Rechtsprechung
   LG Nürnberg-Fürth, 18.03.2009 - 14 S 8312/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,26136
LG Nürnberg-Fürth, 18.03.2009 - 14 S 8312/08 (https://dejure.org/2009,26136)
LG Nürnberg-Fürth, Entscheidung vom 18.03.2009 - 14 S 8312/08 (https://dejure.org/2009,26136)
LG Nürnberg-Fürth, Entscheidung vom 18. März 2009 - 14 S 8312/08 (https://dejure.org/2009,26136)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Wohnungseigentumsverfahren: Anfechtungsbefugnis des Wohnungseigentumsverwalters gegen Beschlüsse der Wohnungseigentümerversammlung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Selbstbetroffenheit als Voraussetzung einer Anfechtungsbefugnis des Verwalters gegen Beschlüsse der Wohnungseigentümerversammlung; Rechtmäßigkeit einer Abmahnung des Verwalters nach einem Zeitraum von zwei Jahren zwischen dem missbilligten Verhalten und dem Ausspruch der Abmahnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZMR 2009, 483
  • ZMR 2009, 724



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Wird zitiert von ... (3)  

  • AG Hamburg-Wandsbek, 15.12.2015 - 750 C 22/15

    Schriftlicher Beschluss setzt schriftliche Zustimmung aller Eigentümer voraus!

    Im Streit ist im Wesentlichen das Anfechtungsrecht des Verwalters aus altruistischen Gründen, nämlich im Interesse der Wohnungseigentümer und somit letztlich zur Sicherung einer ordnungsgemäßen Verwaltung rechtswidrig erscheinende Beschlüsse anzufechten (vgl. die Meinungsübersicht bei LG Nürnberg-Fürth, Urteil vom 18.03.2009 - AZ 14 S 8312/08, BeckRS 2009, 21203 LG Itzehoe, NZM 2012, 207).
  • LG Itzehoe, 12.04.2011 - 11 S 50/10

    Wohnungseigentumsverfahren: Beschlussanfechtungsrecht des

    Ein unbeschränktes Anfechtungsrecht würde dieser Rolle widersprechen (so auch LG Nürnberg-Fürth vom 18.03.2009, ZMR 2009, 483 ff.).
  • AG Bonn, 11.06.2010 - 27 C 249/09

    Anfechtungsrecht, Verwalter, Abmahnung, Rechtsschutzbedürfnis

    Nach Auffassung des Gerichts betrifft die Beschlussfassung der Wohnungseigentümer den Verwalter in seiner Stellung, womit ein Anfechtungsrecht grundsätzlich, wie bei der Abberufung auch, zu bejahen ist (vgl. LG Fürth, Urteil vom 18.2.2009 - 14 S 8312/08 -).
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