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   LG München I, 30.11.2009 - 1 S 23229/08   

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https://dejure.org/2009,16313
LG München I, 30.11.2009 - 1 S 23229/08 (https://dejure.org/2009,16313)
LG München I, Entscheidung vom 30.11.2009 - 1 S 23229/08 (https://dejure.org/2009,16313)
LG München I, Entscheidung vom 30. November 2009 - 1 S 23229/08 (https://dejure.org/2009,16313)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Wohnungseigentum: Ungültigerklärung einer nicht nachvollziehbaren Jahresabrechnung; fehlende rechnerische Schlüssigkeit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Ungültigkeit der gesamten Jahresabrechnung bei fehlerhafter Rücklagen- und Heizkostendarstellung mit Folge der Diskrepanz zur Kontenentwicklung

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Entnahme aus der Rücklage muss als Einnahme in die Jahresabrechnung gebucht werden/Kein Ergänzungsanspruch nach neuem ZPO-Recht mehr möglich; §§ 23 28, 47 WEG

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Ungültige Jahresabrechnung bei rechnerischer Unschlüssigkeit

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Jahresabrechnung muss rechnerisch schlüssig sein!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • diewohnungseigentuemer.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Jahresabrechnung: Ungültigkeit bei fehlender rechnerischer Schlüssigkeit

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Jahresabrechnung insgesamt ungültig bei fehlender rechnerischer Schlüssigkeit! (IMR 2010, 1021)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZMR 2010, 554
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • LG Dortmund, 24.11.2015 - 9 S 41/14

    "Sonderkosten" haben in der Jahresabrechnung nichts verloren!

    Es sind nicht nur die für das Jahr 2012 auf das Wohngeld und die Instandhaltungsrücklage geleisteten Beträge, sondern auch die im Jahre 2012 für die Vorjahre erbrachten Nachzahlungen, die Zinseinkünfte und die aus der Instandhaltungsrücklage entnommenen 7.639,57 EUR ( Vgl. dazu LG München ZWE 2010, 138; LG München ZMR 2007, 567 ) als Einnahmen in der Jahresabrechnung zu berücksichtigen.
  • AG Rastatt, 25.02.2016 - 20 C 244/15

    Jahresabrechnung fehlerhaft erstellt: Verwalter trägt Kosten der Anfechtung!

    Fehlt wie im vorliegenden Fall die Angabe des Anfangskontobestandes, so ist unabhängig vom Bestehen eines evtl. Ergänzungsanspruchs der Beschluss über die Genehmigung der Abrechnung insgesamt für ungültig zu erklären (vgl. Amtsgericht Berlin-Charlottenburg aaO, LG München I, ZWE 2010, 138; LG Hamburg ZWE 2011, 129).
  • LG München I, 06.10.2011 - 36 S 17150/10

    Anfechtung eines Wohnungseigentümerbeschlusses: Nachbesserung eines angefochtenen

    Vielmehr ist der gleichwohl genehmigende Beschluss insgesamt für ungültig zu erklären; andernfalls wäre die Funktion der Jahresabrechnung, die Kontrolle des Verwalters zu gewährleisten, nicht gewährleistet (LG München 1, 1. ZK, Urteil vom 30.11.2009, Az: 1 S 23229/08; LG München 1, 1. ZK, Urteil vom 19.7.2010, Az.: 1 S 11020/09; LG Hamburg, ZWE 2011, 129, 130).
  • LG München I, 18.08.2010 - 1 S 1874/10

    Wohnungseigentum: Anfechtbarkeit des Beschlusses über die

    Fehlt es daran, ist die Abrechnung - unabhängig davon, dass sie im Ergebnis rechnerisch richtig sein mag - allein schon deswegen insgesamt für ungültig zu erklären (OLG München NZM 2008, 492; LG München I ZWE 2010, 138, 140; Spielbauer/Then, WEG, § 28 Rz. 58).

    Fehlt es daran, ist die Abrechnung - unabhängig davon, dass sie im Ergebnis rechnerisch richtig sein mag - allein schon deswegen insgesamt für ungültig zu erklären (OLG München NZM 2008, 492; LG München I ZWE 2010, 138, 140; Spielbauer/Then, WEG, § 28 Rz. 58).

