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   LG Lübeck, 14.02.2008 - 2 b Qs 18/08   

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https://dejure.org/2008,26399
LG Lübeck, 14.02.2008 - 2 b Qs 18/08 (https://dejure.org/2008,26399)
LG Lübeck, Entscheidung vom 14.02.2008 - 2 b Qs 18/08 (https://dejure.org/2008,26399)
LG Lübeck, Entscheidung vom 14. Februar 2008 - 2 b Qs 18/08 (https://dejure.org/2008,26399)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Rechtfertigung von Opferschutz bei Vorliegen von zwei mit massiven Drohungen verbundenen Nachstellungshandlungen; Vorliegen von Beharrlichkeit i.S.v. § 238 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 4 Strafgesetzbuch (StGB); Bestehen des Haftgrundes der Verdunklungsgefahr aufgrund des Einwirkens ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Zweibrücken, 15.01.2010 - 1 Ss 10/09

    Nachstellung: Voraussetzungen für eine Beharrlichkeit

    Dies bedeutet, dass zumindest zwei Nachstellungshandlungen im Sinne des § 238 Abs. 1 Nr. 1-5 StGB vorliegen müssen, um Beharrlichkeit annehmen zu können (vgl. Fischer, StGB, 56. Aufl., § 238 Rdnrn. 18-20; Lackner/Kühl, StGB, 26. Aufl. § 238 Rdnr. 3; LG Lübeck Beschluss vom 14. Februar 2008 - 2 b Qs 18/08, zitiert nach juris; Bundestagsdrucksache 16/575 Seite 7 "eine wiederholte Begehung ist immer Voraussetzung, aber für sich allein nicht genügend"; Gazeas JR 2007, 497, 502; Valerius JuS 2007, 319, 322, 323; Rackow Goltdammers Archiv 2008, 552, 564; Mitsch NJW 2007, 1237, 1240).
  • LG Heidelberg, 06.05.2008 - 2 KLs 22 Js 6935/07

    Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus bei Nachstellung nach § 238

    Da der zum gesetzlichen Tatbestand gehörende Erfolg der schwerwiegenden Beeinträchtigung der Lebensgestaltung vorliegend erst durch die Summe der Tathandlungen eingetreten ist, sind diese als natürliche Handlungseinheit zu einer Tat verbunden (so auch LG Lübeck, Beschluss vom 14.2.2008, 2b Qs 18/08; AG Augsburg, Urteil vom 17.12.2007, 2 Ds 407 Js 129019/07 - beide veröffentlicht in juris - Lackner/Kühl, StGB, 26. Aufl. 2007, § 238 Rdnr. 12; Mosbacher, NStZ 2007, 665, 669; Valerius, JuS 2007, 319, 323; a.A. ohne nähere Begründung AG Lahr, Urteil vom 9.1.2008, 3 Ds 15 Js 1679/07).
  • AG Löbau, 17.04.2008 - 5 Ds 440 Js 16120/07
    Das Gericht geht bei der Auslegung des Begriffs zwar nicht so weit, dass es bereits eine einmalige Wiederholung der Nachstellungen als beharrlich ansieht (so etwa das LG Lübeck, Beschluss vom 14.02.2008; 2b Qs 18/08 ), jedoch ist eine Beharrlichkeit im Sinne des Gesetzes bei den hier vorliegenden über Wochen erfolgenden Nachstellungen seitens des Angeklagten sicherlich anzunehmen.
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