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 10.7.2006 - 644 C 690/05).

    Auch der Bundesgerichtshof geht neuerdings davon aus, dass der Tatrichter in Ausübung des Ermessens nach § 287 ZPO den "Normaltarif" auf der Grundlage des gewichteten Mittels des "Schwacke-Mietpreisspiegels" im Postleitzahlengebiet des Geschädigten ermitteln kann (BGH, Urt. v. 4.7.2006 - VI ZR 237/05, NJW 2006, 2693; BGH, Urt. v. 9.5.2006 - VI ZR 117/05, NJW 2006, 2106, 2107; BGH, NJW 2007, 2916 f.; BGH, NJW 2007, 3782 f.; ebenso LG Dortmund, ZfS 2007, 565 ff.; LG Bonn, VersR 2006, 90; LG Mannheim, Schaden-Praxis 2005, 381; LG Karlsruhe, Urt. v. 24.5.2006 - 1 S 195/04; AG Köln, Schaden-Praxis 2005, 343; AG Forchheim, Schaden-Praxis 2008, 15 ff.; dagegen auf den Mindestpreis abstellend LG Karlsruhe, Urt. v. 24.5.2006 - 1 S 195/04; a.A. AG Bad Schwartau, Urt. v. 21.1.2008 - 7 C 909/07 [auf die Internettarife des jeweiligen Anbieters abstellend]).

    Auch diesbezüglich werden völlig unterschiedliche Aufschläge vorgeschlagen (hierzu OLG Köln, Urt. v. 2.3.2007 - 19 U 181/06, NZV 2007, 199 ff. [20 %]; LG Mannheim, Urt. v. 19.8.2005 - 1 S 14/04, Schaden-Praxis 2005, 381 [100 %]; LG Karlsruhe, Urt. v. 24.5.2006 - 1 S 195/04; AG Köln, Urt. v. 14.4.2005 - 264 C 406/04, Schaden-Praxis 2005, 343 [20 %]; LG Bonn, Urt. v. 25.4.2007 - 5 S 197/06, NZV 2007, 362 ff. [25 %]; AG Hamburg-Mitte, Urt. v. 21.6.2005 - 56a C 29/05 [50 %]; AG Speyer, VersR 2003, 222 [100 %]; AG Lüneburg, Urt. v. 18.3.2005 - 39 C 2/05 [100 %]; AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 19.6.2005 - 644 C 389/05; AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 26.6.2006 - 644 C 560/06; AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 10.7.2006 - 644 C 281/05; AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 10.7.2006 - 644 C 690/05 [40 %]).

  • LG Nürnberg-Fürth, 21.12.2006 - 4 O 4226/06
    Sie verstößt dabei aber nicht allein deshalb gegen ihre Pflicht der Schadensgeringhaltung, weil sie ein Kraftfahrzeug zu einem Unfallersatztarif anmietet, der gegenüber dem Normaltarif teuerer ist, soweit die Besonderheiten dieses Tarifes einen gegenüber dem "Normaltarif" höheren Preis bei Unternehmen dieser Art aus betriebswirtschaftlicher Sicht rechtfertigen, weil sie auf Leistungen beruhen, die durch die besondere Unfallsituation veranlasst und infolgedessen zur Schadensbehebung erforderlich sind (BGH NJW 2006, 2621, 2622; BGH r+s 2006, 390; BGH NJW 2006, 360, 361; LG Karlsruhe NJW-RR 2006, 1396, 1397; LG Nürnberg Urteil v. 19.10.2006, Az. 2 S 5105/06; LG Nürnberg- Fürth, Beschluss vom 29.08.2006, Az. 8 O 10737/05).

    Er kann sich vielmehr bei der Prüfung darauf beschränken, ob spezifische Leistungen bzw. Umstände bei der Vermietung an Unfallgeschädigte allgemein einen Aufschlag rechtfertigen, wobei auch ein pauschaler Aufschlag auf den "Normaltarif" in Betracht kommt (BGH NJW 2006, 2621, 2622; BGH VersR 2006, 1425, 1426; LG Karlsruhe NJW-RR 2006, 1396, 1397).

