Rechtsprechung
   LG Würzburg, 07.03.2017 - 11 O 2338/16 UVR   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • bayern.de
  • BAYERN | RECHT

    ZPO § 32; BGB § 823 Abs. 1, Abs. 2, § 1004; StGB § 187; GG Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1; TMG § 7, § 10
    Facebook-Gruppe, Rechtsprechung des BGH

  • JurPC

    Haftung eines sozialen Netzwerks für durch Dritte hochgeladene ehrverletzende Inhalte

  • archive.org PDF
  • kanzlei.biz

    Zur örtlichen Zuständigkeit bei Rechtsverstößen im Internet ohne regionalen Bezug und der Haftung sozialer Netzwerke für Persönlichkeitsverletzungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (13)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Keine einstweilige Verfügung gegen Facebook wegen verleumderischer Inhalte im Zusammenhang mit Foto eines Flüchtlings mit Angela Merkel - Eilbedürfnis fehlt

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    »Facebook-Verfahren«

  • heise.de (Pressemeldung, 07.03.2017)

    Facebook muss Hetz-Beiträge nicht suchen und löschen

  • zeit.de (Pressemeldung, 07.03.2017)

    Facebook muss Fake-News nicht aktiv löschen

  • lto.de (Kurzinformation)

    Verfälschtes Flüchtlings-Selfie mit Merkel: Facebook haftet nur als Host-Provider

  • archive.org PDF (Pressemitteilung)

    Facebook-Verfahren

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Facebook muss Fake-News nicht aktiv suchen und löschen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Welche Löschungspflichten hat Facebook?

  • Jurion (Kurzinformation)

    Urteil im "Facebook"-Verfahren


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • heise.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 03.02.2017)

    Muss Facebook Lügen löschen?

  • lto.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 03.02.2017)

    Nach Selfie mit der Kanzlerin: Flüchtling wehrt sich gegen Verleumdung auf Facebook

  • archive.org PDF (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Facebook-Verfahren

  • spiegel.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 06.02.2017)

    Facebook vor Gericht: Das Merkel-Selfie und die Wundermaschine

Besprechungen u.ä. (3)

  • loeffel-abrar.com (Entscheidungsbesprechung)

    Dringlichkeitsschädliche Litigation PR im Verfügungsverfahren - wenn die Sache nicht so eilig ist

  • noerr.com (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Neue Compliance-Regeln für soziale Netzwerke


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • heise.de (Aufsatz mit Bezug zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 07.02.2017)

    "Wir haben keine Wundermaschine": Eine Analyse des Würzburger Facebook-Prozesses

Sonstiges (4)

  • lto.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Hetzbeiträge nach Selfie mit Merkel: Keine Berufung gegen Facebook

  • sueddeutsche.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung, 27.03.2017)

    Syrischer Flüchtling klagt nicht weiter gegen Facebook

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des LG Würzburg vom 7.3.2017 - 11 O 2338/16 UVR - Löschpflichten von Inhalten durch Anbieter sozialer Medien" von RA Dr. Jyn Schultze-Melling, original erschienen in: MMR 2017, 347 - 351.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Facebook und die Grenzen des klassischen Ehrenschutzes - Anmerkung zu LG Würzburg ZUM 201 7, 437" von Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Heinz Ladeur, original erschienen in: ZUM 2017, 449 - 450.

Papierfundstellen

  • MMR 2017, 347
  • ZUM 2017, 437



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Wird zitiert von ...  

  • LG Hamburg, 30.04.2018 - 324 O 51/18  

    Beleidigung von Alice Weidel: Facebook darf Kommentar nicht länger verbreiten

    In einem gleichgelagerten Fall habe bereits das Landgericht Würzburg mit Urteil vom 07.03.2010, Az.: 11 O 2338/16, einen entsprechenden Anspruch aus den genannten Gründen verneint.

    Entgegen der Auffassung der Antragsgegnerin - und im Ergebnis abweichend von den Ausführungen des Landgerichts Würzburg in dem von der Antragsgegnerin zitierten Urteil v. 07.03.2010, Az.: 11 O 2338/16 - handelt es sich zur Überzeugung der Kammer bei dem von der Antragstellerin vorgetragenen und verwendeten Internetzugang über eine VPN-Verbindung zu einem ausländischen Server nicht lediglich um eine Maßnahme, die von "einzelnen versierten Computerexperten" zur "vorsätzlichen" Umgehung der IP-Sperre der Antragsgegnerin genutzt wird.

    Hierdurch unterscheidet sich der vorliegende Sachverhalt auch maßgeblich von demjenigen, welcher der von der Antragsgegnerin in Bezug genommenen Entscheidung des Landgerichts Würzburg (Urteil v. 07.03.2010, Az.: 11 O 2338/16) zugrunde lag.

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