Rechtsprechung
   LG Tübingen, 15.12.1987 - 2 Ns 287/87   

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https://dejure.org/1987,2345
LG Tübingen, 15.12.1987 - 2 Ns 287/87 (https://dejure.org/1987,2345)
LG Tübingen, Entscheidung vom 15.12.1987 - 2 Ns 287/87 (https://dejure.org/1987,2345)
LG Tübingen, Entscheidung vom 15. Dezember 1987 - 2 Ns 287/87 (https://dejure.org/1987,2345)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • MDR 1988, 696
  • NStZ 1988, 520
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 07.04.1992 - 1 StR 117/92

    Anschlußbefugnis des Nebenklägers

    Kann die zum Anschluß berechtigende Gesetzesverletzung auch ohne den Strafantrag des Verletzten verfolgt werden, nämlich wenn der Dienstvorgesetzte ihn gestellt (§ 194 Abs. 3, § 355 Abs. 3 StGB) oder wenn die Staatsanwaltschaft das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejaht (§ 232 Abs. 1 StGB) hat, ist der Anschluß daher auch ohne Strafantrag zulässig (vgl. OLG Nürnberg NJW 1991, 712 [OLG Nürnberg 10.09.1990 - Ws 220/90]; KG NStZ 1991, 148 mit zustimmender Anmerkung von Wendisch; LG Tübingen NStZ 1988, 520 aaO.)".
  • KG, 29.05.1990 - 4 Ws 98/90

    Nebenklage; Befugnis; Verletzter; Strafantrag; Besonderes öffentliches Interesse;

    »[Für den Anschluß als Nebenkläger nach § 395 Abs. 1 StPO] ist es nicht erforderlich, daß der Geschädigte [hier: durch eine vorsätzliche Körperverletzung] einen fristgerechten Strafantrag gestellt und hierdurch selbst die Strafverfolgung veranlaßt hat (so zum neuen Recht LG Tübingen, NStZ 1988, 520 [hier: IV (465) 80 a]; AG Höxter, NJW 1990, 1126 [hier: IV (465) 83 c]; aA.
  • OLG Nürnberg, 10.09.1990 - Ws 220/90

    Zulässigkeit einer vom Nebenkläger eingereichten Berufung; Möglichkeit des

    Daneben war - entgegen der Auffassung des Landgerichts Nürnberg-Fürth - ein rechtzeitig gestellter Strafantrag des Beschwerdeführers zur Begründung seiner Nebenklagebefugnis nicht erforderlich, weil die Staatsanwaltschaft in dem gegen die Angeklagten gerichteten Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gemäß § 230 StGB das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung nach § 232 StGB bejaht und aus diesem Grunde öffentliche Klage erhoben hat (Loewe/Rosenberg, Kommentar zur StPO, 24. Aufl., § 395 Rdnr. 18; LG Tübingen, NStZ 1988, 520; AG Höxter, NJW 1990, 1126 [AG Höxter 28.06.1989 - 8 Cs 22 Js 282/89 105/89]).
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