Rechtsprechung
   LG Rostock, 16.03.2007 - 9 O 412/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,27464
LG Rostock, 16.03.2007 - 9 O 412/06 (https://dejure.org/2007,27464)
LG Rostock, Entscheidung vom 16.03.2007 - 9 O 412/06 (https://dejure.org/2007,27464)
LG Rostock, Entscheidung vom 16. März 2007 - 9 O 412/06 (https://dejure.org/2007,27464)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Beeinträchtigung eines Nachbargrundstücks durch Einbringen von Litzenankern: Zustandsstörerhaftung der GbR als Grundstückseigentümerin; persönliche Haftung der Gesellschafter

  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    § 670 BGB, § 683 BGB, § 903 BGB, § 1004 BGB
    Beeinträchtigung eines Nachbargrundstücks durch Einbringen von Litzenankern: Zustandsstörerhaftung der GbR als Grundstückseigentümerin; persönliche Haftung der Gesellschafter

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Einwirkungen auf Nachbargrundstück: Haftung des GbR-Gesellschafters

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Gesellschafter einer GbR haftet verschuldensunabhängig für Einwirkungen auf Nachbargrundstück! (IMR 2007, 1085)

Papierfundstellen

  • BauR 2008, 726



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Wird zitiert von ... (2)  

  • LG Dortmund, 03.01.2012 - 3 O 263/11

    Anspruch auf Ersatz der bei der Ausführung von Rückverankerungsarbeiten an einem

    Die Beeinträchtigung liegt bereits in dem Einbau in den Boden, unabhängig davon, ob eine konkrete Behinderung der Grundstücksnutzung davon ausgeht (vgl. zu sog. "Litzenankern": LG Rostock, Urt. v. 16.03.2007 - 9 O 412/06 - zit. nach www.landesrecht-mw.de; Fritzsche, in: Bamberger/Roth (Hrsg.), BeckOK BGB, Stand: 01.11.2011, § 1004 Rn. 41).
  • LG Aachen, 19.05.2016 - 9 O 268/14

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Beseitigung von eingebauten Rückverankerungen

    Kein Grundstückseigentümer hat es zu dulden, dass, auf seinem Grundstück ohne sein Wissen bauliche Einrichtungen zur Stabilisierung von Bauten auf dem Nachbargrundstück in den Boden eingebracht und dort ohne Notwendigkeit belassen werden, wobei die Beeinträchtigung bereits in dem Einbau in den Boden und unabhängig davon, ob eine konkrete Behinderung der Grundstücksnutzung davon ausgeht, vorliegt (vergleiche nur BGH NJW 1994, 999, 1000 (Fernmeldekabel); OLG Düsseldorf, NJW-RR 1991, 403 (Abwasserleitung); LG Dortmund, Urteil vom 3. Januar 2012, 3 O 263/11, BeckRS 2013, 11052 (Daueranker); LG Rostock, Urteil vom 16. März 2007, 9 O 412/06, juris (Litzenanker)).
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