Rechtsprechung
   LG Nürnberg-Fürth, 20.04.2011 - 8 S 6002/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,19971
LG Nürnberg-Fürth, 20.04.2011 - 8 S 6002/10 (https://dejure.org/2011,19971)
LG Nürnberg-Fürth, Entscheidung vom 20.04.2011 - 8 S 6002/10 (https://dejure.org/2011,19971)
LG Nürnberg-Fürth, Entscheidung vom 20. April 2011 - 8 S 6002/10 (https://dejure.org/2011,19971)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • openjur.de

    Wirksamkeit des Rechtsfolgenhinweises als Voraussetzung für eine Leistungsfreiheit des Kaskoversicherers

  • ra-skwar.de

    Fahrzeugversicherung - Belehrung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Kaskoversicherungsvertrag - Angabe von Vorschäden

  • rabüro.de

    Versicherer kann sich bei inhaltlich falscher Belehrung nach § 28 Abs. 4 VVG nicht auf Leistungsfreiheit berufen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Unfallschaden: Vorschaden am Auto verschwiegen - Kfz-Versicherer ist trotzdem nicht "leistungsfrei", wenn er den Versicherungsnehmer falsch informiert hat

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2011, 1177
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 03.05.2013 - 20 U 224/12

    Anforderungen an die Feststellung der dauerhaften Minderung der Erwerbsfähigkeit

    Dass nach der Zweckrichtung des § 28 Abs. 4 VVG eine Rechtsfolgenbelehrung bei arglistigem Verschweigen entbehrlich ist, entspricht demgemäß der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Schrifttum (LG Saarbrücken, VersR 2012, 98; LG Nürnberg-Fürth, VersR 2011, 1177; MünchKomm-VVG/Wandt, § 28, Rz. 350; Brömmelmeyer in: Schwintowski/Brömmelmeyer, VVG, 2. Aufl., § 28, Rz. 119; HK-VVG/Felsch, 2. Aufl., § 28, Rz. 214; Pohlmann in: Looschelders/Pohlmann, VVG, 2. Aufl., § 28, Rz. 127; Heiss in: Bruck/Möller, VVG, 9. Aufl., § 28, Rz. 182).
  • LG Dortmund, 14.01.2016 - 2 O 209/14

    Versicherungsvertraglicher Anspruch des Versicherungsnehmers auf Zahlung einer

    Die nach § 276 ZPO erforderliche Überzeugung (dazu BGH IV ZR 36/10, Beschluss vom 13.04.2011 = VersR 2011, 1177) des Gerichts erfordert keine absolute unumstößliche Gewissheit und auch keine "an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit", sondern nur einen für das praktische Leben brauchbaren Grad von Gewissheit, der Zweifeln schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (Zöller § 286 ZPO, Rdn. 19).
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