Rechtsprechung
   LG Kassel, 29.04.2009 - 1 (6) Ks 2620 Js 46369/05   

Volltextveröffentlichung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vorliegen eines bedingten Tötungsvorsatzes bei objektiver Lebensgefährlichkeit des Verhaltens gegenüber dem Tatopfer; Ausschluss eines bedingten Tötungsvorsatzes bei einem unkontrollierten Gefühlsausbruch auf Grund nervlicher Überlastung trotz Kenntnis der Gefährlichkeit einer das Leben gefährdenden Behandlung; Annahme von niedrigen Beweggründen bei einer Tötung ohne Motiv und Grund bei zufälliger Anwesenheit des Tatopfers während eines Wutausbruchs des Täters; Nicht nur unerhebliche Verlängerung des Lebens als für die Möglichkeit der Erfolgsabwendung und die Bejahung des Kausalverlaufs ausreichend

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