    Dabei kann der Tatrichter den "Normaltarif" auch auf der Grundlage des "Schwacke-Mietpreisspiegels" im Postleitzahlengebiet des Geschädigten ermitteln (BGH VersR 2006, 1425, 1426; LG Karlsruhe NJW-RR 2006, 1396, 1398).

    Hierfür hat die Geschädigte darzulegen und zu beweisen, dass ihr unter Berücksichtigung ihrer individuellen Erkenntnis- und Einflussmöglichkeiten sowie der gerade für sei bestehenden Schwierigkeiten unter zumutbaren Anstrengungen auf dem in ihrer Lage zeitlich und örtlich relevanten Markt - zumindest auf Nachfrage - kein wesentlich günstigerer Tarif zugänglich war (BGH NJW 2006, 23621, 2622; BGH NJW 2006, 360, 361; BGH VersR 2006, 1425, 1426; BGH r+s 2006, 390, 391; LG Karlsruhe NJW-RR 2006, 1396, 1397).

    Allein das Vertrauen darauf, der dem Geschädigten vom Autovermieter angebotene Tarif sei derjenige, der auf seine speziellen Bedürfnisse zugeschnitten sei, rechtfertigt es allerdings nicht zu Lasten des Schädigers und dessen Haftpflichtversicherer überhöhte und nicht durch unfallbedingte Mehrleistungen des Vermieters gedeckte Unfallersatztarife zu akzeptieren (BGH r+s 2006, 390, 391; LG Karlsruhe NJW-RR 2006, 1396, 1397).

  • LG Karlsruhe, 17.01.2007 - 1 S 103/06
    Diese Grundsätze gebieten es aus den in dem Urteil der Kammer vom 24.05.2006 -1 S 195/04 - (NJW-RR 2D06, 1396 ff.) näher gelegten Gründen, die Anforderungen an die Erkundigungspflicht des Geschädigten nach den vom Bundesgerichtshof im Jahre 1996 bzw. in den vorangegangenen Jahren aufgestellten Verhaltenspflichten zu beurteilen.

    Das Berufungsgericht stellt auch nicht in Frage, dass - insbesondere bei den unter I. 2, a. genannten Fällen - Zuschläge von bis zu 30% wegen unfallbedingter Leistungen in Betracht kommen, wenn die hierfür erforderlichen Schätzungsgrundlagen vorgetragen wurden (vgl. hierzu Urteil der Kammer vom 24.06.2006 -1 S 195/04 -. NJW-RR 2006, 1396 ff.).

    Der erstattungsfähige Anteil der Mietwagenkosten ist daher nicht um Haftungsbefreiungskosten zu erhöhen (vgl. auch Urteil der Kammer, NJW-RR 2006, 1396 ff.).

  • LG Siegen, 17.11.2009 - 1 S 49/09

    Vornahme einer eigenen Bemessung durch das Landgericht bei der Festlegung der

    Die im Vordringen befindliche Auffassung spricht den Geschädigten einen Zuschlag von 20 % zu (vgl. OLG Köln, a.a.O., LG Dortmund, Urteil vom 29.05.2008, Az: 4 S 169/07; LG Bonn, Urteil vom 26.05.2009, Az.: 8 S 32/09, Rn. 13 - zitiert nach juris; LG Hof, NJOZ 2008, 2806 ff.; LG Köln, Urteil vom 19.11.2008, Az.: 9 S 171/08, Rn. 9 - zitiert nach juris sowie Urteil vom 06.01.2009, Az.: 29 O 97/08), während andere einen Zuschlag von 25 % (vgl. OLG Saarbrücken, a.a.O., Rn. 31; LG Bonn, Urteil vom 28.02.2007, Az: 5 S 159/06, Rn. 26 - zitiert nach juris) bis zu 30 % (vgl. LG Bielefeld, Urteil vom 07.03.2007, Az.: 22 S 292/06 unter Ziffer 2; LG Köln, Urteil vom 30.01.2007, Az.: 11 S 578/04, bei Juris Rn. 9 sowie LG Karlsruhe, Urteil vom 24.05.2006, Az.: 1 S 195/04, Rn. 22 bei Juris = NZV 2006, 650) zubilligen.
  • LG Karlsruhe, 18.01.2008 - 1 S 105/06
    Zwar können bei betriebswirtschaftlicher Rechtfertigung eines "Unfallersatztarifes" gegebenenfalls Zuschläge von bis zu 30% wegen unfallbedingten Leistungen nach dieser Berechnung in Betracht kommen, wenn die hierfür erforderlichen Schätzungsgrundlagen vorgetragen wurden (vgl. LG Karlsruhe NJW-RR 2006, 1396 ff.).

