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   LG Paderborn, 24.11.2011 - 3 O 230/11   

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https://dejure.org/2011,47155
LG Paderborn, 24.11.2011 - 3 O 230/11 (https://dejure.org/2011,47155)
LG Paderborn, Entscheidung vom 24.11.2011 - 3 O 230/11 (https://dejure.org/2011,47155)
LG Paderborn, Entscheidung vom 24. November 2011 - 3 O 230/11 (https://dejure.org/2011,47155)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VVG § 115
    Anspruch eines Unfallopfers auf Zahlung von Schmerzensgeld sowie auf Feststellung künftigen Schadensersatzes aus einem Verkehrsunfall; Anforderungen an die Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes; Berücksichtigung der Dauer der stationären Behandlung sowie des ...

  • rechtsportal.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch eines Unfallopfers auf Zahlung von Schmerzensgeld sowie auf Feststellung künftigen Schadensersatzes aus einem Verkehrsunfall; Anforderungen an die Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes; Berücksichtigung der Dauer der stationären Behandlung sowie des ...

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 27.03.2015 - 8 U 70/14

    Verwendungsersatzanspruch des Vorvermächtnisnehmers: Tilgung eines zur

    Das Landgericht Konstanz hat die dortige Klage mit Urteil vom 22. Mai 2012 (- 3 O 230/11 B -) mit der Begründung abgewiesen, ein etwaiger Anspruch der Klägerin sei nach dem übereinstimmenden Parteiwillen mit der Kaufpreiszahlung abgegolten worden und im Übrigen fehle es an der tatbestandlich vorausgesetzten Bereicherung der Beklagten (Anlagenheft Band I 241 ff.).
  • LG Bielefeld, 08.02.2019 - 8 O 342/18
    Das LG Paderborn hielt bei einer dislozierten distalen Humerusschaft-Mehrfachfragmentfraktur, einer dislozierten Olecranonfraktur, einer Rippenserienfraktur, einer Platzwunde, einer Mittelfußfraktur sowie Halswirbeldistorsion ein Schmerzensgeld von 9.200,- EUR (angepasst 2017 9.764,- EUR) (LG Paderborn Urteil vom 24.11.2011 - 3 O 230/11), das OLG Celle bei einer Oberschenkelfraktur rechts, offenen Ellenbogen-Luxationsfraktur links, Fraktur des linken großen Zehs, Fraktur der rechten Hand, Riss in der Unterlippe, Stauchung des Unterkiefers, Platzwunde am linken Oberschenkel, nach 9 Monaten Thrombose im rechten Bein sowie verbliebenen leichten Funktionsdefiziten im rechten Kniegelenk und im linken Ellenbogengelenk ein Schmerzensgeld von 15.000,- EUR (angepasst 2019 19.555,- EUR) (OLG Celle Urteil vom 30.03.200 - 14 U 195/99) und das LG München bei einer dreifachen Unterkieferfraktur, einer laterobasalen Schädelfraktur beidseits, einer Innenknöchelspitzenfraktur links, einer Talusfraktur links sowie multiplen Glassplitterverletzungen an der Hand und Prellungen mit Einschränkungen beim Kauen und der Beweglichkeit des linken Sprunggelenks ein Schmerzensgeld von 5.000,- EUR (angepasst 8.811,- EUR) (LG München II Urteil vom 27.10.1987 - 1 O 5087/87) für angemessen.
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