  • LG München I, 08.08.2011 - 1 S 4470/11

    Wohnungseigentum: Ungültigerklärung einer gesonderten Heizkostenabrechnung

    Die gesamte Abrechnung ist deswegen für den Eigentümer auch nicht mehr, wie im Rahmen des § 28 V WEG erforderlich (BGH NJW 2010, 2127, 2128; OLG München NZM 2008, 492; LG München I ZWE 2010, 138; Spielbauer/Then, WEG, § 28 Rz. 58; Bärmann/Merle, WEG, 11. Aufl., § 28 Rz. 67), ohne weiteres verständlich und nachvollziehbar.
  • AG Berlin-Charlottenburg, 26.05.2016 - 72 C 16/16

    Wohnungseigentumssache: Erfordernis und Umfang einer fristgerechten Begründung

    Regelmäßig ist eine schlagwortartige Bezeichnung ausreichend; sämtliche Einzelheiten eines möglicherweise zu fassenden Beschlusses sind in der Einladung nicht abschließend und endgültig mitzuteilen (vgl. LG München I, Urt. v. 30. Nov. 2009 - 1 S 23229/08, ZWE 2010, 138).
  • LG Berlin, 28.05.2013 - 55 S 73/12

    WEG-Einnahmen nicht aufgelistet: Abrechnung ungültig!

    Eine Abrechnung muss immer dann insgesamt für ungültig erklärt werden, wenn sie aufgrund der fehlenden Angaben unschlüssig ist, d.h. nicht aus sich heraus nachvollziehbar und verständlich (vgl. auch LG Hamburg, Urteil vom 3. November 2010 - 318 S 110/10 - ZMR 2011, 163; LG München, Urteil vom 30. November 2009 - 1 S 23229/08 - ZMR 2010, 554).
  • AG München, 29.08.2018 - 485 C 20738/17

    Anfechtung des Beschlusses der Wohnungseigentümerversammlung

    An die Bezeichnung dürfen zwar "keine übertriebenen Anforderungen" gestellt werden (KG ZMR 2009, 709 LG Hamburg ZMR 2010, 226 ff) und die Wohnungseigentümer sind stets berechtigt, von einem angekündigten Beschlussantrag abzuweichen (LG München I ZWE 2010, 138), soweit sich dadurch der Beschlussgegenstand nicht ändert und ein "aliud" wird.
  • LG München I, 14.12.2017 - 36 S 1863/17

    Anfechtung des Beschlusses über die Genehmigung der Jahresabrechnung

    Ergibt der Kontoanfangsbestand plus Einnahmen minus Ausgaben nicht den Kontoendbestand und ist die Differenz nicht nachvollziehbar erläutert, ist die Jahresabrechnung rechnerisch nicht schlüssig und entspricht damit nicht ordnungsgemäßer Verwaltung (vgl. LG München I, ZMR 2011, 64; ZWE 2010, 138; T. Spielbauer, in: Spielbauer/Then, WEG, 3. Aufl. 2017, § 28 Rn. 32).
  • AG Berlin-Charlottenburg, 06.01.2012 - 73 C 124/11

    Zwingende Aufnahme der Kontostände zu Beginn und Ende des Abrechnungsjahres in

    Der Eigentümer kann, insoweit in Abweichung von älterer Rechtsprechung, grundsätzlich nicht darauf verwiesen werden, dass sie sich die entsprechenden Kenntnisse von den Kontenständen durch Einsichtnahme in die Unterlage unschwer verschaffen können oder dass der Verwalter, etwa im Anfechtungsprozess, fehlende Angaben nachliefert (LG München I, ZWE 2010, 138; Timme/Batschari a. a. O. § 28 Rdnr. 83).
  • LG Frankfurt/Main, 17.05.2011 - 9 S 54/10

    Durchsetzung eines Zahlungsanspruchs

  • AG München, 23.12.2014 - 484 C 9488/14

    Differenz bei der Instandhaltungrücklage in der Jahresabrechnung

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