Rechtsprechung
   LG Regensburg, 09.11.2010 - 2 S 134/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,82446
LG Regensburg, 09.11.2010 - 2 S 134/10 (https://dejure.org/2010,82446)
LG Regensburg, Entscheidung vom 09.11.2010 - 2 S 134/10 (https://dejure.org/2010,82446)
LG Regensburg, Entscheidung vom 09. November 2010 - 2 S 134/10 (https://dejure.org/2010,82446)
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Volltextveröffentlichung

  • captain-huk.de

    HUK Coburg im Berufungsverfahren zur Erstattung des restlichen Sachverständigenhonorars verurteilt

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (5)  

  • AG Cham, 31.03.2011 - 7 C 1065/10
    Der Geschädigte darf daher grundsätzlich von der Erforderlichkeit der anfallenden Sachverständigenkosten ausgehen, solange der Sachverständige sein Honorar nicht für ihn als geschädigten Laien erkennbar willkürlich festsetzt oder Preis und Leistung in einem auffälligen Missverhältnis zueinander stehen (vgl. LG Regensburg Urt. v. 26.10.2010 - 2 S 134/10 -).

    Da es jedoch bei der Rechtsprechung des BGH allein darauf ankommt, dass bei dem Aufwand zur Wiederherstellung der beschädigten Sache der Rahmen des zur Wiederherstellung Erforderlichen gewahrt wird, hat eine Überprüfung der einzelnen Positionen, auch der einzelnen Nebenkosten, grundsätzlich zu unterbleiben (vgl. LG Regensburg Urt. v. 26.10.2010 - 2 S 134/10 -).

  • AG Kiel, 02.03.2012 - 113 C 128/11
    Sofern die Beklagte sich auf das Gesprächsergebnis von HUK und BSVK 2009 und die dort zugrunde gelegten Sachverständigentarife beruft, rechtfertigt dies keine andere Beurteilung, da sich diese lediglich auf die Abrechnungspraxis der Sachverständigen gegenüber der Beklagten bezieht und sich daher nicht auf die gegenüber einem Privaten geltend gemachten Honorarforderungen übertragen lässt (vgl. auch LG Regensburg, Urt. v. 09.11.2010, 2 S 134/10).
  • AG Bochum, 18.04.2013 - 47 C 527/12
    Es handelt sich vielmehr um eine Sondervereinbarung der Versicherungen, die sich lediglich auf eine Abrechnungspraxis der Sachverständigen ausschließlich gegenüber der Beklagten bzw. DEVK und Bruderhilfe bezieht (vgl. LG Regensburg Urteil vom 09.11.2010 - 2 S 134/10).
  • AG Regensburg, 19.09.2013 - 11 C 1410/13
    Nach der Rechtsprechung des Landgerichts Regensburg (vgl. Urteil im Verfahren 2 S 134/10) ist die Berechnung eines pauschalen Grundhonorars in Abhängigkeit von der Schadenshöhe allgemein üblich und zulässig.
  • AG Cham, 02.03.2011 - 8 C 1164/10
    Der Geschädigte darf daher grundsätzlich von der Erforderlichkeit der anfallenden Sachverständigenkosten ausgehen, solange der Sachverständige sein Honorar nicht für ihn als Laien erkennbar willkürlich festsetzt oder Preis und Leistung in einem auffälligen Missverhältnis zueinander stehen ( vgl. LG Regensburg Urt. b. 26.10.2010 - 2 S 134/10 -).
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