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   LG München I, 02.12.2016 - 26 O 21111/15   

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LG München I, 02.12.2016 - 26 O 21111/15 (https://dejure.org/2016,70396)
LG München I, Entscheidung vom 02.12.2016 - 26 O 21111/15 (https://dejure.org/2016,70396)
LG München I, Entscheidung vom 02. Dezember 2016 - 26 O 21111/15 (https://dejure.org/2016,70396)
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Volltextveröffentlichung

  • BAYERN | RECHT

    BGB § 611, § 675; HGB § 340k; KWG § 29
    Wirtschaftsprüfungsleistungen: Angemessenheit der Vergütung bei Abrechnung nach Zeitaufwand

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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 11.07.2017 - 13 U 54/17

    Vergütungsforderung für Wirtschaftsprüfungsleistungen

    Die Berufung der Beklagten vom 09.01.2017 gegen das Endurteil des Landgerichts München I vom 02.12.2016, Az.: 26 O 21111/15, wird zurückgewiesen.

    das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts München I vom 02.12.2016, Az.: 26 O 21111/15, aufzuheben und die Klage abzuweisen.

    Die Berufung der Beklagten vom 09.01.2017 gegen das Endurteil des Landgerichts München I vom 02.12.2016, Az.: 26 O 21111/15, war gemäß § 522 Abs. 2 ZPO zurückzuweisen, weil der Senat einstimmig der Auffassung ist, dass sie offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat, der Rechtssache auch keine grundsätzliche Bedeutung zukommt, weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Berufungsgerichts erfordert und die Durchführung einer mündlichen Verhandlung über die Berufung nicht geboten ist.

  • OLG München, 08.05.2017 - 13 U 54/17

    Zurückweisung dre Berufung

    Der Senat beabsichtigt, die Berufung der Beklagten vom 09.01.2017 gegen das Endurteil des Landgerichts München I vom 02.12.2016, Az.: 26 O 21111/15, gemäß § 522 Abs. 2 ZPO zurückzuweisen, weil er einstimmig der Auffassung ist, dass die Berufung offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat, der Rechtssache auch keine grundsätzliche Bedeutung zukommt, weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Berufungsgerichts erfordert und die Durchführung einer mündlichen Verhandlung über die Berufung nicht geboten ist.
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