Rechtsprechung
   LG Potsdam, 13.02.2013 - 2 O 181/12   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 32 Abs 1 S 2 UrhG, § 36 UrhG
    Angemessene Urhebervergütung des Tageszeitungsjournalisten: Voraussetzungen für die Erhebung einer entsprechenden Zahlungsklage; Anwendbarkeit von gemeinsamen Vergütungsregeln in den ostdeutschen Bundesländern

  • schertz-bergmann.de PDF
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch eines freien Journalisten auf Zahlung einer weiteren Vergütung für Beiträge fast der gesamten lokalen Sportberichterstattung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • schertz-bergmann.de (Kurzinformation)

    Gemeinsame Vergütungsregeln für freie Journalisten in Ostdeutschland nicht anwendbar - "Potsdamer Neue Nachrichten": Keine Honorarnachforderung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • afp 2013, 157



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 15.09.2016 - I ZR 20/15  

    GVR Tageszeitungen III - Gemeinsame Vergütungsregeln für die Einräumung von

    Das Landgericht hat die Klage abgewiesen (LG Potsdam, AfP 2013, 157).
  • OLG Brandenburg, 22.12.2014 - 6 U 30/13  

    Vergütungsansprüche eines Journalisten; Maßgeblichkeit der Vergütungssätze der

    Die Berufung des Klägers gegen das am 13. Februar 2013 verkündete Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts Potsdam - 2 O 181/12 - wird verworfen, soweit der Kläger die Verurteilung der Beklagten zur Zahlung weiterer 429, 50 EUR nebst Zinsen zum Ausgleich der vorprozessualen Rechtsverfolgungskosten begehrt.

    Das Landgericht hat die Klage mit dem angefochtenen Urteil (veröffentlicht in ZUM-RD 2013, 418) abgewiesen.

  • LG Mannheim, 02.08.2013 - 7 O 308/12  

    Angemessene Urhebervergütung des Zeitungsjournalisten: Voraussetzungen der

    In der instanzgerichtlichen Rechtsprechung ist - soweit ersichtlich - einhellig anerkannt, dass der Urheber, der eine angemessene Vergütung nach § 32 UrhG begehrt, für vergangene Zeiträume ohne weiteres auf Zahlung klagen kann, ohne dass es einer vorgeschalteten Klage auf Einwilligung in eine Vertragsänderung bedarf (LG Potsdam, Urteil vom 13. Februar 2013 - 2 O 181/12; LG Köln, Urteile vom 17. Juli 2013 - 28 O 1129/11 und 28 O 695/11, jeweils juris).
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