Rechtsprechung
   LG Kassel, 13.05.2009 - 1 S 34/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,27106
LG Kassel, 13.05.2009 - 1 S 34/09 (https://dejure.org/2009,27106)
LG Kassel, Entscheidung vom 13.05.2009 - 1 S 34/09 (https://dejure.org/2009,27106)
LG Kassel, Entscheidung vom 13. Mai 2009 - 1 S 34/09 (https://dejure.org/2009,27106)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • ra-skwar.de

    Tattoo - Mängelgewährleistung

  • rabüro.de

    Zur werkvertragsrechtlichen Haftung des Tätowierers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Tätowierter Löwenkopf gefiel nicht - Ist ein Tattoo nicht fehlerhaft, liegt keine rechtswidrige Körperverletzung vor

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 1685
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • AG München, 26.10.2016 - 132 C 16894/13

    Schmerzensgeldanspruch infolge fehlerhafter Permanent Makeup Behandlung

    Die streitgegenständlichen Verträge über das Erbringen von Permanent-Make-Up-Leistungen unterfallen dem Werkvertragrecht, §§ 631 ff. BGB, da hierbei nicht nur ein Tätigwerden, sondern ein konkreter Erfolg seitens des Unternehmers geschuldet ist (so auch AG Wuppertal, Urteil vom 21. August 2014 - 34 C 265/12 -, juris; vgl. auch LG Kassel, Beschluss vom 13. Mai 2009 - 1 S 34/09 -, juris, zu Tätowierungen).

    Derjenige, der sich einer solchen Prozedur unterzieht, willigt zwar in die Körperverletzung ein; die Einwilligung ist dabei aber darauf bezogen, dass die Behandlung mangelfrei und nach den Regeln der Kunst erbracht wird (vgl. LG Kassel, Beschluss vom 13. Mai 2009 - 1 S 34/09 -, juris; Diercks-Harms, MDR 2011, 462, 465, jeweils zu den insoweit vergleichbaren Tattoos).

  • LG Flensburg, 13.02.2014 - 1 T 7/14

    Werkvertrag: Rückzahlungsanspruch des Werklohns und Schmerzensgeld wegen

    Der Besteller hat deshalb auch bei Tätowierungen zunächst nur den Nacherfüllungsanspruch aus § 635 BGB und weitergehende Mängelrechte erst nach Setzen einer Frist zur Nacherfüllung und ergebnislosem Verstreichen derselben oder bei Fehlschlagen oder Unzumutbarkeit einer Nacherfüllung, § 636 BGB (Diercks-Harms, MDR 2011, 462, 464; LG Kassel, Beschluss v. 13.05.2009, AZ 1 S 34/09, zit. nach Juris; AG München, Urt. v. 17.03.2011, AZ 213 C 917/11, zit. nach Juris)).
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