    Diese Umstände können es aus den in dem Urteil der Kammer vom 24.05.2006 -1 S 195/04 - (NJW-RR 2006, 1396 ff.) dargelegten Gründen gebieten, die Anforderungen an die Erkundigungspflicht des Geschädigten nach den vom Bundesgerichtshof im Jahre 1996 bzw. in den vorangegangenen Jahren aufgestellten Verhaltenspflichten zu beurteilen.

  • LG Bonn, 28.02.2007 - 5 S 159/06

    Nach der Schwacke-Liste ermittelten Normaltarif

    Die Verlässlichkeit des Schwacke - Automietpreisspiegels ist anerkannt; er orientiert sich an tatsächlichen Marktverhältnissen und bietet eine geeignete Grundlage für die Schätzung des erforderlichen Herstellungsaufwands im Sinne von § 249 BGB (vgl. BGH, NJW 2006, 2106; BGH, NJW 2006, 2693; LG Karlsruhe, NJW-RR 2006, 1396 [1398]; LG Köln, NJW-RR 2006, 1400 [1401]).
  • LG Bonn, 14.05.2008 - 5 S 190/05

    Unfallersatztarif , Aufklärungspflicht

    Die Verlässlichkeit des Schwacke - Automietpreisspiegels ist anerkannt; er orientiert sich an tatsächlichen Marktverhältnissen und bietet eine geeignete Grundlage für die Schätzung des erforderlichen Herstellungsaufwands im Sinne von § 249 BGB (vgl. BGH, NJW 2006, 2106; BGH, NJW 2006, 2693; LG Karlsruhe, NJW-RR 2006, 1396 [1398]; LG Köln, NJW-RR 2006, 1400 [1401]).
  • LG Bonn, 10.10.2007 - 5 S 39/07

    Aufklärungspflicht, Unfallersatztarif

    Die Verlässlichkeit des Schwacke - Automietpreisspiegels ist anerkannt; er orientiert sich an tatsächlichen Marktverhältnissen und bietet eine geeignete Grundlage für die Schätzung des erforderlichen Herstellungsaufwands im Sinne von § 249 BGB (vgl. BGH, NJW 2006, 2106; BGH, NJW 2006, 2693; LG Karlsruhe, NJW-RR 2006, 1396 [1398]; LG Köln, NJW-RR 2006, 1400 [1401]).
  • LG Bonn, 06.11.2006 - 6 S 110/06

    Ersatzfähigkeit der Anmietung eines Fahrzeugs im über dem Normaltarif liegenden

    Die Schwacke-Liste bietet mit der hierin enthaltenen Gesamtmarktübersicht eine geeignete Grundlage für die Schätzung des erforderlichen Herstellungsaufwands im Sinne von § 249 BGB (vgl. BGH NJW 2006, 2106 und 2693; OLG Köln, Beschl. v. 29.09.2006 - 20 U 35/06 - LG Karlsruhe NJW-RR 2006, 1396 [1398]; LG Köln NJW-RR 2006, 1400 [1401]).
  • AG Speyer, 19.12.2007 - 32 C 368/07

    Mietwagen - Kein Eigenersparnisabzug unter 1.000 km

    Unter Bezugnahme auf die in der Klageschrift auf Seite 6 und 7 erwähnten Entscheidungen wird ergänzend auf LG Karlsruhe, NJW-RR 2006, 1396, 1400 verwiesen.
  • AG Siegen, 27.01.2011 - 14 C 1900/10

    Mietwagenkosten - Verkehrsunfall - Schwackemietpreisspiegel 2003

  • AG Landau/Pfalz, 26.02.2007 - 2 C 1122/06

    Mietwagen - Weiteres Gericht verneint Eigenersparnis unter 1.000 km

  • AG Siegen, 19.01.2009 - 14 C 2688/08
  • LG Düsseldorf, 19.01.2007 - 20 S 170/06
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