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   LG Stuttgart, 09.05.2019 - 23 O 220/18   

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https://dejure.org/2019,11826
LG Stuttgart, 09.05.2019 - 23 O 220/18 (https://dejure.org/2019,11826)
LG Stuttgart, Entscheidung vom 09.05.2019 - 23 O 220/18 (https://dejure.org/2019,11826)
LG Stuttgart, Entscheidung vom 09. Mai 2019 - 23 O 220/18 (https://dejure.org/2019,11826)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Gebrauchtwagenkauf: Deliktische Haftung des Kfz-Herstellers im Rahmen des sog. "Abgasskandals"; Ausstattung des Fahrzeug mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung; Verteilung der Darlegungs- und Beweislast; Sittenwidrigkeit durch Täuschung des Kraftfahrtbundesamts beim ...

  • Verkehrsrecht Blog (Kurzinformation und Volltext)

    Daimler OM 651 (Euro 6-Motor) verwendet unzulässige Abschaltvorrichtung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Abgasskandal: Daimler muss Schadensersatz zahlen

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Schadensersatz gegen den Hersteller bei einem Dieselmotor mit Abschalteinrichtung

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Stuttgart, 30.07.2019 - 10 U 134/19

    Kauf eines vom "Diesel-Abgasskandal" betroffenen Gebrauchtfahrzeuges:

    Nach der zitierten Entscheidung der 23. Zivilkammer (ebenso LG Stuttgart - 23. Zivilkammer -, Urteil vom 09.05.2019 - 23 O 220/18, juris) ist eine Abschalteinrichtung nur dann gem. Art. 5 Abs. 2 S. 2 a) VO 2007/715/EG ausnahmsweise zum Zwecke des Motorschutzes zulässig, wenn andere technische Lösungen - nach der jeweils besten verfügbaren Technik, unabhängig davon, ob diese wirtschaftlich erheblich teurer sind - vorhanden sind, wobei dem Hersteller hierfür eine sekundäre Darlegungslast obliegen soll.
  • LG Stuttgart, 16.08.2019 - 46 O 101/19

    Daimler muss Schadensersatz zahlen - Mercedesfahrerin erhält nahezu gesamten

    Die vorgetragene Differenzierung findet somit im Verordnungstext keine Stütze (so überzeugend Prof. Führ in: NVwZ 2017, 265 (266); LG Stuttgart, Urteil vom 28.06.2019, Az. 12 O 12/19; LG Stuttgart, Urteil vom 09.05.2019, Az. 23 O 220/18).
  • OLG Schleswig, 18.09.2019 - 12 U 123/18

    Kein sittenwidriger Schädigungsvorsatz bei der Verwendung einer

    Es hält die Argumentation des Landgerichts Stuttgart im Urteil vom 09.05.2019 zum Az. 23 O 220/18, nach dem eine Abschalteinrichtung gemäß Art. 5 Abs. 2 Satz 2a VO 715/2007 EG ausnahmsweise zum Zwecke des Motorschutzes zulässig sei, wenn andere technische Lösungen - nach der jeweils besten verfügbaren Technik unabhängig davon, ob diese wirtschaftlich erheblich teurer seien - vorhanden seien, wobei dem Hersteller hierfür eine sekundäre Darlegungslast obliegen solle, jedoch nicht für überzeugend.
  • LG Stuttgart, 18.09.2020 - 3 O 236/20

    Dieselverfahren: EuGH-Vorlage in Rechtsschutzversicherungsfall

    Ebenso LG Stuttgart, 23 O 220/18, Rz. 55.
  • LG Stuttgart, 13.11.2019 - 3 O 254/18

    Diesel-Skandal: Daimler-Klagen sollen vor den EuGH

    LG Stuttgart, Urt. v. 9.5.2019 - 23 O 220/18, Rn. 52 (juris).

    [87] Ebenso LG Stuttgart, 23 O 220/18, Rz. 55.58.

  • LG Ingolstadt, 24.06.2019 - 54 O 240/19

    Berufung, Auslegung, Unionsrecht, Wirksamkeit, Kommission, Bindungswirkung,

    Gründsätzlich: sog. Thermofenster als Abschalteinrichtung Unabhängig von der Frage der deliktischen Haftungsnorm (§§ 823 Abs. 2 i.V.m. 263 StGB, 5, 27 EG-FGV, 826 BGB) sieht das Gericht unter ausdrücklicher Berücksichtigung der Ausführungen des Bundesgerichtshofs im Hinweisbeschluss vom 08.01.2019 (NJW 2019, 1133 ff.) und in Anlehnung an die Rechtsprechung des LG Stuttgart (BeckRS 2019, 270; BeckRS 2019, 271; BeckRS 2019, 272; BeckRS 2019, 8026) die Einrichtung sog. Thermofenster als unzulässige Abschalteinrichtung im Sinne des Art. 5 Abs. 2 S. 1, Art. 3 Nr. 10 VO (EG) 715/2007 an (a.A. wohl Wessel, DAR 2019, 272, 276), da sich die Beklagte nicht auf einen der Ausnahmetatbestände von Art. 5 Abs. 2 S. 2 VO (EG) 715/2007 berufen kann.
  • OLG Stuttgart, 15.06.2020 - 10 U 553/19
    Auch der in der Literatur (vgl. Führ, NVwZ 2017, 265) und beispielsweise in den Entscheidungen der 23. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart betriebene - erhebliche - Begründungsaufwand (LG Stuttgart, Urteil vom 17. Januar 2019 - 23 O 178/18, und Urteil vom 9. Mai 2019 - 23 O 220/18, juris, allerdings zu Motoren eines anderen Herstellers) zeigt, dass keine klare und eindeutige Rechtslage gegeben ist, gegen welche die Beklagte bewusst verstoßen hätte (s.a. OLG Köln, Beschluss vom 4. Juli 2019 - 3 U 148/18, juris Rn. 6, ebenfalls zu einem Motor eines anderen Herstellers).
  • LG Stuttgart, 16.07.2019 - 12 O 108/19
    Die vorgetragene Differenzierung findet somit im Verordnungstext keine Stütze (so überzeugend Prof. Führ in: NVwZ 2017, 265 (266); LG Stuttgart, Urteil vom 28.06.2019, Az. 12 0 12/19; LG Stuttgart, Urteil vom 09.05.2019, Az. 23 0 220/18).
  • OLG München, 10.01.2020 - 3 U 5980/19

    Schadensersatz wegen Abgasmanipulation

    Die - zum überwiegenden Teil aus seitenlangen wörtlichen Zitaten eines nicht in der Berufungsinstanz bestätigten Urteils des Landgerichts Stuttgart vom 09.05.2018 (Az.: 23 O 220/18) bestehenden - Berufungsbegründung vorgebrachten Einwände gegen das Ersturteil sind nicht geeignet, eine anderweitige Bewertung des Senats bezüglich des Ersturteils herbeizuführen.
  • OLG München, 13.05.2020 - 27 U 1368/20

    Abgasskandal: Behauptung ins Blaue hinein

    Im Übrigen verweist die Klägerin in ihrer Berufungsbegründung in erster Linie auf die nicht rechtskräftige Entscheidung des Landgerichts Stuttgart vom 09.05.2019 (Az.: 23 O 220/18, BeckRS 2019, 8026) und zitiert diese auf den Seiten 9 mit 23, 26 und 27 der 28 Seiten umfassenden Berufungsbegründung.
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