Rechtsprechung
   LG Neubrandenburg, 12.08.2009 - 2 O 111/09   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Embryonenschutz: Herausgabe von imprägnierten Eizellen nach dem Tode des Ehemannes; Strafbarkeit des behandelnden Arztes

  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    § 275 Abs 1 BGB, § 985 BGB, § 4 Abs 1 Nr 3 ESchG, § 27 StGB
    Embryonenschutz: Herausgabe von imprägnierten Eizellen nach dem Tode des Ehemannes; Strafbarkeit des behandelnden Arztes

  • beck-blog

    Herausgabeanspruch auf Eizellen?

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Menschliche Keimzellen (Gameten) sind vor der Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle, anders als Embryonen, als Sache anzusehen und grundsätzlich eigentumsfähig; Behandlung von menschlichen Keimzellen (Gameten) als Sache und entsprechende Eigentumsfähigkeit; Auswirkung von § 4 Abs. 1 Nr. 3 ESchG auf eine beabsichtigte Nutzung von kryokonservierten Eizellen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Eizellen-Streit könnte vor Verfassungsgericht kommen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2010, 686



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Rostock, 07.05.2010 - 7 U 67/09  

    Zulässigkeit der weiteren Verwendung imprägnierter Eizellen nach dem Tode des

    Auf die Berufung der Klägerin wird das Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts Neubrandenburg vom 12.08.2009 ( 2 O 111/09) abgeändert und die Beklagte verurteilt, die neun unter dem Namen der Klägerin und ihres verstorbenen Ehemannes S. S. eingelagerten befruchteten kryokonservierten Eizellen an die Klägerin herauszugeben.
  • OLG München, 22.02.2017 - 3 U 4080/16  

    Anspruch auf Herausgabe kryokonservierter Spermaproben von verstorbenem Ehemann

    Es mag durchaus kontrovers diskutiert werden, ob, wie das Landgericht Neubrandenburg in seinem Urteil vom 12.08.2009 (2 O 111/09, zitiert nach Juris, Rn. 38) ausführt, bereits eine ernsthafte Befürchtung von Fehlentwicklungen des zu zeugenden Kindes die Wertung des Gesetzgebers unter Berücksichtigung des bestehenden Beurteilungsspielraums als in jeder Hinsicht verfassungsrechtlich unbedenklich erscheinen lässt und ausreicht, um hier gleichsam eine relevante Gefahrenlage, die den Erlass von Strafgesetzen rechtfertigt, zu sehen.
  • LG Bonn, 19.10.2016 - 1 O 42/16  

    Zustimmung zur Weiterkultivierung und Transfer von zwei in einer

    Erst damit ist die Befruchtung abgeschlossen (vgl. LG Neubrandenburg, Urteil vom 12.08.2009, Az. 2 O 111/09, zitiert nach juris).
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